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Uni Münster im Dienste des Islamismus

Autor: freeminds | Erstellt am: 22.04.2010 | Gelesen: 4797
Kategorie: Politik - Gesellschaft & Soziales | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Der Geduldsfaden reißt langsam aber sicher


"Free Minds": Nein zum Islamismus!
Der unheimliche Eiertanz der Universität Münster um den unter dem eigenen Dach beherbergten Islamismus, die vor jeglicher Verantwortung fliehende "Drei-Affen-Mentalität" und die rigorose Schönwetterpolitik des Rektorats in seinen existierenden Problemen sind nicht länger zu ertragen. Wir fordern eine sofortige und öffentliche Aufklärung und konstruktive Debatte im "Falle Kalisch" sowie über islamistische Studierende, die nachweislich an der Uni Münster Narrenfreiheit genießen (vgl. Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage von Rüdiger Sagel vom 18.03.2010 "Wie in anderen Städten auch sind in Münster verschiedene, vom Verfassungsschutz dem islamistischen Spektrum zugeordnete Vereine und Gruppierungen vorhanden. So wird beispielsweise ein islamisches Zentrum der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e. V. (IGD) zugerechnet, die zu den Strukturen der Muslimbruderschaft in Deutschland gehört.
Das Imam-Mahdi-Zentrum z. B. gilt als Begegnungsstätte für Anhänger der schiitisch libanesischen Hizb Allah. Zu den Personen aus solchen Bestrebungen zählen unter anderem auch Studenten der Universität Münster.)



Wenn die Uni auf der einen Seite fragwürdige Äußerungen von sich gibt wie:
"Für Kalisch und die Universität stelle sich nun die Frage, ob die islamische Theologie noch das richtige Arbeitsgebiet für ihn sei, erklärt Robers: „Der Lehrstuhl könnte umgewandelt werden." Hierzu sollen in der nächsten Woche Gespräche stattfinden." (Vgl. Münsterländische Volkszeitung vom 22.04.2010, Stand: 22.04.2010)

Und auf der anderen Seite, Islamverbände diese Entscheidung feiern und das Beste in ihrem Sinne hoffen, dann fragen wir uns ernsthaft, warum das Rektorat islamistische Interessen bedient:

"Zudem kritisierte Heining, das Einzelpersonen von Innenminister ernannt worden sind, die nicht für den Islam sprechen können, sondern stets für sich allein.„Einzelpersönlichkeiten, Prominente und Intellektuelle könnten die Verbände nicht ersetzen, da sie „von niemandem legitimiert sind und sich gegenüber niemandem rechtfertigen müssen", so Heinings in seiner Begründung. Wenn die Muslime sich von den bestehenden Verbänden nicht repräsentiert fühlten, müssten sie selbst Vereine gründen. „Das sind die Spielregeln in einer freiheitlichen Demokratie. (…) Dem religiös-weltanschaulich neutralen Staat aber bleibt nichts anderes übrig, als mit den islamischen Verbänden zusammenzuarbeiten, die die Gesellschaft hervorbringt. Sich einen ihm besonders genehmen Partner schaffen darf er nicht", erklärt er." (Vgl. islam.de vom 22.04.2010, Stand: 22.04.2010)

Hätte der kollektive Wahn des Islamismus, der den Nährboden für die nächsten faschistoiden Diktaturen bildet und sich auch in Deutschland wie in allen demokratischen Ländern in uniformierten Handlungs- und Denkstrukturen ausdrückt, die praktische Möglichkeit, würden sie vom Glauben "abgefallene" MuslimInnen nach den traditionellen Regeln des Islams mit dem Tode bestrafen. Existierende mainstream-muslimische Vereine, Netzwerke und Organisationen, die in ihren internen geschlossenen Kreisen mit freiheitsberaubenden und gefährlichen Spielregeln agitieren und allen universalen Grund- und Menschenrechten diametral entgegenstehen, begnügen sich momentan damit, sich erfolgreich nach Außen hin, der Gesellschaft, Wissenschaft und Politik moderat zu verkaufen und mit den diversesten und trügerischsten Tricks, die schwer erkämpften und universellen Werte der Aufklärung, Freiheit, Emanzipation und Demokratie ins Lächerliche zu ziehen.

Wer nicht bereit ist, diese gemeingefährlichen und heimtückischen Strukturen zu analysieren und zu bekämpfen, bekennt sich dazu, faschistoide Diktaturen, in denen der Islamismus zwangsläufig führt, zu unterstützen. Daher fordern wir alle freiheits- und demokratieliebenden Menschen im Namen der Öffentlichkeit auf, die Uni Münster für ihre fragwürdige und einseitige Vorgehensweise im Dienste des Islamismus zur Rechenschaft zu ziehen!

Wir wissen, dass der Islamismus eine gefährliche Ideologie wie Antisemitismus, Rassismus und Faschismus ist und daher abgeschafft gehört.

Deswegen sagen wir als "Free Minds": Nein zum Islamismus!
 
 
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