Holger Müller
Freie Meinungsäußerung mit Megafon in Barneberg, Landkreis Börde, Sachsen-Anhalt
Wahrheit gefordert(Ted) Am Donnerstag fand nicht nur für die Bewohner des Lebenswerk e.V. Jugendhausprojekt in der Rudolf-Breitscheid.-Str. 19 in Barneberg eine ungewöhnliche Aktion statt, der Lebensgefährte der Mutter der Sabrina S., Holger M., ermahnte dort vor dem Haus gegen 19:30 Uhr die Sabrina zu Ehrlichkeit und zur Wahrheit. Zugleich apellierte er an die Heimleitung des Lebenswerk e.V., dass es manchmal besser wäre, ein Telefonat entgegen zu nehmen als einfach wieder aufzulegen. Auch Heimleiter und -mitarbeiter haben die Pflicht, den Kindern einen vernünftigen Weg aus ihren Problemen heraus zu zeigen und nicht in allererster Linie die Auffassung der Kinder zu unterstützen, durch Lügereien Familien und Partnerschaften auseinander zu bringen und den Kindern eigens dafür ein Telefon in die Hand zu drücken, damit sie ihre Mutter unter Druck setzen und erpressen können.
In sofern sei die heutige Aktion ausschließlich auf die Tatsache zurück zu führen gewesen, dass es bislang zu keinem vernünftigen Gespräch zwischen Heimleitung und Mutter und Partner gekommen ist.
Mit seiner Aktion versuchte Holger M. als Partner der Mutter von Sabrina öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam zu machen, dass "Lügen ... kurze Beine" haben und es von Sabrina nicht in Ordnung sei, dass sie seit 5 Wochen die Behörden beschwindelt und hintergeht und jetzt, seit dem sie sich in Barneberg aufhält mit Unterstützung des Kindesheims vom dortigen Festnetzt aus der Mutter vorschreibt, wie sie in Zukunft mit der Tochter zu leben habe. Es sei nicht in Ordnung, so Holger M., die Mutter zu erpressen, in dem sie zur Mutter am Telefon sagt: "Du schmeißt den Holger raus, und ich komme dann wieder nach Hause und dann leben wir beide nur noch für uns allein und dann verspreche ich dir, alles wird wieder gut."
Einer entsprechenden Anfrage hierzu wich bislang das lebenswerk e.V. Jugendprojet aus. Sie will angeblich von diesem Telefonat von der Sabrina nichts gewusst haben und bestreiter zudem, der Sabrina üerhaupt ein Telefon gegeben zu haben.
Vor diesem Hintergrund bleib die Frage zu klären:
- Welche Rolle hat das Jugendwerk e.V. Jugendprojekt in der Zwischenzeit als verlängerter Arm des Jugendamtes gegenüber der Sabrina übernommen?
- Warum will sie von dem Telefonat nichts gewusst haben?
- Warum bestreitet sie der Sabrina an diesem Tag ein Telefon zur Verfügung gestellt zu haben?
- Warum hüllt sich zu dieser Frage das Lebenswerk e.V. in Schweigen?
- Warum kann ein 12 Jahre altes Mädchen von der Festnetzleitung des Kinderheimes aus in Barneberg abgehend Gespräche mit der Mutter führen und die Mutter erpressen, ohne dass das Kinderheim davon Kenntnis hat.
H. Müller
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