
Ein Blick auf den Globus zeigt: es sind viele Gebiete mit Wasser bedeckt. Demnach müsste es ja eigentlich für jeden Menschen auf der Erde genug Wasser zum Trinken etc. geben. Theoretisch ist das richtig, nur die Praxis sieht anders aus. Die blauen Flecken, die wir auf dem Globus sehen, sind zwar Wasseraufkommen, doch gehören diese zu Meeren und Ozeanen, ist das darin enthaltene Wasser in seiner Urform weder für Mensch, noch Tier und Natur ungenießbar. Denn es ist Salzwasser und Salzwasser löscht bekanntlich keinen Durst, es kann sogar Schaden anrichten.
Damit man dieses kostbare Nass dennoch nutzen kann, behilft man sich heute aufwändigen Technologien, die dabei helfen, das Salzwasser aus dem Meer zu Trinkwasser umzuwandeln und somit genießbar zu machen. Die mit Diesel betriebenen Entsalzungsanlagen sind sehr teuer und für viele Länder aufgrund dessen nicht tragbar. Mittlerweile hat ein Rendsburger Ingenieurbüro namens Aerodyn eine Alternative geschaffen: eine Windmühle, die mit einer Meerwasserentsalzungsanlage gekoppelt ist. Diese funktioniert auch nach dem Prinzip der Umkehr-Osmose und ist somit in ihrem Grundgedanken nichts Neues für die Menschheit.
Die Herausforderung ist es aber, die Komponenten Wind- und Entsalzungsanlagen miteinander zu verbinden und zu kombinieren, damit sie gemeinsam funktionieren können. Man hat dafür schon europaweit unterschiedliche Ansätze ausgeklügelt. Aber die Ingenieure aus Rendsburg verfolgen einen komplett neuen Weg, nämlich den, dass die kinetische Energie direkt genutzt wird und dies unter Ausschluss der Möglichkeit die bereits bestehenden Komponenten mit elektrischen Teilen zu verbinden. Sämtliche Komponenten wie Filter, Pumpen, Rohrleitungen und Wassertank werden dafür in den sonst ungenutzten Turm installiert. Somit lässt sich sehHyperlinkr viel Geld sparen und gerade dieser Aspekt ist ja vor allem für die armen Entwicklungsländer sehr wichtig. Eine Ein-Megawatt-Anlage kann jährlich etwa 500.000 Kubikmeter Salzwasser in Frischwasser umwandeln. Das spart Investitions- und Betriebskosten. Ein Haken hat die ganze Geschichte noch: es gibt derzeit noch nicht einmal einen Prototyp dieser Anlage. Allerdings ist der Markt schon heute sehr groß.
Für Endverbraucher die viel Wert auf eine gute Wasserversorgung legen empfiehlt sich u.a eine
Wasserfilter Anlage, mit dessen Hilfe nahezu alle Schadstoffe aus Ihrem leitungswasser herausgefiltert werden können. Hier kann man kostenlos einen
Wasserfilter Test durchführen. Dabei wird die qualität Ihres Wassers zuhause getestet und die Ergebnisse ausgewertet.
Renè Noack