Umtauschwut nach Weihnachten erfasst alles – außer Swarovski Strasssteine
Vor einigen Jahren bekam ich von meiner Patentante zu Weihnachten einen teuren Füllfederhalte von Montblanc geschenkt. Hätte mir meine Tante auch den Kassenbeleg mit überlassen, hätte ich das schöne Stück gleich gegen ein Apple iPad umgetauscht. Denn die Zeiten, in denen ich Briefe schreibe, sind unwiederbringlich vorbei.
So wie mir geht es jedes Weihnachtsfest Millionen von Menschen. Sie bekommen ein Geschenk, das ihnen entweder nicht gefällt oder das sie schon haben. Das Resultat ist das gleiche. Wenn es den Schenkenden nicht zu sehr verletzt, werden die Geschenke innerhalb der ersten Woche nach Weihnachten wieder zurück ins Kaufhaus gebracht. Aber meiner Tante Berta konnte ich das nicht antun und so bedankte ich mich artig bei ihr und schreibe ihr jedes Jahr zum Geburtstag eine Grußkarte, die ich mit dem Montblanc Füller signiere. Somit wird ihr Geschenk seiner Bestimmung gerecht und ich beruhige mein schlechtes Gewissen.
Letztes Jahr war ich mit meiner besten Freundin Jenny direkt nach dem zweiten Weihnachtsfeiertag im Berliner KaDeWe, um die Senseo Kaffeemaschine umzutauschen, die sie von ihrer Oma bekommen hatte. Eigentlich hätte es die Oma auch wissen können, aber Jenny trinkt gar keinen Kaffee sondern nur Tee. So wie Jennys Oma geht es vielen Leuten. Ohne zu fragen, laufen sie ins Geschäft und klemmen sich etwas unter den Arm, ohne zu wissen, ob derjenige, dem sie es zum Geschenk machen wollen, auch gebrauchen kann. Und es war voll im KaDeWe. Das weiß ich noch so genau, weil der Aufzug wegen Überfüllung für fünf Minuten stecken geblieben ist. Das ist mir auch noch nie passiert und hat bei mir ein Fahrstuhltrauma hinterlassen. Wie gut, dass ich nicht in Manhattan lebe.
Soll man sich auch jedes Jahr aufs Neue den Kopf darüber zerbrechen, was man seinen Freunden und seiner Familie so schenken kann? Manchmal fällt einem schon etwas Sinnvolles ein, aber häufig genug finden sich unter dem Weihnachtsbaum reine Verlegenheitskäufe ein. Und genau aus diesem Grund verschenke ich in letzter Zeit mehr und mehr Gutscheine. Klar sind die unpersönlich, aber dafür ärgert man sich nicht darüber, dass sich der Beschenkte über sein Geschenk ärgert. Was für ein Teufelskreis. Nichts als Ärger. Und dabei ist doch Weihnachten das Fest der Liebe. Und die falschen Geschenke können dem Familienfest ganz schön zusetzen. Dann gehe ich doch lieber auf Nummer sicher und überlasse die Qual der Wahl doch dem Beschenkten. Mit dem gogoritas® Einkaufs-Gutschein, den ich meiner kleinen Schwester zu Weihnachten geschenkt habe, konnte ich nichts falsch machen. Da meine Schwester gerade in einem Alter ist, in dem jede Art von Schmuck groß im Kommen ist, habe ich mir ein riesiges Lob abgeholt. Denn dieser Internetshop, der auf www.gogoritas.com zu erreichen ist, hat einiges für meine Schwester auf Lager. Vor allem gibt es dort Schmuck made with CRYSTALLIZED™ - Swarovski Elements. Also Anhänger, Armbänder, Halsketten, Ohrringe, Ringe, Bauchketten und vieles mehr.
Da meine kleine Schwester von der kreativen Sorte ist, wird sie sich vermutlich ein paar Dutzend Hotfix - Strasssteine von Swarovski bestellen, mit denen sie ihre Pullis und Jeans bekleben wird. Ganz nach dem Motto, wenn du nichts findest, das dir gefällt, dann stelle es eben selber her. Und dafür sind die Hotfix – Strasssteine wie geschaffen. Ansetzen, aufbügeln, fertig, so easy ist das.