Sie sind Immobilienbesitzer und die Finanzierung läuft noch, dann kommt früher oder später auch für Sie die Erkenntnis, Sie müssen
umschulden. Ihnen wachsen die Raten über den Kopf und es muss sofort etwas geschehen. Wenn Sie für die
Kreditumschuldung Ihre Hausbank weiterhin in Anspruch nehmen möchten, reden wir aber in der Bankinternen Terminologie nicht von Umschulden, sondern dann handelt es sich um eine Prolongation. Nur wenn Sie sich für die Umschuldung, für eine Fremdbank entschieden haben, spricht man tatsächlich vom Umschulden. Inzwischen gibt es immer mehr Bankkunden, die ihr bestehendes
Immobiliendarlehen umschulden lassen. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Bei machen Bankkunden liegt es daran, dass sie von ihrer Hausbank kein attraktives Prolongationsangebot erhalten oder aber auch, dass einfach ganz allgemein eine tiefe Unzufriedenheit mit den Dienstleistungen der Hausbank bestehen.
Vor dem endgültigen Entschluss, eine neue Bank in Anspruch zu nehmen, sehen Sie erst einmal in Ihrem
Kreditvertrag nach, ob eine Umschuldung vertragsgemäß ist? Viele Banken schließen diese Möglichkeit vertragsgemäß einfach aus. Wenn Sie sich nun die Frage stellen, umschulden oder nicht, ist die erste Frage, ob Sie dabei mehrere Kredite zusammenfassen möchten. Wenn ja, macht es Sinn, aber beachten Sie bei dem neuen Bankinstitut die Zinsen und die Gebühren, damit Sie im Endeffekt nicht doch einen teureren Kredit als ursprünglich vereinbart haben.
Denn das eigentliche
Ziel einer Kreditumschuldung, ist, dass Sie langfristig weniger Zinsen zahlen, oder anders gesagt, insgesamt eine geringere Kreditbelastung erreichen. Denn ob Sie es glauben oder nicht, der Spielraum bei Verbraucherkrediten ist sehr groß. Wie sagt man so schön, entscheidend ist nur was am Ende dabei heraus kommt.
Autor: Jan Maier
www.umschuldungskredit.org