
Aus dem Fachgebiet der Rehabilitationstechnik kommt der
Treppenlift, der es in den meisten Fällen ermöglicht, dass der betroffene Mensch nicht wegen einer lapidaren Treppe umziehen muss.
Wer über den Kauf eines
Treppenliftes nachdenkt, sollte einige Dinge beachten, ehe er einen Kaufvertrag oder Auftrag zum Einbau unterschreibt.
Zuerst sollte man sich erkundigen, ob und unter welchen Voraussetzungen es Zuschüsse von einem der Versicherungsträger oder dem Sozialamt gibt. Bei der Beantwortung dieser Frage können in der Regel auch die Fachberater der jeweiligen Hersteller und Händler weiter helfen.
Da der körperlich eingeschränkte Mensch auf ein reibungsloses Funktionieren des
Treppenliftes angewiesen ist, ist auch die Frage nach dem Service des Unternehmens bei einem eventuellen Ausfall der Technik von entscheidender Bedeutung. Was nützt die beste Technik, wenn sie nicht funktioniert und man möglicherweise tagelang auf eine Reparatur warten muss?
In Deutschland wird die Sicherheit von Rehabilitationstechnik von Zeit zu Zeit überprüft und dafür werden Zertifikate vergeben. Fragen Sie die Anbieter danach!
Ein Treppenlift besteht aus einer Stuhlkonstruktion aus Kunststoff, meistens mit klappbaren Armlehnen, in denen sich die Bedienelemente befinden; einer metallenen Laufschiene und einem Antriebsmotor. Der Nutzer muss nur aufschließen, sich hinsetzen, einen Knopf drücken und schon geht die sanfte Fahrt wie von Geisterhand nach unten oder oben.
Lena Marie