Artikel-Recherche: Titel Beschreibung   Erweiterte Suche

Traumvisionen - Lernen vom höheren Selbst

Autor: revhoros | Erstellt am: 11.08.2010 | Gelesen: 816
Kategorie: Astrologie & Esoterik | Bewertung: Unbewertet
PDF Erstellen PDF Erstellen | Drucken Drucken | An Freund Senden Versenden

(Online-Artikel.de) - Der große Adler-Der große Geist/Deus Homo

Dies ist die Erzählung meiner ersten bewußten Begegnung mit meiner eigenen höheren Wesenhaftigkeit und sogleich Schilderung meiner ersten definitiven Form von Kommunikation mit dem einen höheren Wesen, mit dem allumfassenden höheren Wesen an sich. Oder besser gesagt, es ist das frühste Ereignis, an das ich mich bisweilen bewußt erinnern kann, bei dem ich dem göttlichen Prinzip auf unvergessliche und prägnante Art und Weise nahe kam und bei dem auf der Traumebene das göttliche Selbst mit meiner alltäglichen Bewußtheit Kontakt aufnahm. Und bei dem ich, so wie ich es heute von einem objektiveren Betrachtungswinkel aus beurteilen kann, das Eins-sein mit dem Göttlichen, meine Abstammung bzw. Herkunft vom allumfassenden großen Geist eröffnet bekam. Mit anderen Worten, diese Begegnung war eine Art Initiation, eine Botschaft, eine Form von Erinnerung, welche meine Bewußtheit zur Ausdehnung, zum Wachsen inspirierte und mir demnach den Anstoß zur Bewußtwerdung an sich gab. Was auch mein permanentes Streben in Richtung Einheits-Erfahrung anregen sollte und mich seit dieser Erfahrung stets auf meinem Lebensweg als konstante Ausrichtung begleitete. Dies geschah überwiegend auf unbewußte Weise, und dieses Ur-Vertrauen, welches ich damals bekam, trug mich in einer äußerlichen Gestalt durchs Leben, welche man nur schwerlich als solches erkennen konnte, dennoch bestand dieses unzerrüttbare Vertrauen, das mich viele Situationen und manche anderen Dinge mit einer gewissen gelassenen Distanz betrachten ließ, welche ich bei meinen Mitmenschen in dieser Form nicht wahrnahm.

Dieses Traum-Erlebnis fand irgendwann in meiner frühen Kindheit statt, wobei ich wirklich nicht mit Bestimmtheit sagen kann, in welchem Lebensjahr sich dies nun exakt ereignete. Jedenfalls wiederholte sich derselbe Traum fast deckungsgleich wieder und zwar einige Zeit später in meinem Jugendalter. Als ich allerdings in dieser Zeit des Heranwachsens meiner Jugendzeit noch einmal dieselbe Informations-Übermittlung in Form einer erneuten Traum-Vision hatte, war ich von diesem Déjà-vu-Effekt so überwältigt, daß ich mich gar nicht so sehr vom Inhalt berühren ließ. Mich faszinierte mehr die Tatsache, daß ich mich da zweimal in der scheinbar gleichen Traum-Realität wiederfand. Ich erahnte Verbindungen, Verknüpfungen, die alle meine begrenzten Vorstellungen mit ihrem raumöffnenden Zündstoff sprengten, und die mich mit der universellen Verbundenheit in Berührung brachten, die alles Seiende miteinander in der Einheit verschmilzt. Hier war plötzlich offensichtlich, daß hinter all dem, was wir sehen, etwas am wirken ist, was weitaus größer ist als die Summe alles Existierenden. Da ich nun sowieso im allgemeinen nicht allzu sehr berührbar war, ich mich also in einer Phase der aktiven Gefühlsvermeidung befand, ist es auch in gewisser Weise verständlich, daß ich die ganze Sache eher analytisch betrachtete, mich also überwiegend im Kopf befand und sich somit die tiefere Einweihung auf Gefühlsebene nur in stark abgeschwächter Form manifestieren konnte.

Das heißt, beim zweiten Mal kam mir, obwohl der Inhalt, die Menge sowie die Qualität der Information identisch war, doch viel weniger zu Bewußtsein, als es beim ersten Traum der Fall gewesen war, und der Inhalt der Botschaft wurde hauptsächlich unbewußt von mir verarbeitet. Was klar darauf hinweist, daß jegliches Wissen, so ursprünglich es sein mag, von der Interpretations-Fähigkeit sowie der Aufnahme-Willigkeit des Empfängers eingefärbt wird und demnach immer subjektiv ist. Ich also aus meiner Subjektivität heraus zwar offen war für meine Bewußtwerdung über die subtilen Zusammenhänge, über die Existenz des Einheitlichen an sich, was ohne Zweifel kostbar genug ist, ich aber für die inhaltliche Botschaft, welche auf Gefühlsebene wichtige Informationen für mich bereithielt, um meine Menschlichkeit ausformen zu können, gerade keine große Empfangs-Bereitschaft hatte, ich eben diesbezüglich verschlossen war.

Ich beginne die Erzählung meiner Traum-Vision, die ich beim ersten Mal hatte, als mir noch die kindliche Offenheit zu eigen war, mit einem Bild, an das ich mich noch präzise erinnern kann, bei dem ich vor einem Gartenzaun stehe und bei dem der weitere Einblick auf das dahinter Befindliche verhindert wird. Ein tieferer Einblick wird mir durch die hohen Gebüsche und Bäume verwehrt, welche an die Einzäumung angrenzen. Aber obwohl ich eigentlich „nur" ein Wall aus Grünem entgegensehe, was ja eigentlich keinem ungewöhnlichen Anblick entspricht, ist der tatsächliche Informations-Inhalt, welcher mir entgegenfließt, ungleich größer als das, was ich vordergründig wahrnehme, und ich weiß unmittelbar von etwas Unsichtbaren, was hier definitiv gleichzeitig existent ist. Immer, wenn ich dieses Bild vor meinem geistigen Auge erneut belebe, ist es, als ob ich erahne, ja daß ich vielleicht sogar irgendwo in mir genau weiß und bereits wußte, was sich auf diesem Gelände verbirgt, was sich in dieser Welt hinter dem Zaun befindet.

Der erste Begriff, der in mir aufsteigt, ist immer Paradies, und wenn ich versuche, es zu umschreiben, merke ich sofort, daß ich hier einem Archetyp begegnet bin, der, wenn ich es zulasse, unmittelbar mehrere verschiedene Bilder in mir entstehen läßt. So begegne ich da z. B. einer nebeligen Landschaft, einer feinstofflichen Realität, welche wir mit unserer Seele bereisen können und in der Wesen ko-existieren, die wir mit unseren physischen Augen nicht wahrnehmen können. Dann kommt mir auch sogleich der Begriff Avalon in den Sinn und auch ein unbeschreibliches Gefühl von Heimat in der Unendlichkeit und Ewigkeit. Ich sehe also anfänglich nur dieses Bild, welches diese intensiven Gefühle und das Wissen um ein geheimnis-umwobenes unbekannt-bekanntes Land in mir wachruft. Ein für mich sichtbar harmloses und gewöhnliches Bild, was offensichtlich einen tiefen Einblick in eine dahinterliegende unsichtbare Welt ermöglicht und mir wie ein Fenster in eine andere Dimension erscheint. Dann blicke ich in den Himmel und erblicke ein einzigartiges Phänomen. Staunend betrachte ich ein das ganze Firmament umspannendes enorm großes Geist-Wesen. Auf den ersten Blick nehme ich es als Ganzes, als Eins wahr, und schon im nächsten Augenblick erscheint mir das Ganze in zwei wesentliche polare Anteile aufgeteilt. Es sind zwei scheinbar riesige Geschöpfe, die ich mit den Augen nicht wirklich in eine Form zwängen kann und welche ich mal getrennt und mal vereint miteinander wahrnehme. Praktisch Ein Wesen, welches ich gleichzeitig auch in seiner Zweiseitigkeit bestaunen kann, ein Bild, welches mir vermittelt, daß ich die beiden Seinsaspekte des Einheitlichen und des Aufgespaltenen nicht wirklich voneinander trennen kann. Sie wandeln sich ständig, nehmen flüchtig mal die eine oder die andere Gestalt an und sind tatsächlich dabei nie wirklich definitiv das eine oder das andere. Sie sind mehr oder weniger alles und nichts gleichzeitig, und ihre Gestalt und ihre Form ist nicht wirklich greifbar. Mir ist in diesem Moment nur bewußt, daß dies die Essenz allen Seins, daß dies der große Geist ist, und daß Er sich mir, obwohl er eigentlich gar keine Form besitzt, in einer sich stetig transformierenden und ätherisch flüchtigen Gestalt zeigt. Und was sich immer wieder durchsetzt, ist das Bild einer wolkenartigen Substanz, die über den Himmel dahin schwebt und bei der ich immer wieder zwei mit ihren Flügeln die Unendlichkeit umspannenden Adler erkenne, vermute und erahne, was aber nur ein temporär dominantes Bild umschreibt, welches von unzähligen anderen Bildern unterlegt ist.

Ich habe für diese Art von Wahrnehmung noch keinen angemessenen Begriff gefunden, ich kann nur umschreiben, wie ich das Ganze erlebte. Ich sah etwas, was ich eigentlich nicht sehen konnte. Ich sah es und sah es auch nicht, und obwohl ich eine Gestalt wahrnahm, hatte das, was ich sah, auch wiederum gleichzeitig nicht wirklich eine Form, oder es waren simultan alle anderen möglichen Formen auch beinhaltet. Es war das Paradoxon in seiner Absolutheit, ich durfte die Existenz und die Nicht-Existenz simultan wahrnehmen, und dafür ist zweifellos eine dem Menschen nicht übliche Wahrnehmungsebene notwendig. Alles war da und doch irgendwie auch nicht da. Und dies nahm ich sozusagen in unendlich vielen sich überblendenden Bildern und Dimensionen in der Gleichzeitigkeit wahr. Und so war es auch mit dem großen Geist, der sich mir zum einen in seiner Einheitlichkeit offenbarte und sich mir zum anderen auf dualer Ebene in Gestalt der zwei Adler zeigte, die individuelle Merkmale aufwiesen, wie z. B. Mutter- und Vater-Energie oder das Gott und Göttinen-Sein. Hier zeigte sich all die Schönheit der scheinbar von einander getrennten Geschlechter, ihre Sinnhaftigkeit, ihr Nutzen, ihre tiefe Bedeutung bezogen auf die Stillung und Nährung der universellen Entfaltung allen Seins. Ich wußte eben um all deren Existenz, erfreute mich praktisch an einer Art allumfassenden Wissen, und dennoch war dies nicht von meinen physischen Sinnesorganen erfaßbar, sondern von einer Sinneswahrnehmung aus betrachtet, welche in Worten nicht erklärbar ist und welche die physische in gewisser Weise integrierte.

Meine Verbindung zu den Adlern war nun zwischenzeitlich auf einer sehr spezifischen Ebene etabliert, und ich spürte, wie sie mit mir Kommunikation aufnahmen, wie ihr unhörbarer Ruf mich aufforderte, ihnen zu folgen und von ihnen zu lernen. Es war nun verstärkt ihre Lehrer-Schüler-Beziehung zu mir zu spüren, und es erfüllte mich die Gewißheit, daß ich mich in der Gesellschaft von Liebe und Geborgenheit befinde. Die Szene hatte sich nun fast unbemerkt in ein wildes Wald-Gelände verwandelt, und ich war von enorm großen Bäumen umringt. Obwohl ich die beiden immer noch nicht klar umrissen sehen konnte, war doch mittlerweile ein tiefes Vertrauen, eine Bindung zu meiner Mutter und zu meinem Vater, zu Gott und Göttin, zu meinen spirituellen Lehrern aufgebaut. Das heißt, sehen konnte ich sie immer noch nicht, zumindest nicht auf diese Weise wie ich ‚Sehen' gewohnt war, aber ihre Existenz und ihre Verbindung zu mir hatte sich verdichtet, war zu einer realen Größe geworden. Auf einer non-verbalen Ebene machten sie mir nun klar, daß ich auf einen der Bäume steigen müßte, also mich praktisch ihnen entgegen bewegen sollte, um von ihnen das Fliegen zu erlernen. Da ich mich trotz der ungewöhnlichen Art der Wahrnehmung, die mir die ganze Zeit über zu eigen wahr, gleichzeitig immer noch mit meinem Menschsein identifizierte, kam mir das schon irgendwie seltsam vor. Da war immer noch, obwohl ich gerade eine Erfahrung erweiterten Bewußtheit hatte, die kleinkarierte Vorstellung vorhanden, daß ich ein Mensch bin und daß ich schließlich nicht fliegen kann. Und daß diese Adler eben Vögel sind, für die Fliegen etwas Selbstverständliches ist, ich mich auf dieser Ebene also keinesfalls mit ihnen identifizieren konnte, sondern eben nur mit meinem sogenannten Menschsein. Dieses Bild war nicht angstbesetzt oder mit sonstigen Emotionen belastet. Nein, es war einfach nur kurz da, ließ mich die ganze Situation für einen winzigen Moment lang etwas komisch betrachten und im nächsten Augenblick, eigentlich gleichzeitig, als ich mich entschied hochzuklettern, hatte es sich auch schon wieder aufgelöst, und ich befand mich dann auch schon unmittelbar in der Höhe der Gipfel.

Auf dem Ast neben mir sah ich nun ein Nest, und meine zwei vermeintlichen Fluglehrer waren mir auch ein schönes Stückweit näher gekommen. In dieser Atmosphäre des Vertrauens folgte ich der Aufforderung zu springen ohne zu zögern, und ich glaube, es war mir wohl in dieser Vertrautheit selbstverständlich, ohne den Anlaß des geringsten Zweifels, daß ich schon im nächsten Moment auf meinen Flügeln davon schweben würde. Ich sprang also, und zu meinem Erstaunen fiel ich im freien Falle wie ein Stein auf den doch von mir erheblich entfernten Waldboden. Da war nicht der Ansatz von dem zu erkennen, was ich unter Fliegen verstehe, und auch nicht, daß dies zukünftig tatsächlich irgendwie möglich sein könnte. Ich war sofort wieder an meine Menschlichkeit erinnert, und daß dies eben einfach vernünftigerweise nicht geht. Aber auch dieses Mal ließ ich diesem begrenzenden Bild nicht sonderlich viel Raum und ging anstatt dessen dem Ruf meiner Adler-Eltern nach, die mich aufforderten, es nochmals zu probieren. Wiederum stand ich unmittelbar danach auf dem Ast, auf dem ich mich zuvor schon befand. Und ich sprang wieder. Nochmals freier Fall, ein kurzer dumpfer Aufschlag, und ich war wieder an meinem ursprünglichen Ausgangspunkt. Ich hatte keinen Anflug von Resignation oder sonstiger unangenehmer Nebenwirkung, nur wiederum ein kurzes, aber ein deutlich immer schwächer werdendes Erinnern an meine körperliche Behinderung, Mensch zu sein, während ich schon den erneuten Ruf des großen Geistes vernahm und mich dem Prozeß des Lernens, des Geführtwerdens hingab. Der Widerstand löste sich nun allmählich gänzlich auf, ich gab dem Zweifel immer weniger Lebens-Kraft ab und ließ diese zurückgewonnene Kraft der steten disziplinierten Übung zugute kommen.

Nun durfte ich einfach nur noch am Entwicklungs-Prozeß teilnehmen, bei dem ich beobachtete, wie ich mir Stück für Stück die Flugkunst aneignete. Und wie mein Vertrauen, meine Liebe und meine Verbundenheit zum großen Geist, zu meinem Begleiter und Führer kontinuierlich anwuchs. Und als ich endlich fliegen konnte und mich frei wie ein Vogel durch die Lüfte bewegte, durfte ich erkennen, daß auch ich ein Adler geworden bin, daß ich im Grunde meines Seins nie etwas anderes gewesen war. Und sich damit auch die Erkenntnis ausbreitete, daß mich soeben der große Geist lehrte, daß ich seines Ursprungs bin. Daß auch ich großer Geist, Gott und Göttin bin, und daß dieses Wissen darum durch das beständige Üben, Erinnern, durch das Zurückerlangen meiner göttlichen Fähigkeiten zu mir zurückkehrt. Und daß ich dann, wenn ich das ganzheitliche Wissen und die Erfahrung von meiner Herkunft habe, frei durchs Universum fliegen und dabei jegliche nur erdenkliche Gestalt annehmen kann. Meine zwei Zieh-Eltern sind dann weitergezogen, immer noch als zwei riesige den Himmel umspannende Wolkengebilde mit dem Aussehen von Adlern, und auch ich zog mit ihnen. Wir zogen nun gemeinsam über den Himmel in die Ferne, als ein Adler, als ein Geist. Damit hatte ich mich eines tiefen Urvertrauens wiedererinnert, und ich wußte, während ich auch leidbringende und dunkle Landschaften in meinem Leben durchreiste, daß alles seinen Sinn hat und daß ich mittels  des Lebens- und Lernprozesses dort ankommen würde, wovon ich tief in mir bereits wußte. Nämlich daß diese scheinbar jenseitige Welt in mir bestand, daß das Paradies, daß dieser Ort, meine Heimat in mir existierte, welcher ich ja in der Zwischenzeit schon des öfteren begegnet bin. Dies wußte ich zwar damals noch nicht so konkret wie heute, aber ich hatte eine Verbindung mit meinem wahren Selbst geknüpft, die eine kraftvolle Ahnung von diesen magischen Dingen in mir etablierte. Und ich hatte ein Gefühl von Liebe und Geborgenheit, ein Vertrauen in den Lebens-Prozeß als solches, welches aus der Tatsache resultierte, daß ich eine unumstößliche immer präsente Gewißheit inne hatte, daß ich mich in göttlicher Führung und Obhut befinde. Daß der große Geist stets mein Lehrer und Führer ist und ich mich eines Tages wieder mit ihm bewußt vereinen, mich bewußt mit ihm identifizieren werde.
 
 
Geno Sponsoring
Social Bookmark

Artikel Bewerten:  Schlecht Artikel ist Schlecht 1 2 3 4 5 Artikel ist Sehr Gut Sehr Gut  
Zuletzt gelesene Artikel in der Kategorie Astrologie & Esoterik:
Jenseitsbild der Menschheit
Auf das Unterbewusstsein hören - Das Potenzial und die Möglichkeiten
Quantenheilung mit Quantenfeld Transformation
Was ist die Liebe?
Gesundheit, Wohlstand und persönlicher Erfolg durch Feng Shui
Tantra: Das Geheimnis der Vereinigung von Shiva und Shakti
Der Sternenhimmel im Frühlingsmonat April:
Nostalgische Lenormandkarten

comment Kommentare von Besucher !

Noch kein Kommentar zu Artikel “Traumvisionen - Lernen vom höheren Selbst”







Top | rss   
Designed by A2D Webdesign Agentur | Media-Netzwerk: MyPress World | MyPress DE | MyPress CH | MyPress AT | Online Article
OA-Services: Online PR-Blog | Webreporter | Know-How | Jobs & Stellenanzeigen | Presseportal | News | Branchenbuch

Copyright 2008 © Art2Digital InterMedia Solutions | ICRAchecked | Creative Commons License.