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Tod in künstlerischem Auftrag? Untätigkeit von Polizei und Justiz

Autor: Uwe_Martens | Erstellt am: 14.02.2011 | Gelesen: 438
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Von Kunst und der Bewertung eines Menschenlebens nach Gutdünken und Willkür

Am 10.12.2009 kam die junge Kunststudentin Maya PIKOWSKI unter bisher nicht zweifelsfrei aufgeklärten Umständen in der Nürnberger Pegnitz ums Leben. Eindeutigen Indizienketten zur Offenlegung einer Fremdbestimmung mit Todesfolge im Zuge eines künstlerischen Auftrages seitens der Kunstakademie Nürnberg wurden trotz konkreten, dringenden Verdachtsmomenten seither nicht nachgegangen.

Vielmehr hat es den Anschein, daß die privaten Ermittlungen nicht nur unter den Teppich gekehrt, sondern durch ein Machtwort der Judikative in Grund und Boden gestampft werden sollen: Für den 23.02.2011 wurde die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht anberaumt. Die belanglose Frage an drei Studierende der Akademie über einen Zusammenhang von einer ominösen Seminarreihe mit dem Titel "Inszenieren Sie einen Unfall" und dem Tod der Studentin sei Hausfriedensbruch! Einzelheiten finden sich unter 514081.homepagemodules.de, in den Suchmaschinen unter "Ermittlungsverfahren Maya".

Inszenieren Sie einen Unfall...

Oberbürgermeister der Stadt Dr. Maly hüllt sich in Schweigen - auf eine Petition nach einem Jahr noch keine Reaktion. Rund ein Jahr später, am 06.12.2010 ereignete sich der in den Medien hinreichend breitgetretene Unfall im ZDF-Studio während der Ausstrahlung der Fernsehshow "Wetten dass". Der Moderator Thomas Gottschalk zog daraus persönliche Konsequenzen und verkündete seinen Rücktritt, trotz eindringlicher Stimmen gegen diese Entscheidung. Sein Werkzeug als Showmaster sei ihm zerstört worden.

Das einzige, was einer derartigen Psyche verbleibt, ist ein letztes Aufbäumen. Ein Aufplustern vor der Waagschale der Gerechtigkeit namens Justitia - auf daß letztere erheben möge ihr Schwert, zu richten über jenen Bösewicht, der sich erdreistete, am Image Eurer Hochwohlgeborn zu kratzen und an der Maske jener Verkörperung der Fragwürdigkeit zu zerren. Das ist der Anfang vom Ende - vom Ende der christlichen Abendlandschaft und deren Werte. Nie haben sich im größeren Maße Hochmut und Ichbezogenheit gepaart, als unter jenem Pulk, vom Topf der öffentlichen Hand genährt...

Uwe Martens
 
 
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