Das Wetter wird langsam wärmer, die Blumen sprießen aus der Erde und man trifft immer mehr auf Menschen, die draußen die ersten Sonnenstrahlen genießen wollen. Es wird langsam wärmer und die Leute freuen sich auf den Sommer. Für die meisten gehört zum Sommer das Grillen. Doch auch wenn man nicht nach draußen kann, um seinen Grill anzufeuern, muss man den Geschmack gegrillten Fleisches nicht missen.
Man kann sich im tiefsten Winter wieder ein bisschen Sommer in die Wohnung holen, und zwar mit einem Tischgrill. Der Tischgrills funktioniert nach dem Prinzip des indirekten Grillens. Hierbei wird das zu grillende Fleisch nur bei einer mittleren bis hohen Temperatur gegart. Die Temperatur bewegt sich in der Regel zwischen 130 und 220 Grad Celsius. Manchmal funktionieren die Tischgrills aber auch nach dem Prinzip eines Barbecuegrills. Hierbei wird das Grillgut bei niedrigen Temperaturen zwischen 80 bis maximal 130 Grad Celsius erwärmt. Das Fleisch selber wird hierbei in heißem Rauch gegart. Genau genommen fällt dieses Verfahren eigentlich nicht unter die Definition Grillen, dennoch wird das Smoken dem Grillen zugerechnet.
Die meisten Tischgrills werden mit elektrischen Grillzündern betrieben. Hierbei handelt es sich um eine Heizschlange, welche direkt unter den Grill gelegt wird bzw. direkt in den Kontakt mit Brennstoff gebracht, sodass dieser entzündet wird. Der Vorteil an elektronischen Grillanzündern ist, dass diese völlig emissionsfrei sind und sie den Geschmack des zu grillenden Fleisches nicht beeinträchtigen. Auch die Unfallwahrscheinlichkeit bei Tischgrills ist deutlich geringer als bei anderen. Man sollte wissen, dass es in Deutschland bei den Außengrills zu mehr als viertausend Grillunfällen kommt. Von den Opfern musste gut ein Viertel mit schweren Verbrennungen behandelt werden.