Wer eine
Immobilie kaufen möchte, egal ob zur Eigennutzung oder als Renditeobjekt, der sollte sich vorab mit einem Fachmann über die Finanzierungsmodalitäten genau Gedanken machen, damit es keine bösen Überraschungen gibt. Die Mehrzahl aller Immobilienerwerber müssen ihren Kauf über entsprechende Kredite finanzieren. Damit aber gewährleistet ist, dass die Kredite auch über die gesamte Laufzeit über regelmäßig bedient werden können, ist es für eine
Immobilienfinanzierung unerlässlich, dass diese auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse abgestimmt ist. Letztlich ist auch zu berücksichtigen, dass nach Ablauf der Zinsbindungsfrist Bank und Kreditnehmer in Verhandlungen über die Anschlussfinanzierung treten müssen und der dann geltende Zinssatz festgeschrieben wird, der unter Umständen deutlich höher sein kann als zu Beginn der Baufinanzierung. Insofern empfiehlt es sich für potenzielle Immobilienerwerber, sich bereits im Vorfeld einen Ratgeber Finanzierung zu kaufen, um sich grob über eine Immobilienfinanzierung zu informieren.
Eine Alternative ist auch das Internet, wo Interessenten unter
www.immobilien-und-bauen.de Informationen rund um den Kauf und die Finanzierung einer Immobilie erhalten können. Letztlich kann eine Immobilienfinanzierung aber nur gelingen, wenn auch das persönliche Gespräch mit einem Finanzierungsberater einer Bank gesucht wird. In den Gesprächen wird auch über das für einen Immobilieneinkauf notwendige Eigenkapital gesprochen werden, das meist 10 % des Finanzierungsvolumens betragen sollte. Dass eine Immobilienfinanzierung somit nicht ein Werk von der Stange sein kann, ist angesichts der Fülle von Möglichkeiten, eine solche Finanzierung zusammenzustellen, eindeutig. So können Bausparverträge, die zuteilungsreif sind, aufgrund des zinsgünstigen Bauspardarlehens in die Immobilienfinanzierung eingebaut werden. Aber auch Darlehen z.B. der Bundesländer und der KfW sind aufgrund Möglichkeit einer zeitlich befristeten Tilgungsaussetzung zu empfehlen.