Bilderrahmen aus dem Hause Nielsen
Wer nutzt heutzutage nicht eine Digitalkamera, um die schönen Momente im Leben festzuhalten? Eine Digitalkamera ist wirklich praktisch: Klein und deshalb immer dabei, lassen sich hunderte Fotos schiessen und danach zu Hause am Computer mittels spezieller Software nachbearbeiten. Dann kann man die Meisterwerke zum Ausdrucken geben. Die besten Schnappschüsse lässt man sich als Poster vergrößern, um auch die Feinheiten gut zu entdecken. Ein solch schönes Foto braucht dann natürlich auch eine passende Fassung: Den geeigneten Bilderrahmen.
Bilderrahmen gibt es in den unterschiedlichen Materialien: Angefangen von Holz, über Metall bis hin zu Kunststoffen - das sind wohl die am meisten verwendeten Materialien. Aber es gibt auch Bilderrahmen aus Kork, Karton oder Glas. Es sind keine Grenzen gesetzt, der Kreativität kann freier Lauf gelassen werden.
Wichtige Auswahlkriterien bei
Bilderrahmen sind neben dem Material und der passenden Abmessung auch die Rahmenstärke und die Farbe. Je kleiner ein Bilderrahmen und das darin befindliche Foto ist, desto schmaler sollte ein Bilderrahmen sein, um nicht zu dominant zu wirken. Die Farbe des Bilderrahmens kann entweder einfarbig oder mehrfarbig sein. Farblich gesehen sollte der Bilderrahmen auf das zugehörige Foto abgestimmt werden. Dies wirkt harmonischer und schafft eine Einheit aus Bilderrahmen und Foto.
Bilderrahmen können entweder an einer Wand mit einem Bilderhaken aufgehängt werden, oder aber auf einem Möbelstück aufgestellt werden. Wichtig ist der richtige Platz in der Wohnung: Der Bilderrahmen sollte an einem Ort aufgestellt werden, von wo aus er gut sichtbar ist und ausreichend gewürdigt werden kann.
Jan Hoffmann