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Tierische Produkte enthalten wenige Arzneirückstände

Autor: SveaHagen | Erstellt am: 30.09.2009 | Gelesen: 649
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Keine medizinische Belastung von Fleisch

Fleisch - Bildquelle: GRASHOFdesign, pixelio.de
Fleisch - Bildquelle: GRASHOFdesign, pixelio.de
Im Jahr 2007 wurden rund 430.000 Proben von 50.500 tierischen Erzeugnissen getestet. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelgesundheit hat die Ergebnisse der umfangreichen Kontrollen veröffentlicht und beruhigt die Verbraucher. Nur ganz wenige Proben enthielten höhere Werte an Rückständen von Tierarzneien. Das Internet-Gesundheitsportal imedo.de berichtet.

Wenige Arzneirückstände in Fleisch

Nicht einmal jede 400. Probe eines tierischen Lebensmittels ist durch Tierarzneien belastet. Das ergab eine Studie des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. Die Proben wurden von der Lebensmittel- und Veterinärüberwachung im vergangenen Jahr in Schlachhöfen, landwirtschaftlichen Betrieben und im Tierbestand genommen. Ergänzend wurden die betrieblichen Aufzeichnungen überprüft. Die Anzahl der Proben richtetet sich nach den Schlacht- und Produktionszahlen. Neben Fleisch, Fett, Organen, Urin, Blut und Kot wurden auch Proben von Wasser und Futter unter die Lupe genommen.

Über 99 Prozent ohne Arzneirückstände

Der Nachweis verbotener Stoffe führt zu Sanktionen wie Sperrung des Betriebs oder ein Transport- oder Abgabeverbot der Tiere. Aber soweit musste es im Jahr 2007 gar nicht erst kommen. Nur in vereinzelten Fällen überschritten die Proben die erlaubten Werte. Über 99 Prozent aller 430.450 Proben waren in Ordnung.

Nach Angaben des Bundesinstitut für Risikobewertung geht kein unmittelbares Risiko für den Verbraucher aus, wenn er gelegentlich Lebensmittel mit Rückstandsbefunden zu sich nimmt. Ein geringerer Fleischverzehr soll die Umwelt entlasten. Die imedo-Gesundheitsnews verraten, warum. Rotes Fleisch verstärkt Anfälligkeit bezüglich Lebensmittelvergiftungen. Mehr Informationen zum Thema liefern die imedo-Gesundheitsnews.

Den Austausch über Fleisch ermöglicht die imedo-Gesundheitscommunity durch die Gruppe „Vegetarier oder Fleischesser"
 
 
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