Einreise nach Thailand
Immer mehr Menschen aus dem deutschsprachigem Raum verlassen ihre Heimat. Ihr Ziel liegt in Südostasien und heißt Thailand. Hier lassen sich Unterkünfte ab 100 € monatlich, plus 20 € für Strom und Wasser finden. Auch in den Urlauberzentren findet man genügend Unterkünfte für etwa 200 € im Monat. Natürlich alle mit Klimaanlagen und gutem Service. In der Hauptstadt von Thailand, in Bangkok gibt es Krankenhäuser die international einen sehr guten Ruf haben. In diesen Häusern wird auch deutsch gesprochen. In den Urlauberzentren Pattaya, Phuket und auf Koh Samui arbeiten auch niedergelassene deutsche Ärzte.
Die Küche Thailands ist exzellent und für die Europäer sehr bekömmlich. Das ganze Jahr über gibt es exotische Früchte, frischen Fisch, Gemüse und Fleisch. Der Unterschied zu Deutschland ist, dass der Fleischgehalt hier viel geringer ist und dafür auch sehr bekömmlicher.
Alle Ausländer benötigen eine Arbeitserlaubnis, einen Work Permit. Diese Arbeitserlaubnis erhalten Ausländer aber nur, wenn diese über eine Qualifikation verfügen die in Thailand sehr gefragt ist. Wer ausreichend Geld auf einer Bank in Thailand hat, für diese Auswanderer besteht die Möglichkeit ein Jahresvisum zu erhalten. Für Rentner und Pensionäre genügt für dieses Visa die monatliche Rente oder Pension.Für jüngere Auswanderer besteht nur die Möglichkeit länger in Thailand zu verweilen, wenn das Visum „Business and Work" erhalten. Auch hier sind strenge Auflagen zu erfüllen. Trotzdem leben schätzungsweise über 20.000 Deutsche auf Dauer in Thailand. Einige sind älter als 50 Jahre oder mit einer Thai Frau verheiratet. Damit werden die Auflagen für ein Visum erfüllt.
Der Farang, so werden in Thailand die Ausländer genannt, der diese Ansprüche und Ratschläge befolgt wird in Thailand auf Dauer glücklich sein. Allerdings nörgelnde und meckernde Farangs besitzen in Thailand schlechte Karten, denn sie werden ständig Probleme haben. Bevor es auf große Reise geht sollte sich der Auswanderer mit Thailand befassen. Vieles ist hier anders als in Deutschland.