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Team a-workx Akrapovic bei den ADAC GT MASTERS in Hockenheim

Autor: a-workx | Erstellt am: 10.10.2011 | Gelesen: 744
Kategorie: Auto - Motor & Verkehr | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Leider kein versöhnlicher Saison-Abschluss für das Team a-workx Akrapovic in Hockenheim

Team a-workx Akrapovic (Fahrer Sebastian Asch und Michael Ammermüller)
Team a-workx Akrapovic (Fahrer Sebastian Asch und Michael Ammermüller)

Freies Training und Qualifying

Der Freitag dieses letzten ADAC MASTERS WEEKENDS der Saison 2011 zeigte sich zunächst sehr vielversprechend mit Platz 3 im Freien Training.

Im Zeittraining konnte Sebastian Asch erneut die Top-Performance des a-workx Akrapovic Porsche 911 GT3 R unter Beweis stellen und katapultierte sich mit einer fehlerfreien Runde in die erste Startreihe.

Kein Glück bei der „Qualifying-Lotterie" im 38 Fahrzeuge starken Starterfeld hingegen hatte der zweite a-workx Akrapovic Pilot Michael Ammermüller. Ihm wollte keine freie Runde gelingen – am Ende war Startplatz 16 das bestmögliche Ergebnis.

Rennen 1

Volles Starterfeld mit 38 Fahrzeugen, herrlichstes Spätsommerwetter und eine Strecke auf der das Team a-workx Akrapovic mit dem Porsche 911 GT3 R stets hervorragend zurecht kommt. Fast 35.000 Besucher sind an diesem Wochenende beim GT Masters Finale in Hockenheim.

Sebastian Asch startet hervorragend, kann seine 2. Position halten und setzt sich mit dem führenden Alpina B6 GT3 mit Lunardi am Steuer vom restlichen Feld ab. Anfänglich kann Asch sogar Druck auf den führenden Alpina ausüben. Als er jedoch in der 30. Minute auf den zur Überrundung anstehenden Lamborghini Gallardo von Peter Kox aufläuft, macht dieser völlig überraschend „die Tür zu" und zieht nach innen. Asch kann eine Kollision nicht vermeiden und muss mit gebrochenem Radträger das Rennen aufgeben.

Rennen 2

Auch im zweiten Rennen am Sonntag läuft es für das Team a-workx Akrapovic nicht viel besser als am Vortag. Das sah freilich zu Beginn anders aus: Ein entfesselt fahrender Michael Ammermüller konnte sich mit einem wieder mal perfekten Start um sensationelle 8 Positionen verbessern. Doch eine außer Kontrolle geratene Viper touchierte vor der Sachskurve den Porsche am Heck, der sich daraufhin von der Strecke drehte und das Rennen auf Rang 23 wieder aufnehmen musste.

Was folgte war eine sehenswerte Aufholjagd mit einem doch sehr demolierten Auto, die auch Sebastian Asch nach dem Boxenstopp fortsetzte – mehr als Platz 11 war am Ende jedoch nicht drin.

Michael Ammermüller: „Wir sind in dieser Saison mit 16 Rennen letztendlich achtmal unverschuldet von der Stecke gekegelt worden, so viel Pech muss man erst einmal
haben."

Sebastian Asch: „Wichtig war für mich persönlich, dass wir gezeigt haben dass man mit uns rechnen muss, wir waren so oft ganz vorne und wären ganz sicher aufs Podium gefahren. Man hat gesehen das wir siegfähig sind und die Performance von Team, Auto und Fahrern stimmt."

Teamchef Niko Wieth: „Wir haben gezeigt, dass wir als erfolgreichstes Porsche Team jederzeit in die Top-Platzierungen fahren können. Auch mit Sebastian Asch und Michael Ammermüller bin ich mehr als zufrieden! Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit etwas weniger Pech nächste Saison um die Meisterschaft fahren!"
 
 
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