Sie finden sich in den Regalen der Tauchsportgeschäfte und auf den Angebotsseiten der Onlineshops in allen erdenklichen Farben, Formen und Größen, die
Taucherlampen. Neben kleinen Stablampen für die Tasche des Jackets stehen Kiloschwere Lampen mit einer Leuchtdauer von mehreren Stunden. Komplette Leuchtsysteme bei denen die Leuchteinheit von dem, an der Pressluftflasche zu befestigenden, Akkutank getrennt, dem Taucher ein grosses Maß an Handlichkeit gewährt, sind ebenfalls auf dem Markt.
Abhängig von der Leuchtkraft, der Leuchtdauer und der sonstigen Ausstattung, wie zum Beispiel ein bereits eingebauter Akku, der das Aufladen über eine Ladebuchse auch bei geschlossener Lampe ermöglicht, sind Taucherlampen bereits für unter zwanzig Euro aber auch für mehrere Hundert Euro zu erwerben. Gehören sie in heimischen Gewässern durch die meist dunklen und trüben Wasserverhältnisse schon fast zu einem Pflichtbestandteil der Tauchausrüstung, wird von vielen Tauchern in Urlaubsregionen wie dem Mittelmeer oder dem Roten Meer auf eine
Taucherlampe verzichtet. Da die dortigen Lichtverhältnisse das Wasser klarer und heller erscheinen lassen, wird vielfach das zusätzliche Gewicht eingespart.
Die
Taucherlampen nutzen dem Taucher aber nicht nur in dunklen oder trüben Gewässern. Auch in klarem Wasser und bei ausreichend Licht helfen sie dem Nutzer, die wahre Schönheit der Unterwasserwelt zu erkennen. Mit zunehmender Wassertiefe steigt der Anteil an ausgefilterten Lichtanteilen und die natürlichen Farben von Pflanzen, Korallen und Tieren verblassen. Werden hingegen Taucherlampen als zusätzliche Lichtquelle eingesetzt, erkennt man die echte Schönheit der Unterwasserwelt und kann die richtigen Farben ihrer Bewohner bewundern. Probieren Sie es aus und nehmen Sie Ihre Lampe mit auf den nächsten Tauchgang.