Die kanarische Insel Teneriffa ist ebenfalls ein ideales Taucheparadies und hat jährliche Wassertemperaturen zwischen 19 und 23 Grad.
Es gibt diverse Tauchbasen und Tauchschulen auf der Sonneninsel Teneriffa. Das Highlight auf Teneriffa ist, dass es zwei Wasserwelten gibt: Die atlantische Wasserwelt und die tropische Wasserwelt. Die ideale Wassertiefe zum Tauchen beträgt 10 bis 40 m. Da die Sichtweite teilweise mehr als 30m beträgt, finden nicht nur Taucher, sondern auch Schnorchler Ihre Gefallen.
Getaucht wird im Süd- wie im Nordbereich Teneriffas. Bei den Tauchvorgämgen kann man eindrucksvoll das Treiben der bunten Papageienfische, Neon-Riffbarsche, Drachenköpe und Trompetenfische beobachten. Sehr häufig vertreten sind auch Zackenbarsche, Thunfische und Barakudas. Bewundernswert sind sicherlich auch die Felsformationen, die mit unterschiedlichsten Arten von Schwämmen bewachsen sind. Da die Unterwasserlandschaft vulkanischen Ursprungs ist, ist diese mit Ihren Riffen, Spalten, Grotten und Höhlen einzigartig. Diese vulkanischen Höhlen und Labyrintsysteme können dank professioneller Begleitung gefahrlos beatucht werden.
Die Tauchgründe im Norden sind anspruchsvoller. Folgende Begegnungen können bei Tauchvorgängen gemacht werden: Es gibt einen "Kamin", einen Schlot zum Eintauchen, der einige Überraschungen bietet.
Das "Portillo" ist eine ganz besondere Höhle. Ebenfalls kann man unter Wasser das Flugzeugwrack der "DC 3 in El Sauzal" und "Heavens Gate" betauchen.
Gabi Teubner