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'Tanzende Götter' in der Achtzig-Galerie

Autor: Achtzig | Erstellt am: 03.05.2010 | Gelesen: 5595
Kategorie: Kunst - Kultur & Religion | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Pressemitteilung der Achtzig-Galerie Mai 2010

Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst Evelyn Sommerhoff
Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst Evelyn Sommerhoff
Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst schreibt gleichzeitig vom 10. März 2010 bis zum 31. Dezember 2010 einen neuen Wettbewerb für zeitgenössische Kunst und einige Arbeitsstipendien öffentlich zur Kunstförderung in Berlin aus. Die Maiausstellung in Berlin Mitte mit dem Titel „Tanzende Götter“ widmet sich den in ihrer Ausdruckskraft und ihrem Wirkungsgrad so einzigartigen griechischen und römischen tanzenden Göttern, die auf den ersten Blick „nur“ durch ihre Zartheit und Leichtigkeit zu bestechen scheinen und doch eine ungeahnte körperliche Ausdrucksform und sinnliche Momente sowie auch eine inhaltliche religiöse Tiefe z. B. im griechischen Theater, transportieren können.

Auch wenn der klirrende Winter mit seinen Eismassen in Berlin schon vergessen ist, die Frühlingssonne langsam die Herrschafft über die Stadt wieder übernimmt, so geht es in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst (Brunnenstr. 150, 10115 Berlin, U-Bahn Bernauerstraße) weiterhin heiß her.

Die junge Galerie unter der Leitung der erfolgreichen Berliner Galeristin Diana Achtzig hat es sich zur Aufgabe gemacht, Berlins Forum für die junge europäische Kunstszene zu sein – und dieses Versprechen bisher mehr als erfüllt. Hinzu kommt nun die aktive Kunstförderung in Berlin Mitte. Die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst schreibt gleichzeitig vom 10. März 2010 bis zum 31. Dezember 2010 einen neuen Wettbewerb für zeitgenössische Kunst und einige Arbeitsstipendien öffentlich zur Kunstförderung in Berlin auf der folgenden Webseite aus: www.achtzig-galerie-für-zeitgenössische-kunst-wettbewerb.de, kunst-wettbewerb.dianaachtzig.de und ..Wettbewerb.html. Auch die Managerin und Galeristin Alexandrina Schmidt der Berlin Produzentengalerie (Brunnenstraße 19, 10115 Berlin, www.galerie-sucht-neue-künstler.de) unterstützt diesen Wettbewerb und die damit verbundenen Arbeitsstipendien auf ihrer eigenen Webseite der Berlin Produzentengalerie.

Die Maiausstellung in Berlin Mitte mit dem Titel „Tanzende Götter" widmet sich den in ihrer Ausdruckskraft und ihrem Wirkungsgrad so einzigartigen griechischen und römischen tanzenden Göttern, die auf den ersten Blick „nur" durch ihre Zartheit und Leichtigkeit zu bestechen scheinen und doch eine ungeahnte körperliche Ausdrucksform und sinnliche Momente sowie auch eine inhaltliche religiöse Tiefe z. B. im griechischen Theater, transportieren können.

Diesem kontroversen Themengebiet haben sich die Künstler der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst in Berlin Mitte über das Medium der Malerei und Skulptur angenommen. Die Gruppenausstellung ist mit interessanten Positionen gewohnt hochkarätig besetzt. Gezeigt werden die Gemälde von Mathias Melchert (Potsdam) mit Acrylfarbe, Lack auf Leinwand und Papier sowie Evelyn Sommerhoff (Berlin) mit Papierarbeiten auf Leinwand. Mit Werken in Öl werden die folgenden Positionen gezeigt: Barbara Gerasch (Berlin), Sven Ballenthin (Berlin), Diana Achtzig (Berlin) sowie Skulpturen aus dem Werkzyklus von Peter Gragert (Berlin) aus der Dresdner Schule.

Über eine allgemeine Rolle des Tanzes in der Antike besteht eine weitgehend übereinstimmende Fachmeinung, denn in der antiken Zeit durchdrang der Tanz als elementarer Bestandteil des Lebens und der Religion alle Gesellschaftsschichten, bis eine angebliche Verbindung des Tanzes mit dem Teufel im Mittelalter konstruiert wurde. Diese Vermutung gipfelte im Mittelalter in einem plötzlichen Tanzverbot. Das Negativ-Image des Tanzes hängt offensichtlich mit dem sinnlichen Moment und der körperlichen Ausdrucksform zusammen. Nach dieser negativen Wahrnehmung im Mittelalter wird der Körper als Sitz der Sünde abgewertet. Somit zeigt diese Verteufelung nun die extremen Gegensätze und das antagonistische Verhältnis zwischen der Antike und der christianisierten Welt als Streitthema.

Bei den Positionen von Sven Ballenthin (Berlin), Mathias Melchert, Diana Achtzig (Universität der Künste Berlin UdK, www.udk-berlin.de) und der Gewinnerin des VBK Kunstpreises (BENNINGHAUSPREIS 2009) Evelyn Sommerhoff aus Berlin (Verein Berliner Künstler, www.vbk-art.de) sowie der Malerin Barbara Gerasch (Friedrichshagen) aus der Akademie für Malerei Berlin (www.akademie-fuer-malerei-berlin.de) verdichten sich die „Tanzenden Götter" in betörende Figuren-Arrangements aus der griechischen und römischen Mythologie, Motive aus der Literatur und Geschichte mit heutigen kunstgeschichtlichen Bezügen. In diesen Bildwelten tanzen und pulsieren die Energien der intensiven Farben Rot, Blau, Schwarz und Weiß.

Ferner ist die Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst u.a. auf dem bedeutenden internationalen Internet-Kunstportal artnet vertreten, in den Kategorien Contemporary, Emerging Artists und Modern (www.artnet.de/achtzig.html oder www.artnet.com/achtzig.html).

Die Vernissage zur Gruppenausstellung „Tanzende Götter" findet am 07.05.2010 in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst (Brunnenstr. 150, 10115 Berlin) von 19:00 bis 22:00 Uhr statt.

Die Ausstellung bleibt vom 08.05.2010 bis zum 29.05.2010 für Besucher geöffnet (Do-Sa 15-20 Uhr).

Vernissage: 07.05.2010
Gruppenausstellung: 08.05.2010 - 29.05.2010

Autor: Diana Achtzig, Achtzig PR und Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst
 
 
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