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Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto?

Autor: Eugen | Erstellt am: 10.05.2011 | Gelesen: 660
Kategorie: Geld - Versicherung & Vorsorge | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Wenn Sie schon immer etwas mehr über Tagesgeldkonten und Festgeldkonten wissen wollten, dann lesen Sie diesen Artikel.

Unterschiede zwischen Festgeldkonto und Tagesgeldkonto
Unterschiede zwischen Festgeldkonto und Tagesgeldkonto

Tagesgeldkonto und Festgeldkonto werden immer beliebter. Sie eignen sich bestens zum Geld sparen. Aber es gibt einige wichtige Unterschiede, die Sie unbedingt kennen sollten. Zudem sich ein Kontovergleich der beiden Konten lohnt. Den schließlich wollen Sie eine gutverzinste und sichere Geldanlage haben.


Tagesgeldkonto

Ein Tagesgeldkonto ist ein Konto, welches man durchaus zum Sparen verwenden kann. Die Zinsen hierfür sind jedoch viel geringer wie bei einem Festgeldkonto. Der Grund hierfür ist, dass das Geld auf dem Tagesgeldkonto täglich verfügbar ist (wie der Name es eben schon sagt). Das heißt, Sie können das Geld jederzeit von Ihrem Tagesgeldkonto auf Ihr Girokonto überweisen. Am Bankschalter ist es sogar möglich, direkt Geld vom Tagesgeldkonto abzuheben. Tagesgeldkonto vergleichen kann Ihnen höhere Zinsen einbringen und das macht sich bemerkbar.

Festgeldkonto

Ein Festgeldkonto eignet sich am besten zum Sparen. Man legt fest, wie viel Geld man sparen möchte und über welchen Zeitraum. Der Zinssatz ist dann ebenfalls über die gesamte Laufzeit fest. Sie profitieren hier also auch noch vom Zinseszins. Dennoch sollten Sie Ihr Festgeldkonto vergleichen um möglichst hohe Zinsen zu bekommen und am meisten zu profitieren. Da es zahlreiche Banken mit Angeboten zum Tagesgeld und Festgeld gibt, hilft Ihnen hier ein Kontovergleich weiter. So finden Sie nicht nur das am besten verzinste Tagesgeld- bzw. Festgeldkonto, sondern auch die richtige Bank mit den von Ihnen gewünschten Leistungen.

Beim Festgeldkonto gibt es allerdings auch einen Nachteil. Beim Tagesgeldkonto ist Ihr Geld täglich verfügbar, beim Festgeldkonto nicht. Denn Sie legen es für einen bestimmten Zeitraum (12 - 72 Monate) zu bestimmten Zinsen an. Für diesen Nachteil werden Sie aber kräftig belohnt. Die Zinsen sind bei einem Festgeldkonto um einiges höher. Wichtig ist, dass Sie wie auch beim Girokonto auf die Höhe des Einlagensicherungsfonds achten, vor allem, wenn Sie höhere Geldsummen anlegen. Schließlich soll Ihr Geld sicher angelegt sein, auch im Falle einer Pleite der Bank.

Autor: Eugen Grinschuk
 
 
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