Bei einem Vergleichsportal handelt es sich um eine Website. Auf dieser Webseite können interessierte Verbraucher zu einem ganz bestimmten von ihnen gesuchten Produkt mehrere Anbieter hinsichtlich Preis und auch Leistungen miteinander vergleichen. Der Betreiber von einer derartigen Plattform erhält für die Zuverfügungstellung des Webspace eine Aufwandsentschädigung im Rahmen der Provisionsmodelle Pay per Click, Pay per Sale oder Pay per Lead. Durchgeführt werden können Preisvergleiche natürlich auch zwischen Finanzprodukten. Für viele Verbraucher ist daher ein
Tagesgeld-Vergleich und ein
Kreditkarten-Vergleich unersetzlich geworden. Dabei handelt es sich bei einem Tagesgeld-Vergleich und einem Kreditkarten-Vergleich um sogenannte „
White-Label-Preisvergleichsportale", also um ein Portal, bei dem die Datenbasis nicht vom Portalbetreiber selbst, sondern von den Anbietern, den Banken also, stamm.
In der Zeit, in der es den Tagesgeld-Vergleich und den Kreditkarten-Vergleich gibt - dies sind nun schon mehr als zehn Jahre - haben schon Millionen von Verbrauchern dank deren Hilfe günstige Anbieter für
Tagesgeldkonten und auch für Kreditkarten gefunden. Ohne den Tagesgeld-Vergleich und den Kreditkarten-Vergleich würde es diesen Millionen von Verbrauchern so gehen, dass sie Monat für Monat, Jahr für Jahr mehr Beiträge und Gebühren zahlen würden, als eigentlich nötig ist. Denn den direkten Vergleich von Anbieter zu Anbieter scheuten viele Verbraucher auch zu dem Zeitpunkt, als ihnen dies durchaus schon dank der Hilfe des Internets möglich war, also ab der Mitte der 1990er Jahre.
Verbraucher, die auf der Suche nach einer Seite
Tagesgeld-Vergleich und
Kreditkarten-Vergleich sind, vertrauen hier häufig auch Testberichten, die es ebenfalls zu Dutzenden im Internet gibt und eine Art Ranking unter den Tagesgeld-Vergleich und
Kreditkarten-Vergleich ausgeben.