Mitsu Tomoe (Sonne, Himmel, Erde, Menschen)
Stellen Sie sich vor, dass Ihre Firma viel wertvoller ist als Sie bisher bilanzierten! Ich zeige Ihnen hier eine intelligente Innovation.
Wir leben in einer objektiv-strukturierten sinngebenden Gesellschaft mit kybernetisch-mechanistischem Welt-Bild. Alles, was wir sehen und anfassen können (Materie: Hard Facts), besitzt einen vergleichbaren objektiven Geld-Wert (Symbol-Ebene). Unternehmen bilanzieren das (objektiver Firmen-Wert). Banken und Gläubiger kreditieren das. Die Gerichte bestrafen den Sach-Diebstahl. Erst in jüngerer Zeit bestrafen sie auch den Diebstahl geistigen Eigentums (Plagiate, subjektiver Wert: Soft Facts).
Wie steht es aber mit den subjektiven Werten Ihrer Firma?
Wie steht es mit den Fähigkeiten (Talente), Fertigkeiten und der Performance: know how und know do? Nach unserem Steuer-Recht ist die 20-jährige Fach-Kompetenz eines Mitarbeiters nichts wert – aber jeder Schemel hat zunächst einen Steuervorteil.
Erinnern wir uns! Das offene Sub-System Mensch setzt sich zusammen aus den Bereichen:
Wirkungs-Qualität (WQ) = Handlungs-Qualität (HQ) + Gefühls-Qualität (EQ) + Denk-Qualität (IQ)
Die EU-Bereich fördert speziell die Wissens-Bilanzierung (IQ).
Heute können wir jedes Unternehmen als die Summe seiner MitarbeiterInnen plus X betrachten. Dann haben wir das Wesen (Individualität, USP) einer Firma. Das Wesen (Image, Betriebs-Klima, Marken-/Produkt-Attraktivität; Corporate Image, Corporate Design, Corporate Communication usw.) macht den Wettbewerbsfaktor und das Alleinstellungs-Merkmal in den Wertschöpfungsketten aus. Sie alle kennen es von z. B. den Auto-Lieferanten. Ein Auto ist mehr als eine Material-Ansammlung. Das Ergebnis nennt man z. B. Premium oder Luxus und liegt am Rande normaler Preis-Bildung von Angebot und Nachfrage (´Pflicht und Kür´).
Jede Firma befindet sich bekanntlich im Spannungs-Raum von:
- KundInnen, globale Nachfrage-Märkte, Arbeit-(Geld-)Geber
- Natur: Nachhaltigkeit
- MitarbeiterInnen: globale Arbeits-Märkte
- Wettbewerber, Lieferanten: globale Angebots-Märkte
- Inter-nationale und transkulturelle Öffentlichkeit
Bekanntlich veranlassen die Emotionen jeder(s) KundIn(en) zum Kauf.
Problem-Lösungs-Wissen ist, wie der Preis und die Menge, ein leicht vergleichbarer objektiver Standard. Das Neuronale Marketing beweist, das z. B. die Marke und das Design bzw. Layout kauf-emotionalisierend wirken Das wird bisher nicht gemessen, verglichen und bilanziert.
Mit meinem Lösungs-Konzept (biologie-und-oekonomie.de) können Sie sich besser im Spannungs-Raum Ihrer Firma orientieren.
Diese Soft Facts können heute bilanziert werden:
- Kunden-Zusatz-Nutzen, Kunden-Treue, Kunden-Erwartungs-Erfüllung(Nach-Frage)
- MitarbeiterInnen-Motivation, MitarbeiterInnen-Firmen-Bindung, Betriebs-Klima
- Dienst-Leistungs- und Produkt-Nutzen (Kern-Kompetenz, USP)
- Soft Skills: Fähigkeiten, Fertigkeiten, Performance (z. B. Service, Reklamation, Innovation, Lieferung)
Im ständig wirksameren globalisierten Wettbewerb entscheiden die Massen- und Individual-Produkte und Dienst-Leistungen in weltweiten Käufer-Märkten (seit 1960, vorher Anbietermarkt) über den Firmen-Erfolg in stationären, ambulanten und Internet-Märkten. Hier wird es immer wichtiger, seinen wahren systemischen Wert (Soft Facts und Hard Facts, Qualität und Quantität) zu kennen.
Der Bilanz-Wert der kybernetischen Waren-Welten wird bestimmt von den systemischen Werten der Werte-Welten! Also sollte man sie auch bilanzieren.
Geht z. B. eine 60-jährige MitarbeiterIn in Pension, sollte sie nicht nur ihren Schrankschlüssel abgeben, sondern auch ihr Fachwissen. Und in der Bilanz sollte ihr Abgang als Verlust bilanziert werden können. Erfolgreiche MitarbeiterInnen-Abwerbung sollte dann auch als Diebstahl bestraft werden ...?!
Bilanziert werden sollten künftig aber auf jeden Fall der Natur-Ressourcen-Verbrauch mit der Natur-Nachhaltigkeit. Ergo: Unser Bilanzrecht muss modernisiert und der Evolution angepasst werden!
Ihr Wolfgang Schwalm
© WSchwalm@gmx.de