Mode zum Essen
Feiern macht Spaß, aber es sollte schon etwas Besonderes sein, das man sich und seinen Gästen bieten kann. Auf der Suche nach dem unvergessenen Highligth sind Fashionliebhaber und Naschkatzen jetzt fündig geworden: Kleidungsstücke aus Süßigkeiten!
Bei den handgemachten Unikaten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Marshmallows, Gummibärchen, Lakitze oder Apfelringe- für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch das Design der essbaren Kleidungsstücke variiert beliebig und kann auch nach den eigenen Vorlieben und Wünschen gestaltet werden.
Auf die Idee kam das Team von sweetfashion, um Besucher an einen Stand auf einer Hochzeitsmesse zu locken. „ Das Kleid war der absolute Hingucker!" sagt Anneli Eick von sweetfashion, „Eine tolle Idee für eine zuckersüße Hochzeitsnacht zum Beispiel."
Ein weiterer Plan, das Naschkleid effektiv einzusetzen, kam von Besuchern der Hochzeitsmesse. Sie wollten es für den Junggesellinnenabschied: „Jeder der beißen will, muss einen Euro zahlen!" so eine Besucherin.
Bei fast 4 Kilo Süßigkeiten, die in dem Kleid verarbeitet sind, ist das ein lohnenswerter Verdienst und finanziert vielleicht sogar den letzten Abend in Freiheit der Braut. „Durch das eingearbeitete Satinband im Rücken ist das Kleid größenverstellbar und passt sich perfekt an. Natürlich sind auch spezielle Größen möglich." sagt die Erfinderin von sweetfashion.
Wer sich in den süßen Leckereinen kleiden will, kann diese unter
sweetfashion@web.de bestellen. Er bekommt ein Bestellformular zugeschickt, mit dem er Größe, Süßigkeit und Grunddesign wählen kann. Diese Angaben wertet sweetfashion aus und schickt einen Entwurf. Ist der Kunde zufrieden, kann er sich innerhalb von zwei Wochen auf ein außergewöhnliches Outfit freuen. Preislich liegen diese ab 160 Euro.
Ob für Junggesellenabschiede, Geburtstage oder einfach so zum süßen Vergnügen, mit sweetfashion ist der besondere Spaß garantiert.