Swarovski Strass meets Nakatomi Fashion – eine perfekte Symbiose
Wenn man beschreiben müsste, wie sich Kaschmir anfühlt und was man mit Kaschmir verbindet, würden wahrscheinlich folgende Assoziationen genannt werden. Es fühlt sich wunderbar weich an, es hält unglaublich warm, einen größeren Luxus habe ich kein zweites Mal im Kleiderschrank. Weich, warm, Luxus. Das bringt es wohl auf den Punkt. Kaschmir ist edel und sündhaft teuer.
Ich habe mal gehört, dass die Kaschmirziegen nicht geschoren werden dürfen, weil sie in den kalten Regionen, in denen sie leben, sonst erfrieren würden. Daher wird die wärmende Unterwolle der Ziegen periodisch von Hand ausgekämmt oder sie wird von Büschen und Sträuchern, woran sich die Ziegen reiben, aufgesammelt. Zusammengenommen kommen von einer Ziege pro Jahr im Schnitt 200 Gramm Wolle zusammen. Das ist extrem wenig, so dass sich daher auch der exorbitante Preis dieser Wolle erklärt.
Bei den Leuten ist Kaschmir dieses Jahr so angesagt wie nie. Und weil der Ruf der Kundinnen nach mehr Kaschmirkollektionen stetig lauter wurde, hat Nakatomi Fashion diesen Ruf erhört. Jetzt sollte man meinen, eine Kaschmirkollektion wird eher in der Herbst und Winterkollektion erwartet, wo die Tage kalt und grau sind und wo man sich gerne in flauschige Kaschmirpullis hüllt und es sich mit einer heißen Tasse Tee auf der Couch gemütlich macht. Aber es gibt zwei Gründe warum Kaschmir auch Bestandteil einer Frühjahrskollektion sein kann. Erstens gibt es auch im Frühjahr kühle Tage und zweitens ist Nakatomi Fashion kein alltägliches Modelabel. Nakatomi geht neue Wege. Die neue Frühjahrskollektion wird dominiert von leichten Stoffen, die zu je einer Hälfte aus Seide und Kaschmir bestehen. Dieser Stoff ist deutlich dünner ist als reine Kaschmirwolle, und kann bequem auch in der warmen Jahreszeit getragen werden.
Ich bin so angetan von der neuen Kollektion, dass ich am liebsten auf alle Stücke, die wir für das Fotoshooting tragen, meinen Namen schreiben würde. Besonders cool finde ich, dass die Vorführstücke nach dem Shooting an die Models verteilt werden. Um Kleidung for free zu bekommen, muss man nicht erst zum Star werden. Allerdings würden Supermodels sicher die ganze Kollektion einstreichen, obwohl sie sich die Stücke auch einfach kaufen könnten. Mich würde mal interessieren, für welche Sachen eine Heidi Klum oder eine Kate Moss aus ihren 150 Quadratmeter Ankleidezimmern sie überhaupt auch nur einen Cent bezahlt haben. Das ist wahrscheinlich genau so wie bei Schauspielern, für die Filmoutfits direkt auf den Leib geschneidert werden. Viele von denen, können sich am letzten Drehtag auch die ganzen coolen Klamotten abgreifen. So ganz gerecht ist das nicht, denn der Normalbürger bekommt im Leben ja nun mal auch selten was geschenkt.
Aber für Neid ist in meinem Herzen kein Platz. Ich freue mich tierisch über mein erstes Nakatomi Kleid. Es ist superleicht und unvergleichlich weich. Eine edle Jacke, schmal geschnitten mit ¾ Arm und trendigen Ton-in Ton-Knöpfen, einfach genial das Teil. Nakatomi erklärte mir selber, er möchte Mode machen, die man nicht mehr ausziehen möchte. Und ehrlich, dieser hohe Anspruch ist bei mir aufgegangen. Ab heute werde ich meine Liebe für Strasssteinschmuck von Swarovski, den man übrigens im Internet unter anderem hier kaufen kann www.gogoritas.com/11393_deu.html mit Nakatomi Mode teilen. Von Konkurrenz keine Spur, es ist die perfekte Symbiose.