Sushi selber machen
Sushi..... jam jam, schon alleine bei dem Wort läuft so manchem das Wasser im Munde zusammen. Eine zeitlang bin ich regelmäßig zum nächsten Sushi Shop gefahren und habe mir dort immer eine Portion meines Lieblings-Sushis geholt. Sehr gern esse ich Sushi mit Tofu ummantelt. Aber auch Maki Sushi und California Rolls sind einfach lecker. Schon in dem Moment, wo ich diesen Text schreibe, bekomme ich direkt wieder Appetit auf Sushi.
Seit einiger Zeit mache ich auch mit meiner Freundin Sushi selber. Früher hätten wir uns das gar nicht zugetraut, aber irgendwann haben wir uns gesagt, lass und es doch einfach mal selber probieren. Dann haben wir uns ein passendes
Sushi Rezept im Internet rausgesucht, uns die passenden Zutaten bestellt und einfach losgelegt.
Nachdem das Paket mit dem Sushireis und den Algenblättern angekommen war, haben wir uns auch direkt ans Werk gemacht. Wir hatten uns direkt ein Sushi Set bestellt, dann hat man gleich alle notwendigen Zutaten.
Die Zubereitung des Sushi ist auch gar nicht so schwierig. Es erfordert nur ein wenig Zeit, da der Sushi-Reis zum Beispiel auch eine zeitlang ziehen muss. Ach ja, man benötigt auf jeden Fall natürlich auch noch frische Zutaten, die dann in das Sushi reinkommen. Das kann Fisch, zum Beispiel Thunfisch, Shrimps oder auch Surimi sein oder man kann genauso gut Obst und Gemüse hinein machen. Nicht alles Obst und Gemüse, aber zum Beispiel Gurken, Avocado, Möhren oder auch Mango sind durchaus lecker.
Als erstes kocht man also den Reis. Es ist kein normaler Reis, sondern ein spezieller Sushireis, der auch Klebereis genannt wird. Nachdem man den Reis gekocht hat, lässt man ihn abkühlen und gibt dann den Reis Essig dazu. Der Reis Essig gibt dem Sushireis einen würzigen Geschmack, damit er nicht so fad schmeckt.
Die Algenblätter legt man dann auf eine Bambusmatte, die auch in dem Sushi Set dabei war. Auf das Algenblatt wird dann eine Bahn Reis verteilt und darauf die frischen Zutaten. Wasabi kann man auch noch leicht auf den Reis streichen. Mit der Bambusmatte rollt man die Sushi-Rollen. Das Resultat sind leckere Maki Sushi. California Rolls sind etwas komplizierter, darum haben wir das bisher noch nicht gemacht, aber auch dazu gibt es Anleitungen im Internet. Wir werden es wohl demnächst auch mal in Angriff nehmen.
Wir werden mit Sicherheit nicht immer Sushi selber machen, sondern auch mal wieder im Sushi Restaurant vorbeischauen, es ist auch mal ganz schön sich bedienen zu lassen. Aber Sushi selber zu machen, hat den entscheidenen Vorteil, dass es zum einen wesentlich günstiger ist und zum anderen man auch viel mehr Sushi hat. Da ich Sushi liebe, ist das für mich der entscheidende Vorteil.
Vielleicht habe ich dem einen oder anderen ja ein wenig Appetit gemacht und ihr versucht auch mal Sushi selbst zu machen. Macht auf jeden Fall eine Menge Spaß, auch mit mehreren Leuten durchaus eine lustige Angelegenheit.
Ich hoffe euch hat der Artikel gefallen. Bis zu meinem nächsten Artikel.
Autor: Tobias Marten