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Surfen auf Rügen - Surfspots für Windsurfen und Kitesurfen

Autor: Kurvensurfer | Erstellt am: 06.07.2008 | Gelesen: 5531
Kategorie: Reisen - Urlaub & Tourismus | Bewertung: rateArateBrateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Deutschlands größte Insel Rügen bietet für jede Windrichtung das passende Surfrevier

Übersicht Rügenspots
Übersicht Rügenspots
Rügen, Deutschlands größte Insel, bietet bei fast allen Windrichtungen sehr gute Bedingungen und das jeweils passende Surfrevier zum Windsurfen  und auch Kitesurfen. Nicht nur die kilometerlange äußere Ostseeküste hält so manchen versteckten Surfspot bereit, auch an den Bodden-Gewässern – den nur durch schmale Durchlässe und Nehrungen entstandenen Binnengewässern auf Rügen – gibt es zahlreiche Orte, an denen man den Sport ausüben kann.

Übersicht RügenspotsVor allem Anfänger, Auf- und Einsteiger fühlen sich am Schaproder Bodden mit den Spots in Schaprode, Suhrendorf oder auch in Dranske und Wiek wohl. Hier gibt es große Bereiche mit stehtiefem Wasser und der flache Bodden lässt nur mäßige Windwellen entstehen, zumeist surft man über Flachwasser. Aber auch am Greifswalder Bodden gibt es z.B. die Hagensche Wiek, die ebenfalls die nötige Sicherheit bietet und kaum mehr als stehtief ist. Hier surft man z.B. in Alt Reddevitz oder Gager. Vor Strahlsund findet man ebenfalls ein sehr schönes Einsteigerrevier in Altefähr, direkt unterhalb vom Rügendamm.

Übersicht RügenÜbersicht RügenWer dagegen lieber in der Welle surft, der fühlt sich auf der offenen Ostsee sicher wohler. Besonders östliche Winde sorgen für sehr gute Wellenbedingungen an der Ostküste, z.B. in Neu Mukran, Prora, Lobbe, oder Baabe. Aber auch im Norden auf der Schaabe, dem Übergang zur Halbinsel Wittow, findet man bei östlichen Winden saubere Wellen in Drewoldke oder Glowe. Weniger Brandung, dafür aber saubere Dünungswellen laufen bei Ostwind auch in den Greifswalder Bodden im Südosten und sind in Grabow gut zu surfen.

Westwinde sorgen dagegen an der Nordküste für sehr selektive Bedingungen mit bis zu 4 m hohen Wellen. Unterhalb der Steilküste surft man dann in Kreptitz oder Nonnevitz. Aber auch auf Hiddensee rollen die Wellen fast ungebremst ans Ufer – Hiddensee ist allerdings autofrei. Sicherer und trotzdem mit schöner Welle surft man in Thiessow auf der Halbinsel Mönchgut ganz im Südosten, hier kommt der Westwind schräg auflandig.

Ausführliche Informationen über die genannten Surfspots finden Sie bei SPOTNETZ.DE, dem Online-Spotguide.

6. Juli 2008, Andreas Horn
 
 
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