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Studieren im Ausland trotz hoher Studiengebühren

Autor: xchange | Erstellt am: 06.03.2009 | Gelesen: 1271
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: Unbewertet
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Studieren im Ausland
Studieren im Ausland
Ein Semester im Ausland studiert zu haben gilt heutzutage als Pluspunkt im Lebenslauf und kann den Start ins Berufsleben erleichtern. Dabei geht es beim Studium im Ausland aber nicht nur um den Erwerb von Fachkenntnissen, sondern auch um soziale Kompetenzen. Wer einige Zeit in einem fremden Land gelebt hat, ist sensibilisiert für Sitten und Gebräuche anderer Kulturen. Der eigene Horizont erweitert sich, die Kenntnisse in einer Fremdsprache werden vertieft und die Persönlichkeit geformt. Viele junge Menschen beschreiben ihre Zeit im Ausland im Nachhinein als die beste Zeit ihres Lebens.

Der Traum vom Studium im Ausland wird jedoch schnell zum Albtraum, wenn von der Universität des Gastlandes Studiengebühren erhoben werden. Zwar ist ein Studium auch an vielen deutschen Universitäten mittlerweile nicht mehr kostenlos. Bei einem internationalen Vergleich stellt sich aber heraus, dass Studierende in anderen Ländern oft noch viel tiefer in die Tasche greifen müssen als ihre deutschen Kommilitonen.

Am teuersten ist ein Studium in den USA, wo Studierende mit bis zu 23.000 Euro pro Jahr rechnen müssen. In Japan kostet das Studium an einer staatlichen Universität rund 3900 Euro pro Jahr. In Europa hingegen sind die Gebühren meist deutlich niedriger. Während ein Student in Groß Britannien durchschnittlich 3000 Euro pro Jahr zahlen muss, variieren die Gebühren für ein Studium an einer spanischen Universität zwischen 378 und 792 Euro. Auch in Italien werden Studiengebühren erhoben und betragen von 430 bis zu mehreren Tausend Euro im Jahr.

An privaten Universitäten liegen die Preise oftmals um ein vielfaches höher als an staatlichen. Ein Studium am renommierten Isituto Marangoni, Europas führender Schule für Mode und Design in Mailand, kostet beispielsweise 20.000 Euro im Jahr. Für den stattlichen Preise wird den Studierenden einiges geboten: Die Dozenten kommen allesamt aus der Mode- und Designindustrie und sind Experten mit langjähriger Berufserfahrung. Die Studienbedingungen sind ideal und die Studenten haben zudem die Möglichkeit, bei international erfolgreichen Firmen wie Yves Saint Laurent, Prada, Miu Miu oder Versace ein Praktikum zu absolvieren. Viele der mittlerweile rund 30.000 Absolventen des Istituto Marangoni haben nach ihrem Abschluss bei diesen Firmen eine Arbeit gefunden.

Damit der Traum vom Studium im Ausland kein Traum bleibt, gibt es verschiedene Möglichkeiten der finanziellen Förderung. Um sich das Studium leisten zu können, sind viele Studierende auf die finanzielle Unterstützung durch die Eltern angewiesen. Viele Studenten haben zusätzlich noch einen Nebenjob, um ihren Lebensunterhalt und die anfallenden Studiengebühren bestreiten zu können. Andere erhalten ein Stipendium oder werden vom Staat unterstützt.

Mittlerweile bieten auch zahlreiche Organisationen Hilfe bei Fragen zum Studium im Ausland an. Eine davon ist die Hamburger Agentur World of XChange. Wer sich über die Internetseite www.world-of-xchange.com für ein Auslandssemester bewirbt, findet nicht nur bei allen Fragen rund um Reisevorbereitung, Unterkunft, Versicherung und Visum kostenlos Unterstützung, sondern spart dabei sogar noch Geld: Ganze 5 % Bonus gibt es auf die von der Universität im Gastland erhobenen Studiengebühren, und zwar unabhängig von Einkommen und Studienleistungen. Dem Traum vom Auslandsaufenthalt steht damit nichts mehr im Wege.

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