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Studien zur Lebensmittelsicherheit
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Autor: nic.pr | Erstellt am:
25.07.2008 | Gelesen:
1233
Kategorie: Wissenschaft - Forschung & Technik | Bewertung: Unbewertet |
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(Online-Artikel.de) - Bizerba unterstützt Forscher der Universität Bonn mit einem GLP-TTI Drucker
Balingen/Bonn, 25. Juli 2008 - Dr. Judith Kreyenschmidt und Henning Christiansen von der Universität Bonn sind stolze neue Besitzer eines Bizerba GLP-TTI Druckers. Die beiden Wissenschaftler erforschen im Rahmen des EU Projektes Freshlabel www.freshlabel.net, einem Verbundprojekt zwischen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsverbänden unter Koordination des TTZ in Bremerhaven, die Wirksamkeit so genannter Zeit-Temperatur-Indikatoren, kurz TTIs. Dabei handelt es sich um intelligente Etiketten, welche die korrekte Kühllagerung frischer Lebensmittel dokumentieren können. Pigmente auf dem Etikett wechseln ihre Farbe dabei von Blau zu Weiß – und zwar in Abhängigkeit von Zeit und Temperatur. Je wärmer ein Produkt gelagert wird, desto schneller erfolgt der Farbumschlag. Mit Hilfe des TTI Etikettenspenders lassen sich die OnVu-Etiketten mit UV-Licht aufladen. Anschließend werden sie mit einer UV Filterschicht versehen, somit wird das erneute aufladen verhindert. Die genaue Wirkungsweise wollen die Forscher in der Praxis in zwei Pilotstudien testen. „In der Studie werden die TTIs in einem Schlacht- und Zerlegbetrieb in Frankreich aufgebracht und aktiviert. Das Rindfleisch wird anschließend über mehrere Stufen nach Deutschland transportiert. Die Universität Bonn untersucht das Verhalten der TTIs und den Frischeverlust des Rindfleisches. In einer zweiten Studie werden die TTIs mit Kochschinken in Deutschland getestet.", erklärt Dr. Judith Kreyenschmidt. Über Bizerba:Bizerba ist ein weltweit operierendes, in vielen Bereichen marktführendes Technologieunternehmen für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Informations- und Food-Servicetechnik in den Segmenten Retail, Food-Industrie und Logistik. Branchenspezifische Hard- und Software, leistungsstarke netzwerkfähige Managementsysteme sowie ein breites Angebot von Labels, Consumables und Business Services sorgen für die transparente Steuerung integrierter Geschäftsprozesse und die hohe Verfügbarkeit der Bizerba spezifischen Leistungsmerkmale. Mit über 2.800 Mitarbeitern, 21 eigenen Gesellschaften in 20 Ländern und 58 Ländervertretungen weltweit setzte die Bizerba GmbH & Co. KG 2006 im Konzern 410 Mio. EUR um. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Balingen, weitere Fertigungsstätten befinden sich in Meßkirch, Bochum, Shanghai und San Louis Potosi (Mexiko). Für Rückfragen:Bizerba GmbH & Co. KG
Claudia Gross
Leiterin Unternehmenskommunikation
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Patrick Schroeder
Coburger Straße 3
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Telefon +49 228 620 44 76
Telefax +49 228 620 44 75
email: patrick.schroeder@nic-pr.de | „Für uns bedeutet diese Kooperation einen Schulterschluss zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Wir blicken den Ergebnissen der Forschungen gespannt entgegen", so Dieter Conzelmann, Director Industry Solutions bei Bizerba, während der Übergabe des Druckers.
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Gepostet von Obotrit am 14.06.2010 |
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Einige meiner Studien zur Lebensmittelsicherheit und zur weiteren Sicherheit:
Wir alle nehmen Titandioxid zu uns und geben es auch unseren Kindern.
Titandioxid (E171 bzw. CL 77891) ist vielen Dingen, die wir zu uns nehmen wie z.B. Nahrungsergänzungsmitteln, Arzneimitteln, Tabakerzeugnissen, aber auch Dragees, Kaugummis und Überzügen, Zahnpasta und Sonnenschutzmitteln zugesetzt.
Es hat eine schöne weiße Farbe und lässt sich offenbar dadurch gut zu Geld machen. Und Geld regiert bekanntlich die Welt.
Unter www.carl-jaeger.de/PDF/SD/TITAN.PDF stehen folgende Warnhinweise eines Titandiox-Herstellers: “Basierend auf Inhalationsstudien an Ratten entschied das IRAC, dass „ausreichender Beweis für Karzinogenität von Titandioxid an Versuchstieren vorliegt“, daraus ergab sich die Gesamteinstufung der IRAC: „Titandioxid ist ein potenzielles Humankarzinogen (Gruppe 2b).“ Es soll getrennt von Nahrungs- und Genussmitteln gehalten werden. Nach Hautkontakt soll man die Haut mit viel Wasser und Seife abwaschen und nach Verschlucken soll man bei Beschwerden ärztlichen Rat einholen.
Das Inhalieren von Titandioxid wird auch zugemutet. Der Handelsname ist Kronos 1007 (vgl. Sicherheitsdatenblatt unter
www.kronosww.com/KronosFiles.nsf/wLookup/DTobacco/$file/sd1036_-_KRONOS_1007_(D).pdf .
Auch haben Forscher winzige Titandioxid-Teilchen schwangeren Mäusen injiziert. Beim Nachwuchs war danach die Aktivität Hunderter Gene verändert - ähnlich wie bei neurologischen Erkrankungen (vgl. www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,638825,00.html).
Im Sicherheitsdatenblatt eines Herstellers des Lebensmittelzusatzes (!) Titandioxid (Handelsname: Titandioxid Pharma) gemäß 1907/2006/EG Artikel 31 ist unter Erste-Hilfe-Maßnahme u.a. angegeben: Nach Verschlucken: sofort ärztlichen Rat einholen. Nach Hautkontakt (nach dem Einschmieren von Sonnenschutzmitteln???) soll man mit Wasser und Seife waschen und mit viel Wasser spülen. (nachzulesen u.a. unter www.silbermann.de/download/SDB/49278200.pdf).
Habe bei Bürgern, Ärzten, der Presse und Politikern herumgehört. Den Massen, allen voran den Politikern, scheint alles wurscht zu sein. Der Staat will auf den Verbraucherschutz stolz sein. Unnötige Giftstoffe werden bedenkenlos zu sich genommen und eine brauchbare Kontrolle gibt es nicht.
Bei den Bürgerrechten ist dem Staat auch der Schein wichtiger als das Sein.
Nicht einmal das Bundesverfassungsgericht hält sich an das Rechtsstaatsprinzip. Zum Rechtsstaatsprinzip zählt nämlich das Gebot der Vorhersehbarkeit und Berechenbarkeit staatlichen Handelns. Wie sieht es in der Praxis aus?
Der Rechtsbehelf, auf den „der Rechtsstaat“ so stolz ist, die Verfassungsbeschwerde, ist in der Realität ein Verfahren voller Stolpersteine, so die Verfassungsrichterin Lübbe-Wolff. Kaum mehr als ein Prozent der Beschwerden sind erfolgreich. Ist der Kläger nicht anwaltlich vertreten, ist die Erfolgsquote im Bereich von 0,2 bis 0,3 %. Das Verfassungsgericht hat, um der völligen Überflutung durch Verfassungsbeschwerden Herr zu werden, eine Fülle von Voraussetzungen durch Richterrecht eingeführt, die zur Abweisung der Beschwerde führen. Selbst der Experte Zuck, und er ist einer führenden in Deutschland, vermag den Erfolg einer Beschwerde nicht zu prognostizieren. (vgl. http://www.amazon.de/Das-Recht-Verfassungsbeschwerde-Rüdiger-Zuck/dp/3406467237)
Auch weitere Beschwerden und Petitionen werden in aller Regel abgewimmelt. So bleibt eben nur die Privatinitiative (vgl. www.justizirrtum.info/schneider.htm). Unzählige kritische Stimmen dazu von Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftlern, geschädigten Bürgern und Richtern können im Internet gefunden werden. Mir fallen jetzt Udo Hochschild, Dr. Egon Schneider, Frank Fahsel, Dr. Geiger, Dr. Kopp, Prof. Dr. Rüthers, Prof. Dr. Schachtschneider, Horst Häuser und Ivette Pfeiffer ein. Wer sich selbst informieren will, ob staatliche Vorgaben glaubwürdig sind, kann seine Erfahrungen überdenken und „googeln“.
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