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Stressmanagement als Teil des BGM

Autor: Akademie | Erstellt am: 10.02.2012 | Gelesen: 224
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - arbeitssicherheit.de erläutert wie man mit beruflichem Stress richtig umgeht

Stressmanagement als Teil des BGM
Stressmanagement als Teil des BGM
Während sich der eine Mitarbeiter von einem hohen Arbeitsvolumen zu persönlichen Höchstleistungen motivieren lässt, reagiert ein anderer Arbeitnehmer mit Hektik und zunehmendem Stress, bis hin zu Versagungsängsten und psychischen Problemen wie Burnout. Denn jeder Mensch geht anders mit Stress um. Dabei können kleine Veränderungen im Arbeitsalltag eine große Wirkung auf das berufliche, aber auch private Wohlbefinden haben. Eine neue Serie auf der Plattform www.arbeitssicherheit.de zeigt schrittweise auf, wie man Stress erkennen kann, welchen Zweck er ursprünglich erfüllt und wie man richtig damit umgeht.

Stressmanagement und BGM

Unternehmen, die Stressmanagement im Rahmen eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in ihre Betriebsabläufe integrieren oder im Rahmen von Firmenkooperationen in anderen Betrieben umsetzen wollen, nutzen BSA-Qualifikationen aus dem Fachbereich Gesundheitsförderung: Der Basislehrgang „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)" vermittelt z. B. die erforderlichen Kompetenzen, um in einem Unternehmen der Industrie- oder Dienstleistungsbranche ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen. Der neue Praxis-Workshop „Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement" macht fit in Mitarbeiterbefragung, Arbeitsplatzanalyse und Moderation.

BGM Top-Thema beim GETUP-Kongress 2012

Am 20. und 21. April 2012 ist es wieder soweit. Der GETUP-Kongress öffnet im Rahmen der FIBO in Essen zum sechsten Mal seine Tore. Der Hauptthemenblock am Freitag in dem u.a. Führungskräfte-Coach und Sportpsychologe der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann referiert, behandelt das Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)". Zudem wird Dr. Volker Hansen, Leiter Abteilung Soziale Sicherung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), aus Arbeitgebersicht über das Thema BGM sprechen. Martin Espenhahn, Leiter des Personal- und Sozialwesens bei einer Kokerei der ThyssenKrupp Steel Europe AG, wird die Umsetzung von BGM im betrieblichen Alltag darstellen. Prof. Dr. Bernhard Allmann, Organisationsentwickler der Krankenkasse IKK Südwest und Professor der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) stellt in seinem Vortrag die Umsetzung von BGM in kleinen und mittleren Betrieben vor und die Chancen, die daraus für Unternehmen der Fitness und Gesundheitsbranche entstehen. Auch die Best-Practice-Vorträge sowie die Fach-Foren Bewegung Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement bieten viele Anregungen und Informationen für die Praxis. Mehr Infos zum Hauptthemenblock, den Fach-Foren sowie zur Online-Anmeldung unter www.getup-Kongress.de.

Unternehmensbeschreibung Hochschule:
Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen nach drei Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of Arts" ab. Darüber hinaus werden zwei Master in den Studienrichtungen Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten, die ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Während das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement" ein Diplom- oder Bachelor-Studium sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraussetzt, kann der „Master in Prävention und Gesundheitsmanagement" direkt im Anschluss an ein Bachelor-/Diplomstudium absolviert werden. Zusätzlich gibt es sechs Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken Know-how auf Hochschulniveau erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen" können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Mittlerweile studieren an der Hochschule bereits über 3.100 angehende Fach- und Führungskräfte für die Zukunftsbranche (Stand Januar 2012).Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und in über 40 europäischen Ländern anerkannt.

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Sabine Mack
Hermann Neuberger Sportschule 3
66 123 Saarbrücken
Tel. 0681 68 55 150
www.dhfpg.de

 
 
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