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Strategie und Neuromarketing

Autor: Mediensektor | Erstellt am: 05.02.2010 | Gelesen: 648
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Unternehmer tun sich nicht nur schwer damit, eine Gewinnerstrategie zu entwickeln, sondern vor allem damit, sie konsequent zu verfolgen

Stefan Merath
Stefan Merath
Unternehmen die ein klares und erfolgversprechendes Strategiekonzept entwickelt haben, setzen dies in den seltensten Fällen um und bleiben noch seltener über Jahre dabei. Die Konsequenzen sind auf der persönlichen Ebene des Unternehmers völlige Überlastung und oftmals Sinnleere, auf einer unternehmerischen Ebene meist mangelndes Wachstum und Dümpeln am Existenzminimum, und auf einer gesellschaftlichen Ebene, dass nur Bruchteile des vorhandenen unternehmerischen Potenzials wirklich genutzt werden.

Am 4. März 2010 bietet das StrategieCentrum Südwestfalen in Lüdenscheid strategisch interessierten Unternehmern und Führungskräften in einer Abendveranstaltung einen neuen Vortrag des wohl bekanntesten Unternehmercoachs Deutschlands und Strategiepreisgewinner 2009, Stefan Merath an. Der Referent schlägt hier die Brücke zwischen Strategie und Neuromarketing und zeigt Zusammenhänge auf, über die viele Unternehmer bisher noch nicht einmal nachgedacht haben.

Vorhandene Strategiekonzepte gehen allesamt von einer Dualität zwischen Strategieentwicklung und Strategieumsetzung aus. Und fokussieren sich vor allem auf die Strategieentwicklung (z.B. EKS). Erfolgt diese Strategieentwicklung nicht richtig oder wird diese Strategie nicht konsequent umgesetzt, dann wird dies auf mangelnde Konsequenz, Disziplin oder Einsicht des Unternehmers geschoben. Abgesehen davon, dass dies nicht die Ursache ist, hilft diese Diagnose dem Unternehmer auch nicht weiter.

Der im Vortrag angebotene Lösungsansatz besteht in einer Zusammenführung von EKS einerseits und neueren neurowissenschaftlichen Erkenntnissen andererseits. Seit etwa 15 Jahren gibt es eine „kopernikanische Wende" in den Neurowissenschaften. Früher dachte man, der Mensch sei ein im Wesentlichen rationales Wesen, der ab und zu durch störende Randeinflüsse (Emotionen) bedingt, irrationale Handlungen begeht.

Heutzutage geht man davon aus, dass der Mensch ein emotionales Wesen ist, dessen Entscheidungen zu 70 bis 99 Prozent unbewusst erfolgen und emotional bestimmt sind. „Rationale" Entscheidungen sind die Ausnahme … Weitere Infos und Anmeldung: www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
 
 
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