
Bitte nicht von der Werbebezeichnung dieser Konten irritieren lassen. Diese Konten sind keinesfalls völlig kostenlos, bieten aber an der einen oder anderen Stelle für bestimmte Zielgruppen Möglichkeiten, Kosten einzusparen. Wer über 1250,00 Euro monatlich verdient, kann auf jeden Fall von den grundgebührenfreien Konten profitieren. Dabei sollte er aber darauf achten, dass er bei der Zahl der monatliche benötigten Kontoauszüge und der Anzahl der notwendigen Überweisungen (meist 20) nicht übers Ziel hinaus schießt, denn da werden in der Regel Extraentgelte fällig.
Wer öfter mal in den
Dispo rutscht, sollte die dafür fälligen Zinsen wachsamen Auges vergleichen, denn da sind gewaltige Unterschiede drin. Der billigste Dispo liegt derzeit bei 7,90 Prozent und der teuerste bei 14,46 Prozent pro Jahr. Und wenn Sie lieber Ihr Geld auf dem Konto für sich arbeiten lassen wollen, dann sollte Ihr Augenmerk bei den Guthabenzinsen liegen. Einige Banken haben ihren Kunden da nichts zu bieten, während andere ihre Kunden mit bis zu 4,50 Prozent pro Jahr dafür belohnen, dass sie mit dem angelegten Geld arbeiten können. Interessant beim Vergleichen ist auch, ob das Konto auch perspektivisch frei von Grundgebühren bleibt oder ob das Kreditinstitut damit nur Kunden locken möchte und ab dem zweiten Jahr ordentlich zuschlägt.
Gekoppelt werden mit den zu diesen Konten gehörigen Kreditkarten häufig Zusatzleistungen wie Gutschriften für Kartennutzung oder Starguthaben. Vereinzelt bieten die Kreditinstitute ihren Kunden damit auch den Vorteil, weltweit kostenfrei Geld am Automaten ziehen zu können. Hier heißt es also: Vorher vergleichen, um das beste Angebot mit dem größten Sparpotential für die persönlichen Bedürfnisse abzufassen.
Um all diesen Fallen zu entkommen hilft Ihnen nur ein
Girokontovergleich. Durch die Fülle an Anbietern ist es nur möglich das passende zu finden, wenn sich Personen mit diesem Thema ausführlich beschäftigt haben und es übersichtlich für den Nutzer darstellen. Wir haben dies getan.
Mathias Jozwiak