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Startschuss für bi-Cube Identity Management - Projekt bei Gegenbauer

Autor: bmps | Erstellt am: 11.05.2011 | Gelesen: 387
Kategorie: IT - Hardware & Software | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Die Unternehmensgruppe Gegenbauer hat sich bei der Verwaltung ihrer Mitarbeiter und deren Berechtigungen für die bi-Cube® IdM – Lösung des Rostocker Softwareherstellers iSM entschieden.

Die Berliner Unternehmensgruppe Gegenbauer hat sich bei der Verwaltung ihrer Mitarbeiter und deren Berechtigungen für die bi-Cube® Identity Management – Lösung des Rostocker Softwareherstellers iSM entschieden. Nach erfolgreichem Workshop und Piloten im Jahr 2010 startete nun Ende März 2011 die erste Projektphase.

Die Gegenbauer Holding SA & Co. KG umfasst 5 eigenständige Unternehmenstöchter in den Bereichen Facility Management und Services, die die unterschiedlichen Geschäftsfelder widerspiegeln, in denen der Konzern tätig ist. Die Holding verfügt deutschlandweit über zahlreiche Servicestandorte und ca. 15.000 Mitarbeiter (davon 1.500 IT – User).

Die Administrationsprozesse der Identitäten mit ihren Zugangs- und Zutrittsrechten im Unternehmen sind vielfältig und zeitaufwendig. Mitarbeiter haben z.B. gleichzeitig mehrere Funktionen in unterschiedlichen Bereichen und verschiedene Projektrollen in mehreren Projekten. Es gibt sowohl eindeutig zugeordnete als auch nicht personifizierte Accounts. Die in dieser Branche übliche Fluktuation führt zu einer hohen Anzahl von Mitarbeiterein- und -austritten, Wechseln bzw. Wiedereintritten in Abteilungen und Konzernunternehmen, sowie temporären Stilllegungen von Beschäftigungsverhältnissen. Die komplexe Unternehmensorganisation setzt ferner die Mandantenfähigkeit und dynamische Team- bzw. Projektmanagement - Skills des IdM Tools voraus.

Mit dem Einsatz von bi-Cube® will die Gegenbauer Holding ein konzernweites, zentrales und strukturiertes User- und Kompetenz-Management etablieren, die Mitarbeiterprozesse automatisieren und dadurch die IT – Administration deutlich rationalisieren. Änderungen an Userdaten sollen künftig über Connectoren vollautomatisiert in allen angeschlossenen Zielsystemen erfolgen. Die angestrebte Automatisierung und Erfüllung der gestiegenen Revisions- und Compliance-Anforderungen erfordern den Einsatz von Prozessen (Workflows) und eines Fachrollenmodells, die Definition eines Regelwerks und eine starke Reporting- und Compliance-Funktionalität.

„Überzeugt hat uns neben dem hohen technologischen Stand der Lösung vor allem die langjährige Erfahrung des iSM in der Entwicklung, Implementierung und Unterstützung (z.B. bei der Rollen- und Prozessmodellierung)", sagen Mario Meyer (IT-Manager) und Patrick Walter (Projektleiter) von Gegenbauer.
 
 
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