Chris Pine bei der Deutschlandpremiere des Films "Star Trek 11" in Berlin.
Zum elften Mal tritt nun die «Star Trek»-Crew die Reise in «unendliche Weiten» an. Hollywood-Regisseur J. J. Abrams («Mission: Impossible III»), der auch am Drehbuch mitgeschrieben hat, will vor allem Zuschauer ins Kino locken, die sich bislang nicht für die Reihe begeistern konnten - oder schlicht zu jung dafür waren.
Die Geschichte spielt wie die Vorgängerfilme und insgesamt sechs TV- Serien in einer utopischen Welt der Zukunft - dreht aber die Zeit ein wenig zurück und erzählt von den Anfängen der Menschen im Raumschiff Enterprise. Die Hauptcharaktere Captain Kirk (Chris Pine aus «Zum Glück geküsst»), Mr. Spock und Scotty finden sich als junges Team zusammen und machen erste Erfahrungen bei ihren Entdeckungsreisen durchs Weltall. Winona Ryder bemuttert in dem neuen Streifen den Vulkanier Spock, und es gibt auch ein rührendes Wiedersehen mit Leonard Nimoy, dem heute 78-jährigen Spock-Original.
(Star Trek, USA 2009, 126 Min., FSK ab 12, von J. J. Abrams, mit Chris Pine, Zachary Quinto, Eric Bana)