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Sportverletzungen der Profifussballer haben auch seelisch-psychische Ursachen

Autor: ralphstief | Erstellt am: 07.09.2010 | Gelesen: 1171
Kategorie: Sport - Fitness & Workouts | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Der Körper ist immer ein Spiegel der Seele

Ralph-Dietmar Stief, Gesamtheitlicher Therapeut, Akademie für Gesamtheitliches Bewusstsein
Ralph-Dietmar Stief, Gesamtheitlicher Therapeut, Akademie für Gesamtheitliches Bewusstsein
Es gibt Sportler, die verletzen sich kaum, und es gibt etliche, die ständig vom Pech verfolgt zu sein scheinen. Zufall?

Sie werden sagen, Verletzungen seien doch in den meisten Fällen unvorhergesehene Unfälle. Ein Sportler lebe immer in einem höherem Risiko, Fussballer allemal.

Sprechen wir nicht vom Zufall, sondern von Ursache und Wirkung. Innerhalb der physischen Ebene gibt es diesen Zusammenhang, und ebenso gibt es ihn zwischen physischer und geistiger Ebene. Der Körper steht immer in Resonanz zur innergeistigen Ebene, zu unseren unbewussten Bereichen. Das ist ein Gesetz. Auch das Gesetz der Anziehung entfaltet hier seine Wirkung. Du ziehst nur das an, was mit Dir oder einem Aspekt von Dir in Resonanz steht. Somit spiegelt auch ein Sportunfall genauso wie alle anderen Umstände im Leben eine momentane Lebensthematik, die nur noch nicht von Dir als solche erkannt worden ist.

Besonders auffällig wird es, wenn sich eine Verletzung lange hinzieht oder sich in ihrer Art öfter wiederholt..Wenn ein Spieler dadurch lange oder öfter ausfällt, sollten er und der Verein sich gezielte Gedanken machen, welche tieferen Ursachen hierbei ein wichtige Rolle spielen. Entscheidend ist es dann, dass der verletzte Spieler eine Wende in seiner Einstellung herbeiführt.

Ein Spieler leidet z.B. zum wiederholten Mal an KNIEPROBLEMEN. Worauf könnte das hindeuten?
Organisch dienen die Knie einer hohen Beweglichkeit, der Mensch kann in die Beuge gehen, rauf und runter, kann springen, sich aber auch seitlich drehen. Der Hauptaspekt ist das Beugen. Die anderen Aspekte hängen mehr oder weniger mit daran.

Übersetzen wir das einmal und stellen den Bezug zur seelisch-geistigen Ebene her: sich beugen, auf die Knie gehen.....vor wem oder was?
Genau dies muss in jedem Einzelfall individuell herausgefunden werden.

Hierzu einige Ansätze:
  • unteroder überschätzt sich der Spieler?
  • ist genügend Mannschaftsdienlichkeit vorhanden?
  • ist eine flexible Umsetzung der Vorgaben des Trainers möglich?
  • wird häufig eine Schuld für das eigene Versagen bei den Mitspielern gesucht?
  • oder....macht sich der Spieler selbst ständig Vorhaltungen?
  • möchte sich der Spieler gerne hervorheben?

Diese und ähnliche Fragen, die das Thema "sich beugen" berühren, sind zu stellen, bis man den entscheidenden individuellen Zusammenhang herausgefunden hat. In vielen Fällen mag ein Spieler seine Denkens- und Verhaltensweise nur sehr schwer einsehen. Klärende Gespräche sind dann sehr dienlich. Es hat doch für den Spieler und alle Beteiligte nur Vorteile. Die Verletzungsgefahr nimmt sofort ab, wenn der Spieler seine Einstellung ändert, weil die Resonanz abgebaut wird. Die Anziehungskräfte verändern sich.

Nächstes Beispiel: MUSKELFASERRISS
Kommt ebenso haüfig vor. Der Bewegungsapparat des Körpers besteht aus dem Skelett, symbolisch für Strukturen, und den Muskeln, Bändern, Sehnen, symbolisch für den geistigen Antrieb.

Hier ist jetzt von Bedeutung, wo und wie sich der geistige Antrieb verändern sollte. Den Hinweis dazu gibt der betroffene Muskel. Nehmen wir einmal an, es ist der linke Oberschenkel betroffen. Der Oberschenkel zeigt den Bezug zum Einsatz des Spielers schlechthin. Links ist unsere emotionale Seite. Ein Muskelfaserriss dort sollte ein Hinweis sein, den Ehrgeiz nicht zu übertreiben, den inneren Druck nicht zu gross werden zu lassen, den spielerischen Möglichkeiten zu vertrauen, die Übermotivation zurückzuschrauben.

Insgesamt zeigen Sportverletzungen aber auch deutlich auf, dass der Umgang mit Erwartungen, die der Spieler an sich selbst hat, der Verein und die Öffentlichkeit an ihn richtet, an Grenzen stösst.

Ein Therapeut, der all diese Aspekte mit einbezieht, trägt enorm zum Heilerfolg bei.

Herzlichst
Ralph-Dietmar Stief, Gesamtheitlicher Therapeut, Akademie für Gesamtheitliches Bewusstsein
www.betra4.com

 
 
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