Solarinvestitionen
Kernpunkt ist die Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden mit 192 Milliarden Euro. Als zweites Ziel folgt mit 115 Milliarden Euro die Entwicklung der erneuerbaren Energien. Zielsetzung ist die Solarstromkapazität von 1.100 Megawatt bis 2012 und anschließend auf 5.400 Megawatt bis 2020 zu erweitern.
Die Höhe der Einspeisevergütung richtet sich in Frankreich nicht nach der Größe der Anlage, sondern nach der Gebäudeintegration, dem jeweiligen Standort und ganz relevant, dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage. So wird Energie aus gebäudeintegrierten Solarstromanlagen, bei Einspeisungsbeginn 2009 und 2010, mit bis zu 60 Cent pro Kilowattstunde vergütet.
Für Investoren aus Deutschland ist die Höhe der Einspeisewerterträge ein relevantes Kriterium. Es sollte jedoch nicht das Einzige sein. Geldinvestitionen im Ausland bergen eine ganze Reihe von Risiken, die wohl überlegt sein wollen. Denn neben der „langen" Investitionszeit von in der Regel 20 Jahren spielen regionale Besonderheiten eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Selbstverständlich ist, dass der Erfolg der Anlage in starkem Maß von dem Vertragspartner, seiner Kompetenz und der Realisierung abhängt.
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Herr Ralf Hettinger
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