kronsoft meldet für seine Inventarisierungssoftware opus i die Fertigstellung des zweiten Software-Inventarisierungs-Agenten. Nun kann mit opus i auf zwei verschiedene Arten die Software-Inventarisierung im Netzwerk betrieben werden. Entweder direkt vom Arbeitsplatz des Administrators aus über das Netzwerk und/oder als weitere Möglichkeit, wenn die Anwenderrechner durch Firewall abgesichert sind, mit dem zweiten und neuen Software-Inventarisierungs-Agenten, der über eine Start-Verknüpfung auf dem Anwenderrechner geladen und ausgeführt wird. Dieser neue Agent läuft auch dann, wenn die Firewall vor dem Anwenderrechner geschaltet ist und nicht für den Agenten freigeschaltet wurde. Fehlerhafte Netzwerkeinstellungen oder Änderungen von Freigaben und sonstigen Netzwerksicherheitseinstellungen - zum Beispiel beim Einspielen von neuen Service-Packs - behindern den neuen Agenten ebenfalls nicht. Die im Inventar hinterlegte Information ist sehr einfach über einen Treeview abzurufen. Alle Einzeldaten werden tabellarisch aufbereitet.
opus i Inventarisierung wird einmal zentral, zum Beispiel auf einem "Server", installiert. Die Startverknüpfung für den Agenten kann bei den einzelnen Anwender-PCs in den Autostartordner gelegt werden. Mehr Aufwand ist nicht notwendig.
Gerhard Kron
www.kronsoft.de