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Söhrestraße auf dem Weg zum klimaneutralen Wohnen

Autor: monarchis | Erstellt am: 22.02.2009 | Gelesen: 1094
Kategorie: Immobilien & Makler | Bewertung: rateArateArateArateArateA
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(Online-Artikel.de) - Monarchis entwickelt gemeinsam mit Wärmebüro Klaft zukunftsweisendes Konzept

In den Geschäftsräumen der Monarchis Grundbesitz in Neu-Ulm präsentieren (von links) Herbert und Her
In den Geschäftsräumen der Monarchis Grundbesitz in Neu-Ulm präsentieren (von links) Herbert und Her
Neu-Ulm/Lohfelden – Im April 2008 hatte die Monarchis Grundbesitzgesellschaft mbH mit Firmensitz in Neu-Ulm 17 Häuser mit 85 Wohnungen in der Lohfeldener Söhrestraße erworben. Schon bei einem Mieterfest im August letzten Jahres machte Monarchis deutlich, dass im Rahmen vorgesehener Sanierungen unter anderem ein umweltfreundliches Hackschnitzel-Heizwerk angedacht sei. Jetzt bestehen bereits sehr konkrete Planungen, die zum klimaneutralen Wohnen führen werden und gleichsam die Heiz- und Warmwasserkosten nachhaltig senken werden.

Gemeinsam mit dem Wärmebüro Klaft aus Kassel entwickelt Monarchis die Planung für ein klimaneutrales Solar-Hackschnitzel-Heizwerk, aus dem alle 17 Häuser mit Heizung und Warmwasser versorgt werden. Aus mehreren alternativen Brennmaterialien haben sich Holzhackschnitzel als beste Lösung herauskristallisiert. Dieses Material hat den Vorteil, als nachwachsender Rohstoff CO2-neutral zu sein, also das Klima nicht zu belasten. Ein weiteres Argument: Holzhackschnitzel sind mehr als 50 Prozent preiswerter, als beispielsweise Erdgas. Auch im Vergleich zu Holzpellets sind Hackschnitzel deutlich günstiger; außerdem wird für die Herstellung der Pellets Energie benötigt.

Zusätzlich sehen die Planungen vor, die Häuser in der Söhrestraße mit Sonnenkollektoren auszustatten, um günstig Warmwasser zu produzieren; nach dem Motto: Die Sonne schickt keine Rechnung.

Vorausgesetzt der Genehmigung durch die Stadt Lohfelden könnte das Solar-Hackschnitzel-Heizwerk auf dem Monarchis-Grundstück in der Nähe des ehemaligen Feuerwehrhauses entstehen, so dass eine problemlose Beschickung des unterirdischen Holzschnitzellagers über den Friedrich-Ebert-Ring erfolgen könnte. Auf der Höhe der Hausnummern neun beziehungsweise 18 könnten unter der Söhrestraße Leitungen verlegt werden, so dass beide Häuserreihen versorgt werden können.

Das jetzt in der Planung befindliche Solar-Hackschnitzel-Heizwerk hat tatsächlich nur Vorteile. Es profitieren die Umwelt, die Mieter, der Vermieter und die Stadt Lohfelden. Weitere Informationen unter www.monarchis.de
 
 
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