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Eines ist sicher die Berater selbst sind – wen wundert es – ziemlich beratungsresistent. Ist das Produkt einer Beratungsgesellschaft für den Kunden wertschöpfend oder - so zumindest die Meinung einiger Kunden - schöpft es Wert vom Kunden ab?Sind die Top-Consultants LEAN?
Arbeiten die Top Consultants ohne Verschwendung, oder arbeiten die Top-Ratgeber der Industrie auch mit Sand in Ihrem „administrativen Getriebe"?
Eines ist sicher die Berater selbst sind – wen wundert es – ziemlich beratungsresistent. Ist das Produkt einer Beratungsgesellschaft für den Kunden wertschöpfend oder - so zumindest die Meinung einiger Kunden - schöpft es Wert vom Kunden ab? Leider tragen einzelne unverbesserliche und teils elitäre Berater nicht Ihren Teil dazu bei dieses in weiten Teilen falsch Bild von Beratern abzubauen.
Es gibt unzählige positive Beispiele, wo eine Synergie von Kunden-Know-How und Beratungs-Know-How exzellente Lösungen zustande gebracht hat.
Selbst wenn McKinsey derzeit vom Olymp absteigt, so sinngemäß das Manager Magazin, sind es doch die Top Strategieberater von einst immer noch nicht gewohnt, auch bei denjenigen zu punkten, welche die operative Arbeit in den Prozessen verrichten.
Die beste Art der Kommunikation ist, es selbst vorzuleben:
- Ein LEAN-Konzept im Beratungsgeschäft
- Definition der Wertschöpfung von Beratungsleistungen
- Lean Administration im Back Office
- ….
Gerade bei der Einführung von Lean Methoden und der Lean Philosophie kommt es auf Kommunikation und Akzeptanz bei jedem Mitarbeiter an – ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess oder Lean Thinking funktioniert nicht ohne Mitarbeiter. Hier tun sich die jungen, dunkelgewandeten Akademiker besonders schwer.
Natürlich haben dies die Top-Consultants auch schon gemerkt und suchen „mehr Externe mit mehrjähriger Industrieerfahrung". Diese sollten Ihre Bewährungszeit zunächst für die interne Optimierung nutzen.
Karl Heinz Döppler