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(Online-Artikel.de) - Naturheilverfahren unter der Lupe - Ist Silberkolloid für die therapeutische Anwendung geeignet?
Schon seit Jahrtausenden ist die Wirkung von Silber gegen Bakterien, Viren und Pilzen bekannt. Silberkolloid kann über 600 verschiedene Krankheitserreger innerhalb von 6 Minuten abtöten, ohne dabei lebensnotwendige Bakterien im Körper anzugreifen, daher hatte Silber eine große Bedeutung in der Infektionsbekämpfung. Die Entwicklung von Antibiotika führte jedoch dazu, dass die Bedeutung des Silbers in der Schulmedizin stark nachließ, obwohl Antibiotika starke Neben- und Folgewirkungen aufweist. Zudem kam es durch den massiven und unkontrollierten Einsatz von Antibiotika zum heute großen Problem der Resistenzbildung. Gegen Silber jedoch ist keine Resistenzbildung bekannt. Heute hat das Silber in der Schulmedizin wieder einen umfangreichen Anwendungsbereich: so enthalten zum Beispiel Brandsalben häufig Silber, um bei großflächigen Brandwunden die Infektionsgefahr zu mindern, ebenso werden Brandopfer auf silberbeschichtete Decken gelegt. Es werden silberbeschichtete Katheter verwendet, um die Bakterienvermehrung zu verhindern. Silberkolloid eignet sich sehr gut für eine therapeutische Anwendung, weil Silber der beste natürliche elektrische Leiter ist. Es kann in kolloidaler Form in einzellige Bakterien eindringen und dort ein für die Sauerstoffgewinnung zuständiges Enzym blockieren. Der Stoffwechsel der Parasiten kommt dadurch zum Erliegen und die Parasiten sterben ab. Intakte Hautzellen und gesundheitsfördernde Bakterien werden bei der Behandlung mit Silberkolloid jedoch nicht geschädigt. Des Weiteren fördert Silberkolloid das Knochenwachstum und mildert allergische und entzündliche Reaktionen. Weiterhin wurde festgestellt, das Silberkolloid einen mit Schwermetallen vergifteten Körper entgiften kann. Je nach Erkrankung werden für das Silberkolloid verschiedene Anwendungsformen empfohlen. Bei chronischer Müdigkeit, Bakterien- und Virusinfektionen, Parasiten- und Hefepilzbefall wird die orale Einnahme empfohlen. Die Einnahme sollte jedoch nicht gleichzeitig mit Vitamin C oder anderen Produkten erfolgen. Bei Dickdarmerkrankungen empfiehlt sich eine schnelle Einnahme von Silberkolloid mit viel Wasser, damit es nicht schon vorher vollständig resorbiert wird. Bei Mund- und Rachenraumerkrankungen, wie zum Beispiel Erkältungen, Zahnfleischentzündungen etc. wird das Gurgeln und Spülen mit unverdünntem Silberkolloid empfohlen. Auch ist es als „Erst-Hilfe-Spray" bei Verbrennungen, Schnittwunden, Insektenstichen und Entzündungen verwendbar, da Silberkolloid selbst bei empfindlichen Geweben, wie zum Beispiel den Augen keine Reizung hervorruft. Kolloidales Silber war bereits bei folgenden Problemen bzw. Erkrankungen sehr hilfreich:- Ausleitung von Quecksilber
- Augenerkrankungen ( zum Beispiel Hornhautentzündung, Bindehautentzündung, Augenentzündung, Hornhautgeschwür)
- Atemwegserkrankungen (zum Beispiel Lungenentzündung, Keuchhusten, Grippe, Mandelentzündung, Rhinitis, Tuberkulose)
- Hauterkrankungen (zum Beispiel Furunkel, Hautkrebs, Akne, Herpes, Gürtelrose)
- Erkrankungen des Verdauungstraktes (zum Beispiel Magenschleimhautentzündung, Durchfall, Salmonelleninfektion)
- Erkrankungen des Urogenitaltraktes (zum Beispiel Blasenentzündung, Prostatabeschwerden, Tripper)
- Sonstige Erkrankungen (zum Beispiel Scharlach, Polio, Entzündungen des Gehörganges, Allergien, Arthritis, Diabetes, Heuschnupfen, Meningitis, Mundgeruch, Warzen, Zeckenbiss, Rheuma und vieles mehr).
Zur Herstellung von Silberkolloid müssen lediglich 3 Punkte beachtet werden:- Es darf nur destilliertes Wasser benutzt werden: soll das Silberkolloid für den menschlichen Genuss verkauft werden, muss es destilliertes Wasser für medizinische Zwecke sein (Apotheke). Wenn kein destilliertes Wasser benutzt wird, so bilden sich bei der Herstellung Silbersalze, die im Körper eingelagert werden können und zum Beispiel in der Haut zu einer Blaufärbung führen (Argyrie).
- Es darf nur reines Silber benutzt werden (999): normaler Silberdraht, Schmucksilber oder Sterlingsilber enthalten Schwermetalle zur Härtung und sind giftig.
- Die Herstellung von Silberkolloid muss unter Ausschluss von UV-Licht (Sonnenlicht, helles Tageslicht) erfolgen, da die Silberteilchen oxidieren (Braunfärbung des Kolloids).
Es wird empfohlen, nicht mehr als 0,5 Liter Silberkolloid am Tag zu trinken.
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