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Sicherheit in der Trinkwasserversorgung

Autor: traka | Erstellt am: 20.09.2010 | Gelesen: 484
Kategorie: Bau - Planung & Architektur | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Gesicherte Zutrittskontrolle mit Hilfe einer elektronisch protokollierenden Schlüsselverwaltung.

Sicherheit in der Trinkwasserversorgung durch elektronisches Schlüsselmanagement
Sicherheit in der Trinkwasserversorgung durch elektronisches Schlüsselmanagement
"In der Vergangenheit trug das Personal ganze Schlüsselbunde mehr oder minder unkontrolliert mit sich herum - solch eine Sicherheitslücke ist nicht akzeptabel, wenn es sich um die hochsensible Nationale Infrastruktur der Trinkwasserversorgung handelt" bemerkte Martin Haevey, Security Manager von Bristol Water - "Wir wußten, wir mußten dringend etwas hinsichtlich eines effektiven Schlüssel Managements unternehmen - ein wahrhaft weltweites Problem - Traka ermöglichte es uns, diese Problematik zügig und effektiv zu lösen".

Die neu installierten Traka-Systeme stellen eine absolute Nachvollziehbarkeit und lückenlose Protokollierung der Bewegungen aller Schlüssel in der gesamten Organisation zur Verfügung. Kein kritischer Schlüssel oder Schlüsselbund kann mehr entnommen oder zurückgebracht werden, ohne dass darüber die Sicherheitszentrale und der Sicherheitschef informiert sind.

Martin Harvey sagte weiterhin ... "es ist zwingend, dass wir Alles unternehmen müssen, was technisch und organisatorisch möglich ist, um sicherzustellen, dass unsere sensible Infrastruktur und damit auch unsere Kunden bestmöglich gesichert sind".

Bristol Water ist eines von 25 Trinkwasser-Versorgungsunternehmen in Großbritannien (UK). Es versorgt über 1.000.000 Verbraucher im Einzugsgebiet um Bristol. Als ein wichtiger Teil der Nationalen Infrastruktur verwaltet Bristol Water insgesamt 14 Wasserreservoire, 16 Aufbereitungsstationen, 164 Pumpstationen und 139 Speicherreservoire, welche allesamt sowohl gegen unerlaubten Zugang und terroristische Aktivitäten geschützt werden müssen, als auch die allgemeinen Gesundheitsbestimmungen erfüllen müssen, hinsichtlich Wartung der Maschinen und Reinigung der Infrastruktur.

Dies wurde sichergestellt, durch die Installation von insgesamt 23 elektronischen Traka-Schlüsselschränken der S-Serie, welche über ein Wide-Area-Network (WAN) direkt online mit der Sicherheitszentrale verbunden sind. Dadurch besitzt die Sicherheitszentrale jetzt einen unmittelbaren und lückenlosen Überblick über sämtliche Schlüssel und Objektbewegungen. Eine signifikante Steigerung des Sicherheitsgrades gegenüber dem früheren Zustand ist das Ergebnis. Der zweite positive Effekt ergibt sich aus der Dezentralisierung des Schlüssel-Managements. Die Position der einzelnen Schlüsselschränke wurde so gewählt, dass das Servicepersonal nicht mehr weiter als 8-16 Kilometer zwischen den Schlüsseldepots und den zugehörigen Servicestelle fahren. Eine erhebliche Reduktion von Personal und Fahrtkosten war das betriebswirtschaftlich positive Ergebnis. Jeder Schlüsselbenutzer ist jetzt protokolliert, verantwortlich und kann leicht verifiziert werden !

Traka erzeugte eine Kulturänderung im Unternehmen

Früher was das Personal gewohnt, einfach in eine Jackentasche zu greifen und irgendwelche Schlüssel herauszunehmen. Irgendjemand trug immer irgendwelche Schlüssel mit sich herum. TRAKA hat jetzt dem gesamten Prozess der Schlüsselbewegungen eine Ordnung gegeben - jede Person ist jetzt selbstverantwortlich für ihre Handlungen.

Warum fiel die Entscheidung auf Traka?

Martin Harvey erklärt: "Wir kamen mit TRAKA zuerst auf der IFSEC 2006 in Kontakt ... und erkannten sehr schnell, dass unser existierendes System nicht die Sicherheit und Funktionalität des TRAKA Systems erreicht ... sodass wir im Juli 2007, nach einer gründlichen Marktanalyse, uns entschieden ein System als Pilot-Projekt einzusetzen. Die Testphase war direkt sehr erfolgreich und somit entschied sich die Geschäftsleitung das gesamte Unternehmen mit weiteren 22 Systemen auszurüsten.

Wer verwaltet das Traka System und wie einfach ist die Benutzung?

Die tägliche Benutzung des TRAKA Systems ist sehr einfach da die vorhandenen Kartenleser in die Schlüsselschränke integriert wurden, das zuständige Personal die gewohnten Mitarbeiterkarten direkt weiterverwenden konnten und somit keine Umgewöhnungsphase eintrat. Da die einzelnen Mitarbeiter nicht zentral wohnen mußte gewährleistet sein, daß im Notfall jede berechtigte Person auf alle Schränke Zugriff besitzt. Dies wurde über die WAN-Vernetzung realisiert. Zentral werden alle 23 Schlüsselschränke von einem eingewiesenen Administrator von der Sicherheitszentrale aus gewartet und überwacht. Dieser ist für die Zuweisung und die Löschung entsprechender Benutzer zuständig, sowie für die Überprüfung der Management Reports. Dank der selbsterklärenden graphischen Softwareoberfläche ist es sehr einfach Änderungen in der Schlüsselstruktur oder in der Benutzerberechtigung durchzuführen. Für eventuelle Rückfragen hilft ein kurzer Anruf beim TRAKA-Support.

Weltweit im täglichen Einsatz

Es spricht für sich, dass Systeme von TRAKA in der Radiostation des Vatikan, beim FBI, im Nachrichtendienst, in großen Hotelanlagen, in Freizeitparks, in Diamantminen, in Erdölraffinerien, in Casinos, im Pflegedienst, in Krankenhäusern, in Juwelierläden, in Polizeistationen, in militärischen Anlagen, auf Schiffen, in Sicherheitsunternehmen, in Rechenzentren, in der Verwaltung von Geldtransporten, in Banken und Notenbanken inklusive der BIZ in Basel, in Parlamenten, in Königshäusern, in Kraftwerken, in der Trinkwasserversorgung, in großen Logistikzentren mit 100en von Flurförderzeugen sowie beim Betrieb und der Wartung schwerer Industrieanlagen und Maschinen Anwendung finden.

Die elektronischen Schlüsselschränke und Fachanlagen von TRAKA sind frei skalierbare Systeme und passen sich flexibel an jede Unternehmensgröße und an jeden Anwendungsfall an, egal ob Sie 10 oder 10.000 Steckplätze verwalten möchten.

Autor: Friedel Hacker (Dipl.-Ing.)
 
 
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