Shisha rauchen
Wer mit dem
Shisha rauchen beginnt, sollte sich zuerst einmal mit dem Aufbau dieser
Wasserpfeife vertraut machen. So ist eine Shisha im Aufbau angelehnt an eine chemische Waschflasche und besteht aus mindestens vier Teilen. Und zwar: Wassergefäß, Rauchsäule, Kopf und Schlauch. Das Shisha Wassergefäß wird als Vase oder Bowl bezeichnet. Oft ist das Shisha Wassergefäß verziert und besteht aus Acryl, Metall oder Glas. Man schraubt oder steckt die Shisha Rauchsäule auf das Wassergefäß. Die Rauchsäule hingegen wird im allgemeinen aus Metall hergestellt, das mit Messing oder Chrom beschichtet worden ist. Es kann ebenfalls mit Verzierungen geschmückt sein.
Es gibt auch Säulen, die aus Holz hergestellt sind. Da sie nach einer Weile aber oftmals die Feuchtigkeit annehmen und dadurch beginnen schlecht zu riechen, kann dies von Nachteil sein. Zudem verfügen moderne Shishas noch über ein Druckventil an der Rauchsäule. Dort hinein kann der Rauch auspustet werden. Auf die Shisha Rauchsäule wird der Shisha Kopf gesetzt. Dieser Kopf ist ein kleines Gefäß, das aus Keramik hergestellt ist und auch Topf genannt wird. Weitere Herstellungsmaterialien können Metalle, Bimsstein oder auch Glas sein. Der Shisha Kopf ist unterseitig mit Löchern versehen. Der Kopf wird vielerorts auch als Shisha Hut betitelt.
An einem der Rauchanschlüsse der Rauchsäule befindet sich der Shisha Schlauch. Viele Shishas verfügen über mehrere Rauchanschlüsse. Meistens besteht der Shisha Schlauch aus Kunststoff, Kautschuk, Latex oder Leder. Das vorkommen der Shisha ist sehr variantenreich: es gibt Ablageteller, zerlegbare Rauchsäulen, andere Materialien und vieles mehr. Sehr unterschiedlich ist dabei die Größe der zusammengesetzten Shisha. Meistens offerieren die Shisha Bars Wasserpfeifen, die über eine Höhe von 60 bis 90 cm verfügen. Mittlerweile bekommt man jedoch auch so genannte Mini Shishas, die eine Höhe von bis zu 40 cm haben.