Die "original" Nadelreizmatte von Shakti!
Priv. Doz. Dr. med R. Brenke beschreibt in seinem Artikel "
Therapie mit unsezifischen meschanischen Reizen-dargstellt am Beispiel einer Nadelmatte" als mögliche Ursache des veränderten Krankheitsspektrums ( in der Medizin mit chronsichen Krankheiten ) ein Mangel an natürlichen Reizen ist. Zudem hat die Einstellung des Einzelenen zu seiner Krankheit einen Wandel in den bevorzugten Therapien nach sich gezogen. Ein unverkennbarer Trend geht in Richtung Selbstbehandlung und Naturheilverfahren. Die Nadelreizmatte (Shaktimatte) stellt den sinnvollen Versuch dar, den Folgen eines Reizmangels durch dosierte natürliche Reize zu begegnen, wobei in steigenden Maße starke Reize bevorzugt werden (
Shakitmatte mit 6210 Nadeln).
Ursprung findet diese Behandlungsmethode aus der asiatischen Volksmedizin Ayurveda und aus der traditionellen chinesischen Medizin. Wichtig ist die Aussage, dass die Nadelreizmatte stets nur ein adjuvantes Verfahren und keine ausschließliche Therapie darstellt.
Mögliche Wirkungsmechanismen der Shaktimatte:
Immunsystem:Alleine durch die Hautrötung und der damit verbundenen Mehrdurchblutung im oberflächlichen als auch bedingt in tiefen Gewebeschichten, kann die veränderte Stoffwechselaktivität eine hemmende nozizeptive Wirkung nach sich ziehen. Es wird vermutet, das durch die Aktievierung der Langerhanns-Zellen auch das Immunsystem gestärkt wird.
Schmerzempfindung:Mittels einer neiderfrequenten Reizstromtherapie (Tens) konnte im Frühstadium, innerhalb eines pathalogisch veränderten Gewebes, der Nachweis einer Schmerzhemmung erbracht werden. Die Shaktimatte setzt durch seine Druckapplikation ähnlich Wirkende Reize aus.
Erklärungsmodell der traditionellen chinesischen Medizin:In dieser Kultur stellt die Anwendung der Nadelreizmatte (Shaktimatte) eine Kombination zwischen Akupunktur bzw. Akupressur und Tuina dar. Meridiane innerhalb der Körperoberfläche werden unspezifisch gereizt, wodurch sogenannte energetische Störungen innerhalb des Organismuses ausgeglichen bzw. gedämpft werden. Die traditionelle chinesische Medizin unterscheidet 14 Meridiane mit ca. 700 Akupressurpunkten. Innerhalb dieser Punkte wird eine Anhäufung vermehrter Merkel-Tastscheiben bzw. Meissner-Tastkörperschen vermutet. Neuere Interpretationen von Akupunktur uns Akupressur als lokalen Reiz, vermuten eine reflektorische Wirkung aus neurophysiologischer schmerzhemmender Grundlage.