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Shah Rukh Khan und seine Fans stehen im Regen

Autor: AsianOutlook | Erstellt am: 21.10.2008 | Gelesen: 6403
Kategorie: Musik - Kino & Entertainment | Bewertung: rateArateArateArateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Eine Chronologie von Verwirrung und Missmanagement

Shah Rukh Khan zur Temptation Reloaded Show in Rotterdam
Shah Rukh Khan zur Temptation Reloaded Show in Rotterdam
Folgende unglaubliche Situation hätte sich genau so zutragen können: An einem regnerischen und kalten Abend im Oktober stehen mehrere Tausend Fans vor den Toren des Velodroms in Berlin und warten darauf, in die seltsamerweise völlig verlassen wirkende Halle eingelassen zu werden. Gleichzeitig stehen 70 Tänzer, Schauspieler, Techniker und der Weltstar des indischen Kinos, Shah Rukh Khan, vor dem Künstlereingang in der Kälte – und können nicht hinein in die seltsamerweise völlig verlassen wirkende Halle.

Bevor es jedoch zu dieser scheußlichen Szene kommen konnte, trat der sichtlich erschütterte Shah Rukh Khan vor die Kamera und übernahm die Verantwortung dafür, im letzten Moment die Notbremse gezogen zu haben.

Wie hatte es so weit kommen können? Es ist gar nicht so einfach, sich in dem derzeit herrschenden Pressenebel einen Überblick zu verschaffen, aber der Versuch lohnt sich und bringt Klarheit in einer Situation, in der Shah Rukh Khan seinen Kopf hinhalten muss und sowohl er und seine Fans die Leidtragenden sind. Wie also war die Geschichte mit der Temptation Reloaded Tour und SensAsian Media?

Am 23. Januar 2008 taucht auf der Homepage von SensAsian Media(SA) die Ankündigung einer Show mit Shah Rukh Khan auf; sie solle im Juni in Berlin, Hamburg und Düsseldorf stattfinden, ein genaues Datum wisse man noch nicht, wird mitgeteilt.

Während der Berlinale Anfang Februar, als Shah Rukh Khan dort seinen Film Om Shanti Om vorstellt, ist bei einer von SA organisierten Party (ohne den Künstler) von Tickets für eine geplante Show nicht nur die Rede, es werden sogar einige verlost und verteilt, wie ein Partygast bestätigt. Auf eine Frage während der Frage-Antwort Runde nach der Filmpremiere antwortet Shah Rukh Khan lediglich mit es ist möglich, dass eine Show im Juni vielleicht stattfinden könnte, denn weder zuvor noch während der Berlinale ist es zu einem engeren Kontakt zwischen SensAsian Media und dem Künstler gekommen.

Aber am 26. Februar grenzt man auf der SA-Homepage die Termine schon auf die letzte Woche im Juni ein.

Wieder vier Wochen danach stehen die Termine 27., 28., und 29. Juni auf der Homepage von SensAsian Media, verbunden mit der Ankündigung, dass der Vorverkauf binnen fünf Tagen starten solle. Da von Hamburg gemunkelt wird, ruft ein Fan bei der in Frage kommenden Halle in Hamburg an und bekommt eine vage Aussage: Tatsächlich sei Ende Juni ein Termin geplant, jedoch noch nicht bestätigt. Am nächsten Tag stellt sich heraus: Auch in Berlin und Düsseldorf laufen Verhandlungen über Termine, die jedoch noch nicht abgeschlossen sind. Überraschenderweise ist, wieder einen Tag später, die Tour bei TicketOnline bereits registriert, der Vorverkauf soll am 7. April beginnen, die Termine allerdings stehen noch nicht fest.

Am ersten April kommt eine Nachricht von TicketOnline, dass der Vorverkauf gestoppt sei. Zu diesem Zeitpunkt in der Entwicklung der Ereignisse kann man über diesen „Aprilscherz" noch lachen.

Am 3. April steht nur noch der 29. Juni als Termin auf der Homepage von SensAsian Media. Am gleichen Tag bestätigt die Colour Line Arena in Düsseldorf, dass der Termin 27. 6. immer noch reserviert sei, allerdings sei kein Vertrag vorhanden. Eine Woche später, am 9. April, gibt Düsseldorf den reservierten Termin frei, weil der Veranstalter ihn nicht bestätigt, die noch auf der SA-Homepage vorhandenen Termine werden gelöscht. Zwei Tage vorher hätte der Vorverkauf beginnen sollen!

Zwei Tage nach dieser Absage bekommt ein anderer, in einem Internetforum organisierter Fan eine Email von SA, wonach die gesamte Tour mit Shah Rukh Khan nun im Herbst stattfinden soll; als Orte werden Berlin, Düsseldorf und Hamburg genannt. Am gleichen Tag, dem 11. April, erscheint diese Meldung schließlich auch auf der Homepage von SA. Man kann Tickets reservieren. Am 18. 4. werden Reservierungsbestätigungen verschickt für eine Show in Berlin am 10. Oktober 2008. Andere Fans bestätigen am 20. April, dass Ticketreservierungen möglich seien und am 22. April bestätigt auch das Velodrom Berlin diesen Termin und sagt unverbindliche Ticketreservierungen zu.

Am 23. April jedoch gibt es wieder eine Änderung: SensAsia Media teilt mit, dass die Show sich um eine Woche auf den 17. Oktober verschiebe. Was SensAsia Media nicht sagt, die Kunden aber ärgert, ist die Frist, innerhalb derer sie sich zu einer Umbuchung entscheiden müssen: 48 Stunden haben sie dazu Zeit, reagieren sie nicht schnell genug, ist die Buchung auf den neuen Termin verbindlich. Verärgert stornieren viele ihre Reservierungen.

Die Verärgerung hat eine Vorgeschichte: Seit 2004 ist der Veranstalter, Qasim Ali, mehrfach in Erscheinung getreten und jedes Mal traten schwerwiegende Pannen auf, wenn denn die zugesagten Veranstaltungen überhaupt stattfanden. In besagtem Jahr gab es die erste „Temptation" Tour. Ursprünglich sollte das Konzert auf deutschem Boden in Hamburg stattfinden und viele Fans erwarben Tickets, bekamen aber nie ihr Geld zurück, nachdem die Show in Hamburg ausgefallen war. Nach der Ersatzshow in Dortmund gingen Qasim Ali und der damalige Mitveranstalter Haris Patscha getrennte Wege. Von dubiosen Machenschaften war die Rede. Ali gründete seine eigene Firma, „Stars Entertainment" und organisierte zwei Dinner-Events, von denen das zweite, in Hamburg, wegen chaotischer Verhältnisse am Veranstaltungsort von Shah Rukh Khan abgebrochen wurde, weil dieser eine Panik unter den Gästen befürchten musste. Viele Klagen gegen den Veranstalter und Rückforderungen von Eintrittsgeldern fruchteten nicht; der Veranstalter verlegte seinen Sitz nach Großbritannien. Von dort aus plante er weitere Shows in Großbritannien, Norwegen und Schweden, die jedoch mangels Ticketverkäufen und Werbung kurzfristig abgesagt werden mussten. Inzwischen schuldete Qasim Ali dem indischen Organisator Cineyug eine horrende Summe für ausgefallene Konzerte und seine Firma meldete Bankrott an. Auch in diesem Jahr 2008 wurde eine Tournee, die „Unforgettable Tour" mit Amitabh Bachchan nicht verwirklicht und kurzfristig abgesagt.

Zurück zu unserer Chronologie: Am 26. 4. bestätigt das Velodrom in Berlin die Veranstaltung am 17. 10. und gibt 18.30 Uhr als Beginn des Einlasses an.

Am 27. 4. sind die VIP-Tickets bereits ausverkauft. Allerdings beginnt bei TicketOnline der Vorverkauf erst am 15. Mai. Laut den Geschäftsbedingungen von SA muss aber der Ticketpreis bereits bis zum offiziellen Beginn des Vorverkaufs bezahlt sein. Da dies verwirrende Vorspiel nun einmal so ist, erhalten auch die Ticketbesitzer nun, am 14. Mai, schon ihre Rechnungen und die Mitteilung, dass die Tickets ab dem 2. Juni verschickt werden sollen. Und tatsächlich erhalten auch an diesem Tag einige Fans ihre Karten. Zwei Wochen lang fühlen sie sich sicher, dann wird am 12. 6. der Kartendruck und Versand unterbrochen, als Begründung wird eine Änderung des Layouts angegeben.

Am 21. Juni, die Temptation Reloaded Show findet in Rotterdam statt, sprechen die Brüder Morani vom indischen Showveranstalter Cineyug erstmals von der Möglichkeit einer zweiten Show in Frankfurt am Main. Drei Wochen später gibt es dann eine Pressemeldung, in der die Show in Frankfurt am 19. Oktober angekündigt wird. Noch am gleichen Tag ist bei der Festhalle Frankfurt direkt die Information über Ticketpreise und Beginn der Show zu erhalten.

Der erste August ist in dieser Geschichte ein besonders denkwürdiger Tag. Jetzt, nach einem halben Jahr von Zusagen, Absagen, Stornierungen und Verschiebungen, gedruckten, bezahlten und eingestampften Tickets, wird nun zwischen SensAsia Media und Red Chillies International, dem Management von Shah Rukh Khan, ein Vertrag über die Veranstaltung der Temptation Reloaded Tour in Deutschland abgeschlossen.

Am 2. September wird kurzfristig noch eine dritte Show in München ins Programm aufgenommen. Am 7. Oktober sagt die technische Produktionsfirma der ersten Show in Berlin, dass sie noch immer kein Geld für ihre geleistete Arbeit bekommen habe.

Am 13. Oktober erst erfährt Shah Rukh Khans Management, Red Chillies, dass die Hotelbuchungen für die gesamte Tour und alle beteiligten Künstler und Mitarbeiter noch nicht bezahlt sind, die Flugtickets für alle 70 Personen noch nicht ausgestellt. Auch das Velodrom in Berlin und die Halle in München sind noch nicht bezahlt. Berlin droht mit sofortiger Stornierung.

Daraufhin sagt Red Chillies International die gesamte Tour ab.

Am 14. Oktober geht Qasim Ali von SensAsian Media überraschend mit Vorwürfen an die Öffentlichkeit und erklärt, auf einer siebenstelligen Summe von Schulden zu sitzen, worauf am 16. Oktober, einen Tag vor dem geplanten Termin in Berlin, Red Chillies reagiert. Am Tag der Show selbst tritt Shah Rukh Khan vor die Kamera und muss seinen Fans erklären, dass er aus Verantwortung für sie und für sein Team zum ersten Mal in seinem Leben eine Tour absagen muss. Seine Fassungslosigkeit darüber, wie übel ihm hier mitgespielt wurde, ist ihm deutlich anzumerken.

Während seine Videobotschaft auf YouTube läuft, feiert Qasim Ali in Berlin auf seiner nicht abgesagten „Aftershow-Party" sichtlich vergnügt zwischen unerschrockenen Besuchern und einer Menge von Bodyguards. Welchen Anlass er zum Feiern hat, lässt sich nicht erschließen. Genau so unbeantwortet bleibt die Frage, womit er Party und Bodyguards bezahlt.

Am 18. 10. verkündet Qasim Ali in der Presse, er sei bedroht worden. Das hält ihn aber nicht davon ab, auch am 19. 10. in Frankfurt auf der nicht abgesagten Aftershow-Party zu feiern, unbeeindruckt von Unmutsäußerungen einiger Gäste. Inzwischen haben einige Zeitschriften Alis Behauptungen abgeschrieben, die Sache zieht Kreise.

Shah Rukh Khan steht bei der deutschen Presse vor verschlossenen Türen. Zugeschlagen hat sie ein anderer. Er ist jedoch ein Star, der nie vergessen hat, wem er seinen Ruhm verdankt und seine Fans danken es ihm. Deswegen vielleicht ist seit dem 21. 10. seine Videobotschaft auch in den deutschen Medien, bei RTL2 online, zu sehen. Der Sender lässt sich den Star seiner Bollywood-Filmreihe auch nicht so ohne weiteres kaputtreden.

Daniela Happe (Asianoutlook.com)
 
 
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comment Kommentare von Besucher !

Gepostet von susi am 03.11.2008
Also im ISHQ-Artikel steht ja was ganz anderes und die scheinen ja auch mal nachgefragt zu haben und die autorin hier ja eher nich so...
ich bleibe shah treu, aber mist gebaut hat er und dafür soll er auch grade stehen, find ich.

Gepostet von desi71 am 24.10.2008
Ich finde es sehr edel von einem Star der eigentlich nur das hier zu vermarktende Produkt ist ( sorry Mr. Khan aber für mich sind Sie einer der größten Weltstars aber ich muss die Formulierung mal so wählen)für eine Sache grade steht die er eigentlich gar nicht zu verantworten hat. Während sich die wahren Schuldigen eine Schlammschlacht im Internet und in den Medien liefern anstatt sich zusammen an einen Tisch zu setzen und die enttäuschten Fans aufzuklären was wirklich abgeht .Die wahren Gründe werden wir vielleicht niemals erfahren aber glaubt hier jemand wirklich allen ernstes das Shahrukh alles eingefädelt hat um dann mit den Eintrittsgeldern zu verschwinden oder seine Fans im Regen stehen zu lassen ? Halllooooo denkt mal nach . Der hat einen Ruf zu verlieren und zwar einen sehr guten und das würde er bestimmt nicht tun.

Gepostet von hendrikje am 23.10.2008
So sieht "Journalismus" aus, bei dem die Antwort schon feststeht (SRK war's nicht!!!) und dann alles drumherum geschustert wird. Klingt am Anfang alles ganz ordentlich, man darf nur nicht nachfragen!

Gepostet von sandra am 23.10.2008
Endlich mal ein Artikel der nicht gegen Sharukh Khan ist , wow . War schon vom Glauben abgefallen weil in jedem Artikel den ich gelesen hab SA die armen geprellten waren , und beim besten willen das konnte ich nicht glauben . Dafür war in der Vergangenheit einfach schon zuviel mit SA vorgefallen.
Was diese "Fans " betrifft, so finde ich es langsam doch sehr beleidigend was sie da von sich geben und das stellt uns alle in einem sehr schlechten licht dar. Den wer wird den schon noch für Bollywood und Shahrukh Khan interesse zeigen , wen die "Fans" nicht mal dahinter stehen.
Und da die meisten an SA geschriebenen Briefe wieder beim Absender gelandet sind ,ist für mich geklärt wer die Hauptschuld trägt.
Und nein ich halte Shahrukh Khan nicht für Gott , aber für einen Menschen der auch mal Fehler macht und sich die falschen für eine zusammen arbeit ausgesucht hat .

Gepostet von Jorgo47 am 23.10.2008
SRKs und seiner Firma Stellungnahmen lassen einige gravierende Fragen und Probleme offen.
1. SRKs Behauptung, er habe noch nie eine Show abgesagt, ist falsch. 2005 wurden die vom gleichen Veranstalter organisierten Shows (Leicester usw.) ebenfalls kurzfristig von SRK abgesagt, damals mit mehr Grund wegen mangelnden Kartenverkaus.
2. Warum wird ein Veranstalter, der mehr als dreimal ausschließlich Pannen produzierte, erneut mit dem Management betraut.
3. Warum werden die Shows nicht frühzeitig nach den ersten Unregelmäßigkeiten der SAM abgesagt oder einem anderen Veranstalter übergeben?
4. Warum wird nach erfolgreichen Kartenverkäufen eine dritte Veranstaltung mit horrenden Preisen eingeschoben, die nach Ticketverkäufen für zwei Hallen nicht mehr zum Erfolg führen kann?
5. Warum ist zwischen Red Chillies und SensAsian noch Cineyug eingeschaltet, das nicht den besten Ruf genießt, um es vorsichtig auszudrücken.
6. Ist Qualität und Seriosität ein Maßstab bei der Auswahl der Organisatoren oder spielen andere Zugehörigkeiten eine Rolle? Anders gefragt, warum wird kein auf dem deutschen Markt erfahrener und mit entsprechenden internationalen Refernezen versehener Veranstalter ausgewählt.
Der obige Artikel stammt von Seiten AO und ist demgemäß einseitig. SRK ist eine solche Naivität und Verantwortungslosigkeit für seine Shows nicht abzunehmen.

Gepostet von OA Redaktion am 23.10.2008
Hallo zusammen,

diesen Mail haben wir heute erhalten mit der bitte es zu veröffentlichen!

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Die Verärgerung hat eine Vorgeschichte: Seit 2004 ist der Veranstalter, Qasim Ali, mehrfach in Erscheinung getreten und jedes Mal traten schwerwiegende Pannen auf, wenn denn die zugesagten Veranstaltungen überhaupt stattfanden. In besagtem Jahr gab es die erste ?Temptation" Tour. Ursprünglich sollte das Konzert auf deutschem Boden in Hamburg stattfinden und viele Fans erwarben Tickets, bekamen aber nie ihr Geld zurück, nachdem die Show in Hamburg ausgefallen war. Nach der Ersatzshow in Dortmund gingen Qasim Ali und der damalige Mitveranstalter Haris Patscha getrennte Wege. Von dubiosen Machenschaften war die Rede.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin Haris Patscha von der Firma Bollywood International und auch von der Firma Starsline Entertainment.

Die Temptation Tour 2004 wurde von mir ALLEIN ( Haris Patscha ) damals Veranstaltet.

Als info,die Show wurde damals verschoben und wurde am 18.12.2004 in der Westfallenhalle Dortmund Erfolgreich Veranstaltet.

Noch was,.. bekamen aber nie ihr Geld zurück

Alle Fans haben auch damals Ihren Geld bekommen !!Wer ist der Person der sein Geld damals nicht bekommen hat??

Nochmal !!

Qasim Ali war damals und auch heute in KEIN Form mein Partner oder der Mitveranstalter von starsline!!

Qasim Ali hat mich damals Kontaktiert und wollte sein Logo auf Tempation 2004 Plakat haben und dafür hat er 1500 Euro investiert. MEHR NICHT !!!!!

Daher bitte ich Sie diese Pressemitteilung dringend und sofort Klarstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Haris Patscha

Email. info@bollywoodinternational.de
www.bollywoodinternational.de
###################################

Liebe Grüsse
Jessica
OA Redaktion

Gepostet von Silke am 23.10.2008
ein sehr schöner zutreffender Artikel, der es auf den Punkt bringt, so wie es sich wirklich zugetragen hat. Meine Meinung die Medien sollen sich zwei Seiten anhören und nicht nur eine, SA sind jetzt die "die Armen Gebeutelten" und Shahrukh der Bösewicht. Wer hat den größten Fehler verbockt? Natürlich SA.

Und wie war das: Kabhie Khushie Khabhie Gham, in guten wie in schweren Zeiten. Ja, wo sind die Fans in schweren Zeiten? Buff, alle in Luft aufgelöst. Wie war das: ich werde immer Dein Fan bleiben, egal was passiert. Jaja, man sieht das jetzt.
Diese Fans werden auch bei ihren Freunden nie Fehler verzeihen, werden sich sofort abwenden.

Ich werde auf jeden Fall von Shah Fan bleiben, denn wir machen alle mal Fehler und es zeugt von Charakterstärke Fehler zu verzeihen.

Wie eine Schreiberin sagte: in Deutschland kann man nicht miteinander normal umgehen, was schade ist.



Gepostet von Manuela am 23.10.2008
BRAVO gratuliere endlich mal die Wahrheit wie es wirklich war.
Natürlich hätten wir Fans nicht nochmal auf Sensasian reinfallen sollen aber die Hoffnung stirbt zuletzt.Wir nehmen jede Chance wahr Shah Rukh zu sehen und wir sind ja keine Hellseher die vorher schon wissen das so etwas passiert.SA hätte besser das Geld gespart und uns das Ticketgeld zurück gegeben statt noch teure Partys zu feiern auf unsere Kosten.
Zuerst baut er Mist und hat dann noch die Frechheit die Schuld Shah Rukh zu geben und ihn schlecht zu machen vor allen.
Sind wir ehrlich wer hat den grössten Schaden ausser das wir wahrscheinlich unser Geld nicht mehr sehn,das ist doch Shah Rukh!
Er kriegt einen schlechten Ruf sein Image leidet und das Bild von Bollywood wird schlecht.Das würde er sicher nicht riskieren durch so einen Fehler.
Nein er profitiert überhaupt nicht von dieser Situation ganz im Gegenteil er wollte nach Deutschland zurück kommen.Er hat sich sichtlich wohl gefühlt an der Berlinale und er liebt seine Fans das hätte er uns nie angetan da bin ich mir 100% sicher.

Gepostet von Karen am 22.10.2008
Mich interessiert das ganze gar nicht mehr.. dieser offene Brief der Fans spricht mir aus der Seele.
webackupshahrukhkhan.wordpress.com/2008/10/18/open-letter-of-all-
shah-rukh-khan-fans-concerning-cancellation-of-temptation-reloaded-2008-shows-in-germany/

Gepostet von melly am 22.10.2008
soweit ich es waren die hallen tatsächlich nicht und srk hatte auf der berlinale tatsächlich keinen kontakt zu sam und das mit 2004 hab ich live mitgekriegt mit dem dinner...es war wirklich chaotisch und mit dem konzert in hamburg war es wirklich so das man sein gled nicht wiederbekam..ich zumindest nicht...und ich hatte auch bei dieser planung mit sam als veranstalter schon so meine bedenken von anfang an das es wieder schief laufen wird...vielen dank für diesen artikel!

Gepostet von Glinda am 22.10.2008
Vielen Dank für diesen sehr guten und auch gut recherchierten Artikel (denn er entspricht genau dem, was ich selber recherchiert habe). Ob der Artikel nun von einem Shah Rukh Khan Fan geschrieben ist oder nicht ist irrelevant, denn er entspricht Tatsachen - auch wenn es wie immer, einige besser wissen wollen.

Die Reaktionen hier zeigen mir, dass man in Deutschland einfach nicht normal miteinander umgehen kann, wenn es mal um wichtige Dinge geht. Es kann einfach immer wieder nur beleidigt werden. Und es scheint immer derselbe Schlag Leute zu sein, nämlich die Profilneurotiker unter uns. Schade, sehr schade.

Ich jedenfalls gratuliere zu dem Artikel, der mir geholfen hat, denn ich wurde nur dessen bestätigt, was ich herausgefunden habe oder mir so gedacht habe.

Gepostet von srk-ki-dost am 22.10.2008
Dieser Artikel macht doch gar keinen [strong]Sinn[/strong]! Wurde hierfür recherchiert? Hat man bei allen Beteiligten, inklusive Hallen und technischem Leiter nachgehakt? Warm sollte SRK wiederholt mit Leuten zusammenarbeiten, die erstens ihm eine Stange Geld schulden und zweitens, seine Fans lau diesem Artikel gewohnheitsmäßig [strong]abzocken[/strong].

Gepostet von Dschulija am 22.10.2008
Leider ist dies ein sehr einseitiger Artikel, der nicht im geringsten auf die Pressemitteilungen und Erklärungen seitens SensAsian Media eingeht, in denen dargelegt wird, inwiefern Red Chillies bzw. Shahrukh Khan selbst Schuld an der Absage der drei Shows tragen.

Einige der Probleme, die im Artikel angesprochen werden (wie etwa Ticketneudruck wegen Layoutproblemen, nicht gebuchte Flüge für die Künstler, etc.), erhalten angesichts der Behauptungen von SensAsian eine völlig neue Bedeutung.

Obiger Artikel ist einfach nur reißerisch geschrieben und dient der Stimmungmache gegen Qasim Ali, gegen SensAsian Media und wird sicherlich nicht dazubeitragen, die Situation aufzuklären oder den Imageschaden, den Bollywood in Deutschland erlitten hat, wieder gut zu machen.

Gepostet von Shanti am 22.10.2008
Das ist leider ein total einseitiger, emotionaler Artikel. Sowas wie "Shah Rukh Khan steht bei der deutschen Presse vor verschlossenen Türen" ist natürlich Käse. Hat denn Shah Rukh bei der deutschen Presse angeklopft Frau Bergelt? Wenn ja, woher wissen Sie das? Jede Pressestelle würde einen roten Teppich ausrollen, wenn Shah Rukh sprechen wollte und noch mehr Aufklärung in die Sache hineinbringen möchte. Dieses gegenseitige Verurteilen ist ohnehin völlig unnötig, weil einige Fans nur ihre Emotionen sprechen lassen, kritische Mundtot gemacht werden oder als nicht Loyal beschimpft werden. So kommen wir doch nicht weiter.

Gepostet von Elias am 22.10.2008
Diesen Artikel hat offenbar ein Shah Rukh Khan-Fan geschrieben, der/die sich gar nicht vorstellen kann, dass der 'fassungslose' indische Superstar in diesem Sumpf mit drinsteckt. Oder ist er so weltfremd, dass seine Shows ohne sein Wissen 'geplant' werden? Amüsanter Gedanke.

Zur Aufklärung der Sachverhalte sind die so genannten Artikel von Autor 'AsianOutlook' (der Name entspricht übrigens einem Fan-Forum von Khan) jedenfalls nicht geeignet.







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