Erektionsstörungen - Impotenz und der vorzeitige Samenerguss
Sexuelle Funktionsstörungen, wie Impotenz und vorzeitiger Samenerguss, gibt es schon lange. Allerdings war es lange ein Tabuthema und die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt.
Impotenz (Erektionsstörungen)
Von den beiden erwähnten Problemen ist die
Impotenz am bekannteren. Es wird angenommen das circa 20% der Männer betroffen sind, allerdings kann die Dunkelziffer noch höher sein. Hierbei ist es dem Mann nicht möglich eine Erektion zu bekommen oder diese zu halten. Dies hat oft Frustration und Stress in der Partnerschaft zur Folge. Seit der Markteinführung des ersten Potenzmittels im Jahr 1998 wurde allerdings vielen Männern und Partnerschaften geholfen. Mittlerweile gibt es eine breite Auswahl an verschreibungspflichtigen Medikamenten, die einem betroffenen Mann ein aktives und erfülltes Liebesleben ermöglichen. Die Verträglichkeit unterscheidet sich zwischen Patienten und die Nebenwirkungen fallen bei jedem unterschiedlich aus. Daher ist es erfreulich, dass mittlerweile verschiedene Medikamente zur Auswahl stehen.
Vorzeitiger Samenerguss
Weniger Beachtung hat die letzten Jahre der
vorzeitige Samenerguss bekommen. Auch wenn die Ursachen hierfür noch immer nicht ausreichend erforscht sind, wird mittlerweile nicht mehr angenommen, dass ausschliesslich Unsicherheiten und emotionale Anspannung dafür verantwortlich sind. Wann ein Samenerguss als zu früh gilt, ist sicher von Person zu Person unterschiedlich, allerdings liegt erst dann eine sexuelle Funktionsstörung vor, wenn der Samenerguss innerhalb von 2 Minuten nach der Penetration stattfindet. Der Mann hat hiebei keine Kontrolle über den Zeitpunkt der Ejakulation. Auch diese Erektionsstörung ist weit verbreitet und tritt bei vielen Männern in Phasen auf. Erst seit letztem Jahr gibt es nun endlich auch eine Behandlung gegen vorzeitigen Samenerguss. Es handelt sich ebenfalls um ein verscheibungspflichtiges Medikament, dass in Studien die Ejakulation um 200 bis 300% hinausgezögern konnte.
Behandlung
Verschreibungspflichtige Medikamente sind eine effektive Möglichkeit zur Behandlung einer sexuellen Funktionsstörung. Allerdings sollte die Behandlung immer mit einem Arzt abgesprochen werden, da sexuelle Funktionsstörungen manchmal auf ernstere zugrunde liegende Krankheiten hinweisen können. Auch sind diese Medikamente nicht ohne einem ärztlichen Rezept erhältlich. Auch wenn man im Internet rezeptfreie Medikamente kaufen kann, ist dies nicht empfehlenswert. Ein Arzt entscheidet aufgrund medizinischer Faktoren, ob die Medikamente für Sie geeignet sind. Es gibt Risikogruppen, die besser keine potenzsteigernden Medikamente einnehmen sollten. Auch kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.
Effektive und originale Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen bekommt man entweder bei der Apotheke auf Rezept des Arztes oder bei einer seriösen
Online Klinik.
Annika Heuser