Sex im Alter
Die sexuelle Revolution von heute wird nicht von der jüngeren Generation ausgetragen, sondern von der Generation 60 Plus. Die österreichische Schriftstellerin Elfriede Vavrik hat mit ihrem Debütroman „Nacktbadestrand" sofort die Bestsellerlisten gestürmt. Prominente wie Fritz Wepper oder Christiane Hörbiger leben die neue, sexuelle Freizügigkeit vor. Doch mit den Jahren ändern sich die erotischen Bedürfnisse und Möglichkeiten. Erektile Dysfunktion, Klimakterium und sinkendes Libido führen zu einem neuen Sexualverhalten. Was genau im Körper mit zunehmenden Alter passiert, mit welchen einfachen Tricks die Erotik neu belebt werden kann und wie viel der älteren Mitmenschen tatsächlich aktiv die schönste Nebensache der Welt genießen, verrät das unterhaltsame Wissensquiz auf dem E-Portal tipps-vom-experten.de...
Die neue sexuelle Revolution hat längst begonnen. Doch nicht die junge Generation fordert ihre Rechte auf Erotik und Befriedigung ein. Es sind die ehemaligen 68er, heutzutage die ältere Generation, die das Tabuthema Sex im Alter offen auf den Tisch bringen. Die Zeiten, als Oma und Opa nur unschuldig Händchen halten durften um nicht als pervers zu gelten sind längst vorüber. Erotik im Alter ist ein Thema, das, je älter der durchschnittliche Bundesbürger wird und je größer der Anteil der Bevölkerung über 60 Jahre ist, umso gefragter ist. Sexualtherapeuten wie die amerikanische Professorin Ruth Westheimer versuchen seit Jahren die Akzeptanz dafür zu erhöhen. Westheimer scheut sich auch nicht davor, sich öffentlich als „1,40 Meter wandelnde Sexualität" zu bezeichnen. Und das mit mehr als 80 Jahren. Sie ist keine Ausnahme. Eine amerikanische Studie besagt, dass über 90 Prozent der über 50Jährigen mit ihrem Sexualleben zufrieden sind. Über 50 Prozent der deutschen Männer zählen die Selbstbefriedigung zur normalen sexuellen Handlung, über 25 Prozent der Frauen gaben zu, regelmäßig zu masturbieren.
Doch natürlich ändert sich mit zunehmenden Alter auch die Leidenschaft. Der Körper, sowohl männlich, als auch weiblich, produziert immer weniger Hormone. Und mit sinkendem Hormonhaushalt steigen die Probleme. Erektile Dysfunktion, abnehmende Libido und zu wenig Scheidenflüssigkeit sind nicht gerade lustfördernd. Doch es gibt Mittel und Wege auch bis ins hohe Alter sexuell aktiv und befriedigt zu bleiben. Welche Tricks das sind und was genau die physischen Veränderungen sind, die das sexuelle Verlangen beeinflussen können, verrät Ihnen dieses interessante und spannende Wissensquiz auf dem Verbraucherportal
www.tipps-vom-exerten.de. Denn nichts ist lustvoller als die schönste Nebensache der Welt: Sex.
Redaktion: Patricia Kurz
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