Zunächst einmal: Ich bin kein Psychologe oder habe eine sonstige Qualifikation. Ich habe auch keinerlei Ansprüche. Der folgende Artikel
hat lediglich meine Erfahrungen und Gedanken als Grundlage und möchte dementsprechend so behandelt werden.
Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl - das sind drei Begriffe, die oft synonym verwendet werden und unter denen sich jeder ein bisschen was drunter vorstellen kann. Diese Begriffe aber nun zu trennen - da würde es bei vielen aufhören. Was soll da schon groß anders sein?
Ich finde jedoch, dass man sehr wohl trennen kann. Ich finde auch, dass man alle drei Phänomene schulen sollte. Wie das geht steht beispielsweise in meinem Mädchen ansprechen eBook. Aber bevor ich hier weiter rumwerbe, fange ich einfach mal an:
Selbstbewusstsein
Sind Sie sich Ihrer Selbst bewusst? Kompliziert klingender Satz, aber das ist die elementare Frage. Wissen Sie, wer Sie sind und was Sie ausmacht? Welche Fähigkeiten Sie haben, wie Sie aussehen (mit allen Schönheiten und Makeln) und wie Sie auf andere wirken (wollen)?
Machen Sie sich ein Bild - stellen Sie sich vor den Spiegel und sprechen Sie laut etwas. Das sind SIE!
Dieses Bewusstsein sollte jeder haben. Es gibt Umweltbewusstsein, Pflichtbewusstsein- und eben auch das Selbstbewusstsein. Sie ist die Grundlage für die anderen beiden Begriffe:
Selbstvertrauen
Wenn man Selbstvertrauen besitzt,
vertraut man sich selbst. Selbstvertrauen ist zum Beispiel vor einer Prüfung von Nutzen. Man traut sich zu, die Prüfung erfolgreich ablegen zu können. Oder die nächste Frau anzusprechen. Oder oder oder: Es bezieht sich auf alles, was man in seinem Leben tut oder erreichen möchte.
Das VertrauenSelbstwertgefühl
Das Selbstwertgefühl hängt mit dem Selbstbewusstsein eng zusammen. Denn hier geht es speziell darum: Welchen Wert messe ich mir selbst bei?
Einen hohen, bzw. gesunden Wert kann man sich selbst nur beimessen, wenn man mit sich zufrieden ist und seiner Selbst bewusst ist. Das klingt irgendwie wissenschaftlich, ist es aber gar nicht: Wer sich nicht selbst im Spiegel angucken kann oder möchte, ist sich seiner Selbst nicht bewusst, bzw. er ist nicht zufrieden damit.
Daran sollte etwas geändert werden - so früh wie möglich!
Für mich existiert eine gewisse Pyramide, die sich aufbaut.
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Zugegeben, künstlerisch bekomme ich da wohl keine gute Note für. Mir geht es aber um meine Definition: Auf dem Gerüst des Selbstbewusstseins
kommt zunächst das Selbstvertrauen und wird durch das Selbstwertgefühl abgerundet - das man erst dann erlangt, wenn die anderen beiden Sachen stimmen. Denn bröckelt nur eine Ebene, ist die gesamte Pyramide brüchig und damit unbrauchbar.
Mein Appell: An allem arbeiten! Wie?
Unten anfangen und am Selbstbewusstsein arbeiten! Das geht, indem man sich seiner Selbst bewusst wird : Klingt schwieriger als es ist. Tipps gebe ich in oben genanntem eBook. Danach geht es an das Selbstvertrauen: Kann ich mir selbst vertrauen, dass ich gewisse Dinge schaffe?
Wenn das stimmt, gelangt man automatisch zur letzten Ebene, der Spitze der Pyramide: Das Selbstwertgefühl. Ist man sich seiner Selbst bewusst
und kann sich in allen Lebenslagen zu 100% vertrauen, erlangt man das wie von selbst. Man wird keiner anderen Person mehr Wert beimessen als ich selbst, und das halte ich für gesund und erstrebenswert.
In meinem Mädchen Ansprechen Weblog gibt es weitere Artikel und Gedanken dazu.
Viel Glück!