
Die meisten im Beruf stehenden Menschen haben höchstens noch am Wochenende einmal Zeit ein Schwimmbad aufzusuchen. Wie schön wäre es, wenn man das Schwimmbad gleich im eigenen Garten hätte, welches man nach Feierabend nach Lust und Laune benutzen kann. Doch die Kosten für einen Swimmingpool schrecken wohl die meisten von solchen Gedanken ab.
Dabei hat man heute schon einige Möglichkeiten kostengünstig ein Swimmingpool zu bauen, besonders wenn man die Vorarbeiten dazu selbst leistet. Was genau beim
Schwimmbadbau gemacht werden muss, wird man vom Hersteller von Selbstbausystemen erfahren. Hat man sein Becken ausgesucht, wird man sich selbst um das Ausschachten des Loches kümmern müssen. Minibagger sind dazu ideal und können von einem Verleih für einen Tag oder mehr geliehen werden. Die Kosten liegen etwa bei 130 Euro am Tag. Danach werden die Seitenwände für das Schwimmbad gemauert und anschließend isoliert. Dafür kann man günstige Baustoffe aus dem Baummarkt verwenden.
Danach wird das Becken geliefert und eingesetzt. Jetzt fehlt noch die wichtige Schwimmbadtechnik für die Wasserreinigung. Diese ist wichtig, um das Wasser ständig von Schmutz zu befreien. So können sich weniger Krankheitserreger und gesundheitsschädliche Bakterien und Keime entwickeln.
Die Technik besteht aus drei Gewerke, der Bodenabsauganlage, dem Skimmer und den Düsen. Der Skimmer ist das Gerät, welches das Wasser der Oberfläche ansaugt und durch Pumpen in einen Sandfilter presst. Das gereinigte Wasser wird durch Einlaufdüsen wieder ins Schwimmbecken geleitet. So entsteht ein Wasserkreislauf ohne Verlust.
Wer möchte und vor den Energiekosten nicht zurückschreckt, bzw. sich diese leisten kann, kann sich auch ein Heizsystem einbauen. So ist das Wasser auch in der etwas kühleren Jahreszeit noch angenehm warm. Eine noch günstigere Alternative zum fest installierten Schwimmbad sind aufstellbare Swimmingpools. Diese gibt es in verschiedene Größe, auch solche, in denen man schwimmen kann. Die Vorteile liegen darin, dass man keine großen Vorarbeiten leisten muss. Man benötigt keine Grube zum Einlassen des Beckens, denn es wird einfach auf eine ebene Fläche gestellt.
Wer sich mit dem eigenem Schwimmbecken im garten noch nicht zufrieden gibt, der kann seine eigene Wellnessoase noch durch eine Sauna erweitern. Im
Saunabau gibt es zahlreiche Möglichkeiten wie z.B. den Bau einer Gartensauna. Die Gartensauna lässt sich optisch sehr gut in die Schwimmbadlandschaft integrieren.
Text: M.Stock