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Schwermetalle in Tasse, Glas und Kochtopf?

Autor: Ybag | Erstellt am: 18.11.2009 | Gelesen: 1180
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Mit der Dithizon-Reaktions-Methode lassen sich Kupfer, Zink, Blei, Cadmium und Quecksilber im Leitungswasser nachweisen.

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Bei Schwermetalltestungen des Leitungswassers (Stagnationswasser) mit der Dithizon-Reaktions- Methode muss ich immer wieder stark erhöhte Werte feststellen. Kupferwerte in Höhe von 5 mg/l sind keine Seltenheit (TVO-Grenzwert = 2 mg/l). Seltener, trotzdem noch zu häufig, lassen sich stark erhöhte Cadmium-Werte feststellen, teilweise bis zu 1 mg/l (TVO-Grenzwert = 0,005 mg/l). Zink, Blei sogar Quecksilber sind zu finden. Es kommt häufig ein ganzer Schwermetall-Cocktail aus der Wasserleitung. Dies ist für Babys mehr als schlecht, auch für Erwachsene nicht vertretbar.

Die Anreicherung des Trinkwassers mit den vorgenannten Metallen erfolgt in der Regel durch das Hausanschluss-Rohrsystem sowie den Armaturen. Auch bei Einsatz von KunststoffLeitungen sind Schwermetalle nachweisbar. Hier liegt es aller Wahrscheinlichkeit nach an den Messing-Armaturen. Reduzieren kann man diese Werte durch langes Laufenlassen des Trinkwassers vor jedem Gebrauch (bis zu 15 Minuten) oder durch den Einsatz der MembranTechnologie.

Viele Menschen glauben sich durch den Einsatz von Mineralwässern vor diesen Metallen zu schützen und vergessen dabei ganz, dass sie mit dem Leitungswasser kochen. Weitere Infos bei der Verfasserin gaby.kuehnelt@gmail.com
 
 
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