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Schwachpunkt Kniegelenk

Autor: navitum | Erstellt am: 29.01.2010 | Gelesen: 462
Kategorie: Gesundheit - Medizin & Chirurgie | Bewertung: Unbewertet
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(Online-Artikel.de) - Ist der schmerzhafte Verschleiß im Gelenkknorpel aufzuhalten?

Navitum Pharma GmbH
Navitum Pharma GmbH
Nach Angaben des Deutschen Arthrose Forums werden 229 unterschiedliche Therapien zur Behandlung der Arthrose beschrieben. Das zeigt einerseits die Bedeutung der Arthrose als Volkskrankheit und andererseits eine gewisse therapeutische Hilflosigkeit. Bei einer Erkrankung, die 229 Therapien „verbraucht", fällt es schwer ein klares, wirksames Therapiekonzept zu erkennen. Warum ist das so? Zunächst muss festgestellt werden, dass die Arthrose eine chronische Verschleißkrankheit der Gelenke, insbesondere der Gelenkknorpel ist. Die Knorpelschicht nutzt sich ab, der Gelenkspalt wird immer schmaler und schließlich „reibt" Knochen auf Knochen. Das ist ein sehr schmerzhafter Prozess, der therapeutisch nicht umgekehrt, also geheilt werden kann. Heutzutage sind mit den unterschiedlichsten Methoden, deshalb 229 Therapien, bestenfalls eine Kontrolle der Symptome und eine Verlangsamung des Fortschreitens der Erkrankung  möglich. Substanzen, die das Fortschreiten der Erkrankung bremsen können, werden als Chondroprotektiva bezeichnet.

In der Gruppe der Chondroprotektiva werden Substanzen zusammengefasst, die den Knorpel stabilisieren bzw. schützen können. Sie sind in der Regel natürlicher Bestandteil des menschlichen und tierischen Knorpels und werden daher auch überwiegend aus natürlichen tierischen Quellen gewonnen und nach Bedarf chemisch modifiziert. Zu den wichtigsten Chondroprotektiva gehören Glucosamin und Chondroitinsulfat, die  bei Arthrose sehr umfangreich geprüft und dokumentiert wurden und gleichzeitig auch oral, das heißt als Tabletten anwendbar sind. Für beide Substanzen wurde gezeigt, dass sie die Zerstörung des Gelenkknorpels bremsen können und somit in der Lage sind, den Verschleiß im Gelenkknorpel aufzuhalten. Bedingt dadurch sind sie auch in der Lage die Schmerzen im Gelenk zu mildern. Dementsprechend hat die europäische Rheuma Fachgesellschaft EULAR (European League Against Rheumatism) diese Chondroprotektiva bei der Gonarthrose (Kniegelenkarthrose) hervorragend beurteilt und für die Anwendung empfohlen.

ArtVitum® ist ein Produkt, das beide Chondroprotektiva in klinisch dokumentierter Dosierung enthält. Es ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Kniegelenk-Arthrose. Artvitum®  (PZN 4604249) ist in Apotheken, ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma zu 29,50€ für einen Monat erhältlich.  Die Tabletten frei sind von Gluten, Farbstoffen, Zucker und Lactose. Ebenso enthalten sie keine Bestandteile aus Schalentieren und anderen Meerestieren. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung sollte ArtVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte in der Apotheke ausgetauscht werden. Jede Apotheke kann ArtVitum®  mit  Glucosaminhydrochlorid und Chondroitinsulfat ohne Zusatzaufwand direkt bei Navitum Pharma versandkostenfrei für die Kunden bestellen. Weitere Informationen sind unter www.navitum-pharma.com oder 0611 58939458 verfügbar. Günstige Packungen für 3 (PZN 0241465) und 6 Monate (PZN  0241471) stehen zur Verfügung.

Kontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden

Tel: 0611-58939458
FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com
 
 
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