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Schule Schloss Salem: Wie ein 'guter Ruf' gemacht wird

Autor: UlrichLange | Erstellt am: 31.03.2013 | Gelesen: 2166
Kategorie: Beruf - Bildung & Karriere | Bewertung: rateArateBrateBrateBrateB
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(Online-Artikel.de) - Bekannteste Schule Deutschlands - international renommiertes Inter-nat... Wie die Schule Schloss Salem sich trotz aller Skandale immer wieder ins rechte Licht rückt.

Die Geschichte der Schule Schloss Salem ist eine einzige Abfolge von Katastrophen und Skandalen. Dennoch gilt das Institut als "Deutsches Eliteinternat schlechthin" (Stuttgarter Zeitung). Wie ist es der "Pädago-Polis am Bodensee" (Selbstbeschreibung) gelungen, sich zwischen Anspruch und Wirklichkeit erfolgreich durchzulavieren?

Die Enthüllungen der über Jahrzehnte vertuschten Missbrauchsverbrechen an deutschen "Eliteinternaten", die im März 2010 einsetzten und bis heute weder abgeschlossen noch aufgearbeitet sind, kosteten die Schulen und Internate des Jesuitenordens, das katholische Elitegymnasium Kloster Ettal, in ganz besonderer Weise aber auch die Odenwaldschule Ober Hambach (OSO) als eine der reformpädagogischen Vorzeigeschulen Deutschlands ihr in Jahrzehnten mühsam aufgebautes Renommee. Über dem Niedergang der Odenwaldschule zerbrach die Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime als traditionsreicher Zusammenschluss der teuersten Wohnschulen des Landes.

Besorgt um die eigene Reputation, setzte sich die Schule Schloss Salem, die laut SPIEGEL "einen Ruf wie Donnerhall" hat, trotz eigener Verstrickung in den Skandal als erste von den Instituten ab, deren Namen zu Synonymen für sexuellen Missbrauch und Gewalt geworden waren. Insbesondere mit der reformpädagogischen Schwesterschule im hessischen Odenwald wollte man nicht mehr in einem Atemzug genannt werden. Andere Nobelinstitute der LEH-Vereinigung folgten dem schlechten Beispiel.

Genug eigene "Leichen im Keller"

Warum die Kritik an diesem Schritt der Schule Schloss Salem? Ein kurzer Rückblick kann das verdeutlichen:

"Salem war 1974 nur noch ein Trümmerhaufen", schreibt der SPIEGEL in Heft 29/2005. "Die Schuluniformen waren abgeschafft, die Rituale ebenso, Alkohol, Drogen überall, die Stelle des Internatsleiters seit Jahren nur kommissarisch besetzt." Man stelle sich vor, die Odenwaldschule wäre damals aus der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime ausgetreten, weil sie mit dieser reformpädagogischen Ruine nichts mehr hätte zu tun haben wollen.

Auch in späteren Jahrzehnten, während der Ägide des heute als Leiterlegende gefeierten Bernhard Bueb, der dank seiner außergewöhnlicher Geschmeidigkeit von 1974 an 31 Jahre lang für die Geschicke der Schule verantwortlich zeichnete, besserten sich die Verhältnisse keineswegs. 1986 brachte der Streit mit Schulpatron Max von Baden über den Sittenverfall hinter den ehemaligen Klostermauern die Schule an den Rand des Zusammenbruchs (siehe DIE ZEIT vom 21.02.1986). Der 1999 auslaufende Mietvertrag mit dem Haus Baden sollte nicht verlängert werden. Ein neuer Schulcampus entstand auf dem Gelände eines ehemaligen KZ-Außen-lagers bei Überlingen und wurde dann - nach Erneuerung des Mietvertrags für das prestigeträchtigere Schlossensemble - doch nicht gebraucht. Die Notgeburt eines Internationalen Oberstufen-Kollegs in dem überflüssig gewordenen Neubau führte zur Überdehnung der Aufnahmekapazität, die heute große wirtschaftliche Schwierigkeiten verursacht. Zudem brachten Skandalberichte über ausländerfeindliche Ausschreitungen im "Salem International College" das Projekt bereits kurz nach Eröffnung in Verruf.

Ein Ex-Schulleiter vermarktet das eigene Versagen

Weder die späten Einsichten des "vom ursprünglich linksliberalen Reformpädagogen zum Missionar einer neuen Autorität" (Neue Zürcher Zeitung vom 07.11. 2006) konvertierten und in diesem Zusammenhang als "Konjunkturritter" kritisierten Bueb, der nach seiner Pensionierung am 08.07.2005 in schlechten Büchern (Titel:"Lob der Disziplin"und"Von der Pflicht zu führen") für strengere Erziehung und strafferes Personalmanagement eintrat, noch die in zahlreichen Talkshows gebetsmühlenartig verbreitete Überzeugung Buebs, man habe den Alkohol- und Drogensumpf der Salemer Internatssubkultur dank der von ihm eingeführten Urinstichproben nach dem Zufallsprinzip und regelmäßiger Alkoholtests endlich bezwungen, können bis heute überzeugen.

Es mag zwar zutreffen, dass die Pädago-Polis am Bodensee (Selbstbeschreibung), mit 680 Belegplätzen immerhin das größte Internat Deutschlands, weniger Missbrauchsfälle erlebt hat als andere sog. Eliteinternate. Aber es bleiben noch genügend andere "Baustellen". Erst jüngst war der neue Schulleiter Bernd Westermeyer mit einem Fall demütigender Initiationsrituale gegenüber einem neu eingetretenen Schüler konfrontiert. Ein PR-Beitrag des Kommerz-Senders regio tv mit dem schönfärberischen Titel: "In Salem machen Schüler Dienste statt Dummheiten" enthüllte zudem, dass das Einschmuggeln von Alkohol in dem angeblich drogenfreien Internat noch immer an der Tagesordnung ist.

Schwer einzuschätzen, ob die Flucht aus dem LEH-Verband der Salemer Reputation wirklich dauerhaft genutzt hat. Doch immerhin konnte sich die Schule - nicht zuletzt dank der in dreißigjähriger Krisenbewältigung bestens trainierten Beschönigungsrhetorik ihres Ex-Leiters Dr. Bueb - nach den Missbrauchsskandalen relativ erfolgreich aus dem "Shitstorm der allgemeinen Empörung heraus halten.

Neue Imagekampagne

Einst war Salem maßgeblich beteiligt, eine journalistische Kampagne zu organisieren, die die Medienlüge von einem Imagewandel der Internate unters Volk bringen sollte. Das "annus horribilis" 2010 setzte der planmäßigen Desinformation der Öffentlichkeit dann allerdings ein jähes Ende. Doch mittlerweile werden wieder Aufbruchsstimmung und Zuversicht verbreitet. Wie die Antrittsrede des neuen Salemer Gesamtleiters Bernd Westermeyer vom 15. September 2012 beweist, versucht das "Jugendstraflager der Eliten" ("Die Presse" vom 29.08.2009) die "Schatten der Vergangenheit" abzuschütteln und "auch im 21. Jahrhundert ein herausragendes Internatsgymnasium mit besonderem Anspruch" zu sein, das "innovative Ideen entwickelt und im Ergebnis der gemeinsamen Arbeit immer wieder neu Maßstäbe setzt". Und der größte Teil der Medien spielt dabei einmal wieder mit.

Hier wiederholt sich ein nur schwer erklärbares Phänomen. Denn die über 90-jährige Geschichte der Schule stand und steht als endlose Folge von Krisen und Kalamitäten unter einem derart ungünstigen Stern, dass man sich kaum vorstellen kann, wie ein solches Skandalinstitut in all den Jahren nicht nur überleben konnte, sondern sich bis heute einer anbiedernden Hofberichterstattung der Medien erfreut, die das Institut mit reflexhaft gebrauchten Attributen wie "berühmtes Internat", "renommierte Vorzeigeschule", "Flagschiff der Privatschulen", "Deutsches Eliteinternat schlechthin" überhöht. Das Thema "Eliteinternat" wirkt zuverlässig als Auslösereiz, um die "Schule Schloss Salem" ins Gespäch zu bringen, die angeblich gar kein Eliteinternat sein will, zugleich aber immer wieder genau die entgegengesetzte Botschaft aussendet. Die so entstehende Diffusion des Markenkerns scheint den Markennamen als solchen jedoch nicht zu beschädigen. Dies beweist nicht zuletzt der am 22.11.2012 in Berlin verliehene „Markenpreis der Deutschen Standards", der das Institut als bekannteste Marke im Bereich Internatsschulen ausweist.


Man kennt sich und man hilft sich

Gutta cavat lapidem, non vi sed saepe cadendo, wie der Lateiner sagt. Will heißen: Die Schule Schloss Salem profitiert hier von vielen Jahrzehnten einer "extrem günstige Geschichtsschreibung" (Jürgen Oelkers), deren Quellen schon immer aus selbst gestrickten Legenden und der von ihren Akteuren und Anhängern verbreiteten "Sicht der Dinge" bestanden. Bestimmte publizistische Allianzen, einflussreiche Personen und deren Netzwerke", insbesondere diejenigen der als "protestantische Mafia" bekannt gewordenen Kreise, erwiesen sich hierbei als besonders effektiv. Steter Tropfen höhlt das Hirn.

Andere Landerziehungsheime profitierten von der missionarischen Verbreitung der sektenartigen Heilslehren der Landerziehungsheimbewegung zwar ebenfalls. Es gelang ihnen aber nie, ähnlich wie die Schule Schloss Salem, zu einer Art nationalem Symbol zu werden. „Ich behaupte immer", war Bernhard Bueb in einer Hörfunksendung (NDR Info / Das Forum / 15.08.2002 Internate – Alternative oder Auslaufmodell? Feature von Susanne Merkle und Hans Rubinich) zu vernehmen, "dass Salem die Schule in Deutschland ist, auf die das Volk seine Träume projiziert. Sie wollen gerne eine Schule haben, die diesen Ruf hat. Wir können unternehmen, was wir wollen, wir können dagegen reden, wir werden diesen Ruf nicht los, deswegen haben wir eines Tages gesagt, dann leben wir eben mit dem Ruf, es hat keinen Sinn dagegen anzugehen."

Die Schule Schloss Salem verkörpert einen bestimmten Typ des Eliteinternats vermutlich am reinsten, den die "Neue Zürcher Zeitung" bereits vor Jahren in einem ausführlichen Dossier beschrieben hat. Seine Aufgabe besteht primär darin, dem mittelmäßigen Nachwuchs der Reichen und Einflussreichen "den Einstieg in elitäre Kreise [zu] ermöglichen". In der WDR-Reportage „Von Anfang an Elite" von Julia Friedrichs und Eva Müller (gesendet am 11.02.2008) wird das Selbstverständnis dieser Zielgruppe, die über Hartz IV-Empfänger und Politiker ein gleichermaßen hochnäsiges Urteil fällt und als selbst ernannte "Verantwortungselite" wie selbstverständlich Anspruch auf Führungspositionen in der Wirtschaft erhebt, anschaulich dokumentiert.

Der Schule Schloss Salem kommt damit eine zentrale Funktion bei der Absicherung demokratisch nicht legitimierter Herrschaftsstrukturen zu. Nicht die verquasten Erziehungsgrundsätze ihrer Gründer, sondern ausschließlich ihre Nützlichkeit in den Netzwerken der Oberschicht macht sie wirklich unverzichtbar, zumindest für die Aristokratie der Bankauszüge, die auf soziale Exklusion pocht, auch wenn diese nur unter massivem Verstoß gegen geltendes Verfassungsrecht durchsetzbar ist. Zur Täuschung der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Sonderung der Schüler nach den Besitzverhältnissen der Eltern werden gewisser Zugeständnisse (Aufnahme von weniger begüterten Alibi-Stipendiaten) zähneknirschend in Kauf genommen. Schließlich müssen Politik und Verwaltung zur Duldung, Genehmigung und Mitfinanzierung einer Bildungsstätte für die Oberschicht veranlasst werden, was wiederum voraussetzt, dass "das Volk" mitspielt, keine peinlichen Fragen etwa nach der Verwendung der Steuereinnahmen stellt und vor allem bitte keine "Neid-Debatte" vom Zaun bricht.

Stilisierung zum Nationalheiligtum

Der perfekte Schutz gegen Vox populi und übereifrige Gerechtigkeitsfanatiker besteht darin, die "Schule der Reichen" mit der Aura eines beinahe-religiösen Wallfahrtsorts oder einer Weihestätte der "humanen Schule" zu umgeben, deren "Mythos" nicht angetastet und damit entweiht werden darf. Damit wird eine Massensuggestion erzeugt, die niemand zu zerstören wagt. Jedes Kind könnte - wie in dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern - die Phantasmagorie der "renommierten Schule" zum Einsturz bringen wie ein Kartenhaus. Aber niemand möchte der erste sein, der den Mund aufmacht. Bezüglich der Schule Schloss Salem kann man noch einen Schritt weiter gehen. Sie erhielt durch eifrige Publizistik ihrer Anhänger und Nutznießer den Status einer Art Nationalheiligtum. Mit einem Angriff auf dieses Allerheiligste wird ein unterschwelliger Konsens über höhere Prinzipien in Frage gestellt, die die Gesellschaft irgendwie zusammenhalten, und seien des nur "die Träume des Volkes", die ja auf irgendetwas projiziert werden müssen.

Die Aufdeckung von Missständen oder Widersprüchen zur makellosen Selbstdarstellung löst dann auch beim "Mann auf der Straße" (oder besser der Yellow-Press-Leserin beim Friseur) reflexhafte Solidaritätsbekundungen aus. Man ist emotional beteiligt und unangenehm berührt. Deshalb finden sich auch immer sogleich Verteidiger und Unterstützer in den Medien (sowohl professionell ais auch amateurhaft), sobald von irgendwoher "rufschädigende" Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Da bedarf es nicht einmal der Korruption durch persönliche Verbindungen oder gar finanzielle Vorteile (z.B. lukrative PR-Honorare oder Anzeigenaufträge). Bestes Beispiel hierfür waren die Reaktionen auf einen Bericht von Friedrich von Trotha in der (inzwischen eingestellten) Zeitschrift "Vanity Fair" (Heft 35/2007, SS 54-59) mit dem Titel: "Elite-Internat Salem: Segeln, Saufen, Sex". Die Solidaritätsbekundungen in Presse- und Internetbeiträgen (vgl. FAZ.net und "Südkurier") die daraufhin einsetzten, sprechen für sich.

Kontrolle und Repression

Aber damit allein ist es natürlich nicht getan. Um hinsichtlich der Berichterstattung über die Schule Schloss Salem möglichst nichts dem Zufall zu überlassen, werden von einer eigenen PR-Abteilung des Instituts einerseits massenhaft "gute Nachrichten" produziert und über möglichst viele mediale Multiplikatoren verbreitet. Andererseits versucht man die Berichterstattung zu kontrollieren. Anfragen von Filmteams (ca. sechs pro Jahr) werden nur selten genehmigt, weil die meisten Journalisten angeblich "nur die Klischees bedienen wollen" und man "sehr vorsichtig geworden" sei, wie der PR-Stratege der Schule, Dr. Hartmut Ferenschild, gegenüber der Schwäbischen Zeitung erklärte. Und wenn Journalisten mit Salemer Schülern sprechen dürfen, sitzen meistens Pressesprecherin oder Pressesprecher der Schule dabei. So berichtet "Die Presse" (29.08.2009):

"Und doch wirken die Schüler erfrischend normal, wenn sie(unter Aufsicht der Pressesprecherin) begeistert von ihrem Alltag erzählen..."

Ein ähnlicher Hinweis findet sich auch in einem Artikel der ZEIT über einen Salemer Stipendiaten aus Bulgarien unter dem beziehungsreichen Titel: "Salem verpflichtet":

"Irgendwie habe ich in meinem Leben bislang viel Glück gehabt", sagt Andro, ein höflicher, schmaler 17-Jähriger mit blonden Haaren. Er sitzt im Foyer der Oberstufe, spricht leise, fasst sich knapp und senkt nach seinen Sätzen oft den Blick.Vielleicht will er keine Fehler machen, weil der Pressesprecher des Internats neben ihm sitzt. Geschichten wie die von Andro sind für Internate wie Salem wichtig – um das Bild als Internat der Kinder reicher Eltern zurechtzurücken und zu signalisieren: Wir sind offen für alle."

Falls doch mal "unangemessene" Medienbeiträge erscheinen, werden hinter den Kulissen fleißig die Fäden gezogen, um der "Rufschädigung" (sprich: Sakrielgien und Majestätsbeleidigungen) entgegen zu wirken. Als beispielsweise die pädagogische Fachzeitschrift "betr.:erziehung" aus dem Beltz-Verlag unter dem Titel "Salem, Schloss der Gottesfurcht" in den 1980er Jahren einen Insider-Bericht veröffentlichte, der die katastrophalen Arbeitsbelastungen eines Lehrer-Erziehers in der Schule Schloss Salem beschrieb, musste die Redaktion in der übernächsten Ausgabe einen Jubel-Beitrag veröffentlichen, der die hehren Zielsetzungen und die vorzeigbaren Seiten des Instituts in den Vordergrund rückte. Veranlasst hatte dies ein Alt-Salemer und illegitimer Adelsspross, der dem "System Hellmut Becker" angehörte und eine Beraterfunktion in der Verlagsleitung einnahm.

Als der "STERN" am 30. August 2001 die Reportage von Jan Wiechmann mit dem Titel "Die Rebellen von Schloss Salem" veröffentlichte, die sich mit einem Schüleraufstand gegen die von der Schulleitung betriebene "Internationalisierung" der Schule beschäftigte, beschwichtigte Chefredakteur Thomas Osterkorn den "lieben Sternleser" im vorgeschalteten "Editorial", gar so bös seien die nationalistischen Protestaktionen der provinziellen Salemer Schülerelite doch gar nicht gemeint gewesen.

Selbst wer lediglich auf kritische Presseberichte reagiert und einen Leserbrief schreibt, muss unter Umständen mit anwaltlichen Abmahnungen seitens der Schule Schloss Salem rechnen. Oder die devote Journaille lädt bei Veröffentlichung kritischer Lesermeinungen einen Offiziellen der Schule gleich zur Gegendarstellung ein. So bat die Redaktion der Überlinger Lokalzeitung "Südkurier" den Vorstandsvorsitzenden der Schule Schloss Salem, Robert Leicht, um eine "Stellungnahme", nachdem die Leserin Gabriele Brandt sich in einer Zuschrift kritisch mit der Elitezuschreibung für die Schule Schloss Salem auseinandergesetzt hatte. Die Stellungnahme wurde selbstverständlich nicht in der Leserbriefspalte, sondern an exponierter Stelle als gefällig bebilderter "Gastkommentar" veröffentlicht.

Ulrich Lange

 
 
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