Schüleraustauschs Neuseeland
Trotz der schlimmen Nachrichten über das schwere Erdbeben in der Region Christchurch im Februar 2011 hat sich Neuseeland - sicherlich auch bedingt durch die spektakulären Landschaftsaufnahmen der „Herr der Ringe"-Filme - in den letzten Jahren zu einem der touristischen Traumziele entwickelt. Und das mit gutem Grund: Nord- und Südinsel bieten auf einer Fläche von nur 268.680 km² eine unglaubliche Vielfalt: Neben den modernen Metropolen Auckland, Christchurch oder Wellington finden sich hier aber auch riesige Gletscher, imposante Gebirgszüge und Vulkane, traumhafte Fjordlandschaften, endlose Weidelandschaften und üppige Regenwälder mit einer einzigartige Flora und Fauna.
Die Bevölkerung des Zwei-Insel-Staates am „anderen Ende der Welt" besteht lediglich aus 4,2 Millionen Menschen - und ca. 40 Millionen Schafen und 70 Millionen Opossums, wie die Neuseeländer selbst gerne scherzhaft bemerken -, aber die weltoffene, entspannte Art der „Kiwis" macht es jedem Besucher leicht, sich schnell zu Hause zu fühlen.
Nicht umsonst hat der amerikanische Nachrichtensender CNN das „Land der langen weißen Wolke" (Aotearoa) in einer Umfrage vom Dezember 2010 - direkt nach dem Spitzenreiter New York - auf den zweiten Platz der Top 9 Destinationen für das Jahr 2011 gewählt. Die Jury begründete diese Platzierung u.a. mit dem anstehenden Rugby World Cup im September, der aufstrebenden Filmindustrie und den vielen luxuriösen Unterkünften vor allem außerhalb der großen Städte. Aber nicht nur aus touristischer Perspektive erfreut sich „Kiwi Country" steigender Beliebtheit. So ergab eine Umfrage unter 50 deutschen Schüleraustauschorganisationen im Sommer 2010, dass Neuseeland - hinter den Spitzenreitern USA und Kanada – auch für 2011 auf Platz 3 der beliebtesten Zielländer für ein Schuljahr im Ausland steht (1.300 Nennungen). Worin liegt der Reiz für einen Schüleraustausch Neuseeland?
Das neuseeländische Schul- und Bildungssystem
Neuseeland verfügt aber über eines der weltweit besten Schulsysteme, dessen Qualität in den letzten Jahren mehrfach durch Top 10-Platzierungen in den internationalen PISA-Rankings bestätigt wurde. Auch die im Dezember 2010 veröffentlichen Ergebnisse der aktuellen Studie unterstreichen dies mit im OECD-Vergleich überdurchschnittlichen Resultaten der neuseeländischen Schüler.
Bildungspolitische Ziele für den schulischen Bereich
Das überdurchschnittliche Abschneiden neuseeländischer Schüler basiert auf mehreren Faktoren: Einerseits verfügen die Schulen über modernste technische Ausstattung (Computer, Laboratorien usw.), große Sportanlagen und gut bestückte Bibliotheken. Andererseits rücken die angewandten Lernmethoden immer die individuelle Förderung der Schüler im Mittelpunkt. Dies ist allerdings nur durch die entsprechenden Ausgaben bzw. Investitionen im Bildungsbereich möglich.
Dabei versteht das neuseeländische Bildungsministerium seine Rolle weniger als Anbieter von Ausbildungsangeboten, sondern fokussiert sich vielmehr auf die institutionelle Stärkung der Bildung selbst. Vor diesem Hintergrund verabschiedete man 2005 ein Strategiepapier für den sekundären Bildungsbereich, mit dem die Zielvorgabe formuliert wurde, dass bis 2010 alle Schüler ihr Potenzial ausschöpfen, vor allem aber verwirklichen können sollen:
"All students are present and engaged in learning, and are leaving school with useful qualifications that allow them to undertake further study or to be productive members of the workforce." (Ministry of Education, New Zealand - Annual Report 2010, S. 14)
Zur Umsetzung dieser Ziele gelte es zwei wesentliche Bedingungen zu schaffen: Zum einen die nötigen Infrastrukturen, mit denen Institutionen aufgebaut und unterstützt werden können, die in der Lage sind, deutliche systemimmanente Schwächen frühzeitig zu erkennen. Zum anderen die Genese eines positiven politischen Umfeldes für Lehrende und Lernende, mit dem die Bedeutung von Bildung und der Lehrerberuf aufgewertet werden. Im Detail:
- Schaffung hoher Ausbildungsstandards, die jedem neuseeländischen Kind eine stabile Basis für zukünftiges Lernen garantieren und zu einem höheren Leistungsniveau aller Schulabgänger führen sollen.
- Stärkere Einbindung des sozialen Umfelds der Schüler (Eltern, Familie etc.) und der Gesellschaft in Bildungsfragen.
- Uneingeschränkter Zugang für jeden Neuseeländer zum lebenslangen Lernen, um sein persönliches soziales und ökonomisches Potential voll ausschöpfen zu können.
Das neuseeländische Schulsystem
Obwohl in Neuseeland eine Schulpflicht vom 6. bis zum 16. Lebensjahr besteht, beginnen die meisten Kinder ihre Schullaufbahn mit dem Besuch des „Primary School Commence" bereits im Alter von 5 Jahren. Auch das neuseeländische Schulsystem unterteilt sich in drei Abschnitte: den primären, intermediären und sekundären Bereich. Im Gegensatz zu Deutschland, wo Bildungspolitik nach wie vor Sache der Länder ist, existiert in Neuseeland mit dem National Curriculum (NC) ein für alle staatlichen und privaten Schulen des Landes verbindlicher Lehrplan, der größtenteils in einem Gesamtschulsystem umgesetzt wird.
Im Rahmen des NC wird neuseeländischen und internationalen Schülern ein breites Fächerspektrum angeboten, in dessen Rahmen – neben den klassischen Lehrplänen der Bereiche Mathematik, Naturwissenschaften, Sprachen, Sport und Gesellschaftswissenschaften – vor allem auch individuelle Interessen und Talente gefördert werden sollen. Dieses Spektrum umfasst musische bzw. kreative Fächer (Schulbands und -Orchester, Theaterkurse, aber auch Maori-Kunst), berufsvorbereitende Inhalte (z.B. Modedesign, Tourismus oder Wirtschaftswissenschaften) und beinhaltet immer einen starken Praxisbezug (z.B. Arbeiten auf einer Schulfarm).
Tabelle: Jahrgangsstufen des neuseeländischen Schulsystems
Alter | Klasse(n) | Schule |
5-12 | 1-8 | Primary School |
11-12 | 7-8 | Primary School oder Intermediate School* |
13-14 | 9-10 | Secondary School |
15 | 11 | NCEA Level 1 |
16 | 12 | NCEA Level 2 |
17 | 13 | NCEA Level 3 |
* Die Klassen 7 und 8 sind entweder in die Primary School integriert oder werden an einer separaten Einrichtung, der sogenannten „Intermediate School" besucht.
Nach der Primary School (Klasse 1-6) besuchen neuseeländische Schüler die Intermediate School (Klasse 7-8), die entweder Teil einer Primary/Secondary School oder einer separaten Einrichtung ist. Gegenüber deutschen Grundschülern wechseln Primärschüler also in einem höheren Alter (in der Regel mit 12 Jahren) auf eine weiterführende Schule (Secondary School ab Klasse 9), die sie mit dem National Certificate of Educational Achievement (NCEA) Level 3 - vergleichbar mit dem deutschen Abitur - in der 13. Klasse abschließen. Die verschiedenen NCEA-Level sind die neuseeländische Qualifikation für die Oberschulen in den Jahrgängen 11-13. Dabei ersetzt das NCEA die vorherigen School Certificate, Sixth Form Certificate und das Bursary sowie das Higher School Certificate (Klassen 11-13). Das NCEA operiert dabei nach folgendem Notensystem:
Tabelle: Notensystem der Sekundarschulen nach dem NCEA
Notenskala |
|
E | Achieved with excellence | Bestnote |
M | Achieved with merit | Gut |
A | Achieved | Unterste Bestehensnote |
N | Not achieved | Nicht bestanden |
Durch den sehr frühen Beginn der Schullaufbahn erlangen die meisten neuseeländischen Schüler ihre Hochschulreife bereits mit 17. Aber auch in Neuseeland besteht die Möglichkeit, dass Schüler mit exzellenten Leistungen ihre Schullaufbahn um ein Jahr verkürzen können und die Hochschulreife bereits nach 12 Jahren erwerben.
Schultypen
Der Großteil der neuseeländischen Secondary Schools sind staatliche Schulen (High Schools, Colleges oder Area Schools), die von neuseeländischen Kindern ab ihrem 5. Lebensjahr bis zum Ende des Jahres, in dem sie 19 Jahre alt werden, kostenlos besucht werden können. Demgegenüber ist für ausländische Kinder der Besuch einer neuseeländischen Schule immer gebührenpflichtig. Neben den staatlichen Schulen existieren aber noch weitere - staatlich anerkannte - Schultypen:
- Area/Composite Schools: befinden sich meist in ländlichen Gebieten mit geringer Bevölkerungsdichte und vereinen primary, intermediate und secondary schools.
- Private Schulen: Trotz finanzieller Zuschüsse durch den Staat sind diese Schulen immer gebührenpflichtig.
- Internate: Gibt es sowohl in staatlicher als auch privater Form.
- Kura kaupapa Maori: Staatliche Schulen, an denen in Maori gelehrt wird. Zwar unterliegt der Lehrplan auch hier dem National Curriculum, richtet aber einen zusätzlichen inhaltlichen Fokus auf die Geschichte und Kultur der neuseeländischen Ureinwohner.
- Integrated Schools: Früher Privatschulen, die inzwischen aber staatlich Schulen sind. Neben dem neuseeländischen Curriculum können die Integrated schools ihr eigenes Programm in den Lehrplan aufnehmen (z.B. philosophische oder religiöse Vorstellungen).
- Designated character schools: staatliche Schulen, die dem neuseeländischen Curriculum folgen, aber die Möglichkeit haben, Ziele nach ihren eigenen Werten zu entwickeln.
- The Correspondence School (TCS): Bietet das Fernstudium für über 20.000 Schüler in Neuseeland an, die entweder weit entfernt von der nächsten Schule wohnen, im Ausland leben oder aus medizinischen oder sich anderen Gründen für TCS entschieden haben.
- Single Sex Schools: Zwar bieten auch in Neuseeland die meisten staatlichen Schulen Koedukation an, trotzdem existiert immer noch ein Anteil von ca. 30% reiner Mädchen- oder Jungenschulen. Wobei hier anzumerken ist, dass ein Großteil dieser Lehranstalten zumeist schon vor den 1960er Jahren gegründet wurde.
Das akademische (Schul-)Jahr
Strukturell orientiert sich das neuseeländische Schulsystem stark am britischen Vorbild. Dies zeigt sich u.a. darin, dass das Schuljahr in vier sogenannte „Terms" unterteilt ist, die jeweils von unterschiedlich langen Ferienwochen unterbrochen werden. Aufgrund der umgekehrten Jahreszeiten auf der Südhalbkugel beginnt das neuseeländische Schuljahr allerdings nicht wie in Deutschland im August oder September, sondern bereits im Januar.
- Term 1: Ende Januar/Anfang Februar bis Ostern (2 Wochen Osterferien)
- Term 2: Nach den Osterferien bis Anfang Juli (2 Wochen Winterferien)
- Term3: Nach den Winterferien (Mitte Juli) bis Ende September (2 Wochen Herbstferien)
- Term 4: Nach den Herbstferien (Mitte Oktober) bis Mitte Dezember (6 Wochen Sommerferien).
Gastschüler können ihr Auslandsschuljahr für 1-4 dieser Terms, aber natürlich auch für einen noch längeren Zeitraum organisieren. Wer ein ganzes Schuljahr in Neuseeland verbringen möchte, steigt dafür am besten zum Schulbeginn im Januar (Term 1) ein. Aufgrund der Einführung von G8 in Deutschland erfreuen sich in den letzten Jahren vor allem Kurzaufenthalte steigender Beliebtheit. Gerade die Befürchtung durch ein ganzes Jahr im Ausland den Anschluss an der eigenen Schule zu verpassen und ein Schuljahr wiederholen zu müssen, hat dazu geführt, dass sich viele Schüler für diese Variante des Auslandsschuljahres entscheiden. Aufgrund der langen Sommerferien in Deutschland bieten sich hier Term 2 und/oder Term 3 an. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit in jedem Terms einzusteigen, jedoch sollte man bei der Planung beachten, dass Term 4 vor allem die Zeit der Prüfungen ist, in der der Schulstoff des Schuljahrs abgefragt wird und dementsprechend weniger Unterricht stattfindet.
Als Gastschüler an einer neuseeländischen High School
Ein auffälliges Merkmal neuseeländischer Schulen ist die hohe Zahl internationaler Schüler. Dies gründet einerseits auf dem Umstand, dass Neuseeland immer noch ein Einwanderungsland ist, andererseits - auch bedingt durch die geographische Nähe zu Asien - längjährige Wirtschaftsbeziehungen zu China, Japan, Taiwan und Hongkong pflegt. Dementsprechend stammt ein Großteil der internationalen Gastschüler auch aus diesen Ländern und lebt - im Gegensatz z.B. zu den deutschen Gastschülern - zumeist für mehrere Jahre vor Ort, um an einer neuseeländischen Schule einen Abschluss zu machen. Aufgrund der eingangs erwähnten Beliebtheit Neuseelands als Zielland für einen Schüleraustausch haben einige Schulen inzwischen allerdings ein Limit hinsichtlich der Anzahl internationaler Schüler bzw. Schüler einer Nationalität gesetzt.
ESOL-Kurse für internationale Gastschüler
Seitens des neuseeländischen Bildungsministeriums hat man auf die hohe Zahl der Gastschüler auch insofern reagiert, als man die Schulen seit einigen Jahren dazu verpflichtet, internationalen Gastschülern sogenannte „English for Speakers of Other Languages" (ESOL)-Kurse anzubieten. Ob man als deutscher Austauschschüler einen solchen Kurs belegen sollte, ist natürlich immer abhängig von den eigenen Sprachkenntnissen – erfahrungsgemäß ist dies aber nicht unbedingt notwendig. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch, dass neuseeländische Schüler erst relativ spät mit dem Erlernen einer Fremdsprache beginnen. Darüber hinaus ist dies auch kein Pflichtfach des Lehrplans. Viele Schulen bieten daher auch zunächst eine Art „Schnupperjahr" an, in dessen Rahmen verschiedene Sprachen ausprobiert werden können. Beispiele hierfür sind Deutsch, Französisch, Japanisch, aber auch Latein, die Sprache der Maori oder Chinesisch/Mandarin.
Besonderheiten des neuseeländischen Schulalltags und Lehrplans
In der Regel verbringen deutsche Austauschschüler ihr elftes Schuljahr an einer neuseeländischen High School und werden somit als „Senior Students" eingestuft. Damit sichergestellt ist, dass sie mit Gleichaltrigen unterrichtet werden, erfolgt die Einstufung in die 12. Klasse. Zwar können sich hieraus Verschiebungen zum deutschen Lehrplan ergeben, jedoch hat die Erfahrung gezeigt, dass sich die meisten Austauschschüler relativ schnell im Schulalltag zurechtfinden bzw. den Lehrstoff problemlos bewältigen. Trotzdem sollte man sich auf einige grundlegende Unterschiede zum deutschen Schulsystem und -alltag einstellen.
School Spirit, Schuluniform und Whanau Houses
Anders als in Deutschland besteht an den neuseeländischen High Schools eine starke Identifikation der Schüler und Lehrer mit ihrer jeweiligen Schule. Dieses Gemeinschaftsgefühl, der sogenannte „School Spirit", sorgt dafür, dass Schule hier nicht nur Lern- und Arbeitsbereich, sondern in erster Linie gemeinsamer Lebensraum ist, der durch ein enges Vertrauensverhältnis geprägt wird. Dies gilt besonders für internationale Gastschüler, denen an den meisten Schulen ein speziell auf ihre Bedürfnisse ausgebildeter Lehrer (International Student Coordinator) zur Seite gestellt wird.
Sichtbarer Ausdruck des „School Spirit" ist das Tragen einer Schuluniform, das an den meisten neuseeländischen High Schools Pflicht ist. Sinn und Zweck der Schuluniform ist es, ein einheitliches Erscheinungsbild der Schülerschaft zu gewährleisten, welches losgelöst von aktuellen Modetrends Bestand hat. Dies betrifft nicht nur die Kleidungsstücke, sondern auch die Wahl der Schuhe. Doch auch hier gibt es Unterschiede bzw. Besonderheiten: Neben Sommer- und Winteruniformen tragen die jüngeren Schüler z.B. andere Rockmuster bzw. Hosenfarben als die älteren Jahrgänge.
Ebenfalls ungewohnt für viele Gastschüler dürfte das sogenannte Whanau House System sein, das inzwischen an relativ vielen neuseeländischen Schulen eingeführt wurde. Der Begriff Whanau („Wh" wird wie „V" in z.B. Veilchen ausgesprochen) ist Maori und bezeichnet wesentlich „Familie". Übertragen auf das Schulsystem bedeutet dies, dass jeder Schüler ab Klasse 11 zu einem dieser Whanau Houses gehört. Diese bilden dann wiederum kleine, eigenständige Einheiten an der jeweiligen Schule und verfolgen das Ziel, den Schülern ein hohes Maß an Identifikation und Zugehörigkeitsgefühl durch ein überschaubares soziales Umfeld zu vermitteln. Jedes dieser Häuser verfügt über eigene Gemeinschafts- und Lernräume sowie eine umfangreiche Ausstattung. Darüber hinaus gibt es jeweils einen eigenen „Head of House"-Lehrer, der als Vertrauensperson und Ansprechpartner fungiert.
Neben dem rein akademischen Lernen steht vor allem auch der Erwerb sozialer Kompetenzen im Mittelpunkt: Gemeinsinn und der respektvolle Umgang spielen vor diesem Hintergrund im schulischen Alltag eine zentrale Rolle. Seinen praktischen Ausdruck findet dieser ganzheitliche Ansatz von Lehren und Lernen im erlebnispädagogischen – allerdings auch freiwilligen - Wahlschulfach „Outdoor Education", welches seit 2002 von mehr als 20 neuseeländischen High Schools angeboten wird. Zur Qualitätssicherung des diesbezüglichen Lehrplans sind diese Schulen im Verband „Outdoor Education New Zealand" (ODENZ) zusammengeschlossen. Was erwartet die Schüler bei diesem Unterrichtsfach? Hier werden sie mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert, für die sie die erforderlichen Fertigkeiten und theoretischen Kenntnisse zunächst im Klassenraum erwerben. Ihre praktische Umsetzung finden diese dann – natürlich unter Gewährleistung maximaler Sicherheitsstandards – in der Natur. Abhängig von regionaler Lage der Schule und Jahreszeit werden hier dann Sportarten wie z.B. Gletscherwandern, Kajaken, Klettern oder Rafting angeboten.
Weitere Informationen zum Thema Schüleraustausch und
High School Neuseeland finden sich auf der Website der Austauschorganisation Stepin.