Die meisten Menschen auf dieser Welt glauben, dass jeder andere Mensch (ob Eltern, Lehrer, Politiker, ect.) für das Pech, das in ihrem Leben passiert, verantwortlich ist, nur nicht sie selbst. Und wenn es doch mal andere Menschen gibt, denen es besser geht, als ihnen selbst, dann hatten sie selbstverständlich nur Glück (oder reiche Eltern mit guten Beziehungen).
Nur rund 2% der Menschheit wagt den Schritt der Veränderung. Sie geben fast alles für ihr Ziel. Auch wenn ihnen oft Steine in den Weg gelegt werden, und seien sie noch so groß, haben sie immer wieder den Mut und die Kraft dagegen anzusteuern und lassen sich nicht davon entmutigen. Doch was machen diese Leute anders, als der Rest der Menschheit, die sich in ihrer Sicherheit wiegen und Tag für Tag vor sich hinleben?
Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass die erfolgreichen Leute eine Entscheidung getroffen haben, sich mit den Führ und Wider auseinandergesetzt haben und sich selbst gegenüber eine Verpflichtung eingegangen sind. Sie wollen sich jeden Tag beweisen, dass sie nicht umsonst gekämpft haben. Sie wollen den Neidern und Kritikern beweisen, dass ihre Idee doch funktioniert. Sonst säßen wir heute wahrscheinlich immer noch in einer Steinhöhle und würden rohes Fleisch essen.
Was bedeutet Glück
Das Wort „Glück" kommt vom mittelniederdeutschen „gelucke" (ab 12. Jahrhundert) bzw. dem mittelhochdeutschen „gelücke". Es bedeutete „Art, wie etwas endet", „Art, wie etwas gut ausgeht". Glück war demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten" waren weder ein bestimmtes Talent noch auch nur eigenes Zutun. Dagegen behauptet der Volksmund eine mindestens anteilige Verantwortung des Einzelnen für die Erlangung von Lebensglück in dem Ausspruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied". Die Fähigkeit zum Glücklichsein hängt in diesem Sinne außer von äußeren Umständen auch von individuellen Einstellungen und von der Selbstbejahung in einer gegebenen Situation ab.
Erfolg
Erfolg ist kurz gesagt „harte Arbeit". Um erfolgreich zu werden, bedarf es nicht nur einem Ziel, sondern auch Ausdauer. Egal wie viele Niederschläger Sie wieder vom eingeschlagenen Weg werfen werden, Sie dürfen dabei nicht ihr Ziel aus den Augen verlieren und daran zweifeln. Thomas Edison hat tausend Versuche gebraucht, um die Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Er hätte auch nach dem dritten Fehlversuch aufgeben können, doch er hatte die Vision fest vor seinem Inneren und glaubte fest an sich und seiner Idee.
Was auch immer Ihr Ziel im Leben ist, Beharrlichkeit zahlt sich immer aus. Und natürlich sollte einem bewusst sein, dass es nicht nur Menschen in der näheren Umgebung gibt, die einem den Erfolg auch gönnen. Die Kunst liegt darin, sich nicht auf das Geschwätz dieser Leute einzulassen. Lernen können Sie nur von den Erfolgreichen.
Glücklich Schreiben
Um sich glücklich zu schreiben, haben Sie viele Möglichkeiten.Stresstagebuch
Im Stresstagebuch schreiben Sie alles hinein, was Sie am Tag gestresst hat. Alles was schief gelaufen ist, die Probleme und Herausforderungen, die Sie hatten. Natürlich sind damit die Probleme nicht gelöst, aber Sie können sich diesen Problemen später stellen, dann wann es Ihnen passt. Für den Moment sind die Probleme dann erst einmal aus Ihrem Kopf und Sie können sich auf andere Dinge konzentrieren.
Ziel- und Ideentagebuch
In diesem Tagebuch schreiben Sie alles hinein, was Sie schon immer mal machen wollten, was Sie anspornt, was Sie erreichen wollen. Machen Sie dabei Etappenziele. Wann wollen Sie Ihr Ziel erreichen, Ihre Idee umsetzen? Was benötigen Sie dazu? Wer kann Ihnen dabei helfen? Welche Zwischenziele sind nötig, um das große Ziel zu erreichen?
Erfolgstagebuch
In dem Erfolgstagebuch schreiben Sie all das, was Sie an diesem Tag erreicht haben. Welche Ziele haben Sie umgesetzt? Welchen Zielen sind Sie näher gekommen? Wer hat Ihnen geholfen? Wem haben Sie geholfen? Was haben Sie unternommen, um Ihrem Ziel näher zu kommen?
Das Erfolgstagebuch dient auch dazu, ein Nachschlagewerk zu haben. Damit können Sie sich immer wieder neu motivieren, an Ihren Zielen weiter zu arbeiten. Denn Sie haben bereits positive Erlebnisse gehabt und können sehen, was Sie erreicht haben, und wie Sie es erreicht haben.
Schreibübungen
Wenn Sie Schriftsteller werden wollen, dann sollten Sie jeden Tag mindestens eine halbe Stunde intensiv Schreiben. Ganz egal was es ist. Fangen Sie mit kleinen Schreibübungen an. Es muss nicht immer gleich der große 600 Seiten lange Roman sein. Suchen Sie sich aus der Zeitung Artikel heraus, die Sie inspirieren und verfassen Sie daraus eine Kurzgeschichte. Vielleicht bauen sich die Kurzgeschichten auf einander auf und Sie können daraus einen kleinen Roman verfassen. Wichtig für den Schriftsteller ist nur, dass er täglich schreibt, so bleibt die Fantasie erhalten und die Geschichten verfliegen nicht, die Sie in Ihrem Kopf haben.
Claudia Hinspeter